Über uns
Demokratie braucht Transparenz.
Transparenz braucht Zugang.
Jede Woche stellen Abgeordnete Dutzende Kleine Anfragen an die Bundesregierung. Die Antworten darauf sind eine Goldgrube: Sie enthalten Informationen, die sonst nirgends öffentlich sind. Zahlen, Fakten, Eingeständnisse – direkt von der Regierung.
Das Problem: Diese Dokumente verschwinden in einem Parlamentsarchiv, das wirkt, als wäre es absichtlich so gebaut, dass niemand etwas findet. PDFs ohne Volltextsuche. Keine brauchbaren Filter. Eine Benutzeroberfläche aus einer anderen Zeit.
Wir glauben nicht, dass das Zufall ist.
Die Idee ist nicht neu
Von 2014 bis 2020 gab es bereits ein Projekt mit dem gleichen Ziel: kleineanfragen.de, betrieben von der Open Knowledge Foundation Deutschland. Über 116.000 Anfragen wurden dort gesammelt und zugänglich gemacht – bis das ehrenamtliche Team an seine Grenzen stieß und das Projekt einstellen musste.
Die Parlamente haben diese Lücke nicht geschlossen. Im Gegenteil.
kleineanfragen.org führt diese Arbeit fort. Unabhängig, modern, nachhaltig.
Was wir anders machen
- ·Klartext statt PDF-Friedhof – Alle Anfragen als durchsuchbarer Text
- ·Echte Volltextsuche – Finde, was du suchst, nicht was der Algorithmus zeigt
- ·Filter die funktionieren – Nach Fraktion, Ministerium, Zeitraum, Themen
- ·Stabile Links – Jede Anfrage hat eine permanente URL zum Teilen und Zitieren
- ·Für Menschen gebaut – Eine Oberfläche, die nicht gegen dich arbeitet
Unser Versprechen
Der Zugang zu parlamentarischen Dokumenten ist ein Grundrecht, kein Premium-Feature.
Die Kernfunktionen von kleineanfragen.org – Suche, Filter, Zugang zu allen Anfragen und Antworten – bleiben dauerhaft kostenlos und unbegrenzt. Für jeden. Ohne Registrierung. Ohne Limit.
Um das Projekt langfristig zu finanzieren, bieten wir optionale Zusatzfunktionen an: KI-gestützte Analysen, tiefgehende Statistiken, erweiterte Export-Optionen. Wer diese Tools nutzen will, zahlt dafür. Wer einfach nur Zugang zu den Daten braucht, zahlt nichts – heute nicht und auch in zehn Jahren nicht.
Wofür wir stehen
Wir sind keine Partei, keine Stiftung, keine Behörde. Wir sind Bürger, die glauben, dass eine informierte Öffentlichkeit die Grundlage jeder funktionierenden Demokratie ist.
Wenn die Regierung antwortet, sollte jeder diese Antwort lesen können.
So einfach ist das.