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Kleine AnfrageWahlperiode 15Beantwortet

Situation der Frauen in Wissenschaft und Forschung (G-SIG: 15011735)

Maßnahmen, Programme und Projekte zur Förderung von Frauen in Wissenschaft und Forschung, Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Frauen an Hochschulen, Frauen an außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Frauen im Technisch-naturwissenschaftlichen Bereich, Frauen in der industriellen Forschung, Existenzgründungen von Frauen

Fraktion

CDU/CSU

Ressort

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Datum

12.07.2005

Aktualisiert

26.07.2022

Deutscher BundestagDrucksache 15/576514. 06. 2005

Situation der Frauen in Wissenschaft und Forschung

der Abgeordneten Vera Dominke, Katherina Reiche, Thomas Rachel, Dr. Maria Böhmer, Helge Braun, Dr. Christoph Bergner, Ingrid Fischbach, Axel E. Fischer (Karlsruhe-Land), Helmut Heiderich, Volker Kauder, Gerlinde Kaupa, Michael Kretschmer, Werner Lensing, Dr. Martin Mayer (Siegertsbrunn), Bernward Müller (Gera), Michaela Noll, Uwe Schummer, Marion Seib, Annette Widmann-Mauz und der Fraktion der CDU/CSU

Vorbemerkung

Inzwischen erreichen in Deutschland mehr Frauen als Männer die allgemeine Hochschulreife. Im Jahr 2003 haben in Deutschland 42,3 Prozent der Frauen zwischen 18 und 21 Jahren ihre Schulzeit mit dem Abitur abgeschlossen. Bei den Männern waren es lediglich 36,4 Prozent. Insgesamt liegt der Anteil der Frauen bei Studienanfängern, Studierenden und Absolventen in der Bundesrepublik Deutschland derzeit bei knapp 50 Prozent. Im Jahr 2002 nahmen mit 50,6 Prozent sogar erstmals mehr Frauen als Männer ein Studium auf.

Mit aufsteigender Qualifikationsstufe und steigendem Lebensalter sinkt der Anteil der in Wissenschaft und Forschung beschäftigten Frauen in der Bundesrepublik Deutschland jedoch dramatisch ab.

An deutschen Hochschulen bietet sich derzeit folgendes Bild:

  • Lediglich 37,9 Prozent aller Promotionen stammen von Frauen
  • 30 Prozent der Juniorprofessuren sind an Frauen vergeben
  • 28,6 Prozent des hauptberuflichen wissenschaftlichen und künstlerischen Personals an Hochschulen setzt sich aus Frauen zusammen
  • 22 Prozent der Habilitationen stammen von Frauen
  • 12,8 Prozent aller Professuren sind an Frauen vergeben
  • 8,6 Prozent der C4-Professuren sind an Frauen vergeben
  • 8 Prozent aller Hochschulen werden von einer Frau geleitet
  • und nur 6 Prozent der Universitäten und ihnen gleichgestellten Hochschulen stehen unter weiblicher Leitung.

Auch in den außeruniversitären Forschungseinrichtungen sind Frauen deutlich unterrepräsentiert:

Die vier großen deutschen Forschungseinrichtungen – Fraunhofer Gesellschaft, Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, Max-Planck-Gesellschaft und Wissensgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz – beschäftigten 2003 nur 26,1 Prozent Frauen in ihrem wissenschaftlichen Personal.

Bei steigendem Qualifikationsniveau sinkt auch hier der Anteil der Frauen unter den wissenschaftlichen Mitarbeitern kontinuierlich. So waren die S (C3)- und S (C4)-Stellen im Jahr 2003 nur zu 18,1 bzw. 3,4 Prozent von Frauen besetzt.

In der industriellen Forschung sind Frauen mit einem Anteil von knapp 10 Prozent vertreten. Die Gehälter von Frauen in Führungspositionen erreichen dabei regelmäßig nur etwa 77 Prozent der Gehälter ihrer männlichen Kollegen in vergleichbaren Positionen. Auch bei Existenzgründungen und Ausgründungen aus Hochschulen liegen Frauen zahlenmäßig weit hinter ihren männlichen Kollegen.

Deutlich unterrepräsentiert sind Frauen immer noch im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich. Im Jahr 2002 lag der Frauenanteil in den naturwissenschaftlichen Studienfächern bei 35,5 Prozent, wobei der Studiengang Informatik mit einem Frauenanteil von 19 Prozent sogar rückläufige Studentinnenzahlen zu verzeichnen hatte. Der Frauenanteil bei den Ingenieurwissenschaften lag 2002 bei insgesamt 21 Prozent; das Schlusslicht innerhalb dieser Gruppe bildete die Elektrotechnik mit nur 7,5 Prozent weiblicher Studierender. Gerade in den zukunftsträchtigen technisch-naturwissenschaftlichen Berufsgruppen nehmen junge Frauen ihre Chancen offenbar immer noch nicht ausreichend wahr.

Schwierigkeiten bereitet jungen Akademikerinnen zudem nach wie vor die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Dies führt dazu, dass einerseits die Frauen, die trotz aller Hindernisse Karriere an Hochschulen oder in anderen Bereichen machen, mehr und mehr auf Kinder verzichten, wobei die Angaben zur absoluten Anzahl kinderloser Akademikerinnen in Deutschland zwischen 25 und 40 Prozent liegen. Andererseits führen alte gesellschaftliche Leitbilder, das traditionelle Rollendenken, männliche Vorurteile und Seilschaften und die faktischen Probleme der Vereinbarung von Kindererziehung und wissenschaftlicher Karriere immer noch dazu, dass begabte junge Mütter aufgeben und sich aus dem Berufsleben zurückziehen.

Die Bundesregierung hat seit 1998 zahlreiche Initiativen und Projekte aufgelegt, die die Gleichstellung von Frauen in Wissenschaft und Forschung zum Ziel haben. Zur Finanzierung dieser Maßnahmen wurden Haushaltsmittel in beträchtlichem Umfang bereitgestellt. Nach den Koalitionsvereinbarungen will die Bundesregierung hiermit u. a. den Frauenanteil am wissenschaftlichen Personal an Hochschulen, wissenschaftlichen Einrichtungen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen „deutlich erhöhen“. Auch sollen nach Willen der Regierungskoalition bis zum Jahr 2005 „Frauen zu 40 % an Studien- und Ausbildungsgängen der IT-Berufe beteiligt sein“. Angesichts einer Steigerung des Frauenanteils von lediglich 0,9 Prozent bei den hoch dotierten C4-Professuren im Zeitraum 2001 bis 2003 auf absolut 8,6 Prozent, angesichts des Frauenanteils im Fachbereich Ingenieurwissenschaften von lediglich 21 Prozent und sogar rückläufiger Studentinnenzahlen im Fachbereich Informatik zeichnet sich ab, dass die Bundesregierung diese Ziele nicht erreichen wird.

Zu wenige Frauen in akademischen Führungspositionen, ein zahlenmäßig zu kleiner qualifizierter weiblicher Nachwuchs in manchen Disziplinen, zu wenige weibliche Vorbilder für die nachkommende Generation – die Benachteiligung von Frauen, die in großer Zahl an die Hochschulen drängen und diese oft mit sehr guten Noten verlassen, stellt eine Vergeudung von Ressourcen und einen Verzicht auf wichtiges Innovationspotenzial in Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft dar.

Wir fragen die Bundesregierung:

I. Allgemeines

1. Wie bewertet die Bundesregierung die Tatsache, dass Frauen trotz guter Schul- und Studienabschlüsse in Wissenschaft und Forschung nach wie vor stark unterrepräsentiert sind, und worin sieht die Bundesregierung die Ursachen für diese Tatsache?

2. Welche Maßnahmen und Programme, die die Förderung von Frauen in Wissenschaft und Forschung zum Ziel haben, werden derzeit von der Bundesregierung gefördert und unterstützt?

3. Welchen Ministerien unterstehen diese Programme?

4. Wer entscheidet darüber, ob ein solches Programm aufgelegt wird, und wer legt die Inhalte, Schwerpunkte und Zielsetzungen dieser Programme fest?

5. Werden sämtliche Maßnahmen und Programme zur Frauenförderung in Wissenschaft und Forschung, an denen der Bund beteiligt ist, im Hinblick auf das jeweilige Erreichen der Zielvorgaben von einer zentralen Stelle koordiniert und regelmäßig evaluiert?

Wenn ja, mit welchem Ergebnis?

Wenn nein, wie werden diese Maßnahmen sonst aufeinander abgestimmt?

6. Welche Konsequenzen für ihr politisches Handel zieht die Bundesregierung aus der bisherigen Evaluation dieser Maßnahmen?

7. Wie hoch ist die Summe der Haushaltsmittel, die der Bund in den Jahren 1998 bis 2004 für Programme und Maßnahmen zur Förderung von Frauen in Wissenschaft und Forschung jeweils aufgewandt hat?

Wie hoch ist der Ansatz für die Jahre 2005 und 2006?

8. Welche Maßnahmen, Programme und Projekte, die der Förderung von Frauen im Wissenschafts- und Forschungsbereich dienen, plant die Bundesregierung bis 2006 noch auf den Weg zu bringen?

9. Inwieweit finden die Ergebnisse der Genderforschung Eingang in die Politik der Bundesregierung zur Förderung von Frauen in Wissenschaft und Forschung?

II. Vereinbarkeit von Familie und Beruf

10. Wie bewertet die Bundesregierung den hohen Anteil kinderloser Akademikerinnen in Deutschland?

11. Liegen der Bundesregierung<bos>ere Zahlen vor über den Anteil der kinderlosen Akademikerinnen insgesamt und den der kinderlosen Akademikerinnen, die einen ihrer Qualifikation entsprechenden Beruf ausüben?

12. Wie bewertet die Bundesregierung diese Zahlen?

13. Welche Maßnahmen und Programme hat die Bundesregierung seit 1998 aufgelegt, um den Wiedereinstieg für Akademikerinnen mit Kindern in einen ihrer Qualifikation entsprechenden Beruf zu erleichtern?

14. Wurden diese Initiativen evaluiert und wenn ja, mit welchem Ergebnis? Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

15. Welche Haushaltsmittel hat der Bund seit 1998 jeweils für diese Wiedereingliederungsmaßnahmen aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

16. Wo sieht die Bundesregierung, ggf. in Zusammenarbeit mit den Bundesländern, Möglichkeiten, die Kinderbetreuung an den Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen auszubauen und zu verbessern, um die Vereinbarkeit von Familie und Berufsleben zu erleichtern?

17. Was hat die Bundesregierung im Zusammenwirken mit den Ländern bislang unternommen, um Studierende mit Kindern zu fördern?

18. Welche Haushaltsmittel hat der Bund seit 1998 jeweils für der Vereinbarkeit von Familie und Beruf dienenden Programme und Maßnahmen aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

III. Frauen an Hochschulen

19. Wie bewertet die Bundesregierung die Situation der Frauen in den Hochschulen?

20. Wurde die im Jahre 2002 eingeführte Juniorprofessur in Bezug auf ihre Effektivität in Sachen Förderung von weiblichem Wissenschafts- und Forschungspersonal evaluiert, und wenn ja, mit welchem Ergebnis? Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

21. Welche Haushaltsmittel hat der Bund seit 2002 jeweils für die Juniorprofessur aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

22. Wurde der frauenfördernde Teil des Hochschulwissenschaftsprogramms (HWP) „Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre“ evaluiert und wenn ja, mit welchem Ergebnis? Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

23. Welche Haushaltsmittel hat der Bund jeweils für diesen Programmteil des HWP aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

24. Warum wurde die Laufzeit von „Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre“ nicht über das Jahr 2006 hinaus verlängert?

25. Wurde das Programm „Anstoß zum Aufstieg – Karrierestrategien für Wissenschaftlerinnen“ evaluiert und wenn ja, mit welchem Ergebnis? Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

26. Welche Haushaltsmittel hat der Bund für das Programm bisher jährlich aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

27. Fanden die Ergebnisse und Erfahrungen aus der Arbeit des Kompetenzzentrums „Frauen in Wissenschaft und Forschung – Center of Excellence Women and Science (CEWS)“ Eingang in die Strategien der Bundesregierung zur Förderung von Frauen in Wissenschaft und Forschung und zur Implementierung des Gender Mainstreaming Prinzips den Hochschulen, und wenn ja, inwiefern?

28. Welche Haushaltsmittel hat der Bund für das Kompetenzzentrum bisher jährlich aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

29. Wurden die zwischen 1999 und 2003 von der Bundesregierung aufgelegten Mentorinnennetzwerke „Muffin“ und „Muffin 21“ evaluiert und wenn ja, mit welchem Ergebnis? Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

30. Welche Haushaltsmittel hat der Bund für die beiden Mentoring-Programme aufgewandt?

31. Wurde das PMG (Peer Mentoring Gruppen)-Projekt evaluiert und wenn ja, mit welchem Ergebnis? Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

32. Welche Haushaltsmittel hat der Bund bisher pro Jahr für das PMG-Projekt aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

33. Wurde das Projekt „Total E-Quality-Prädikat, Chancengleichheit von Frauen und Männern in Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung“ seit der ersten Verleihung an eine Hochschule evaluiert, und wenn ja, mit welchem Ergebnis? Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

34. Welche Haushaltsmittel hat der Bund für das Projekt „Total E-Quality-Prädikat“ bisher aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

35. Wurde der Wettbewerb „Get the Best – Frauen als Erfolgsfaktor für Hochschulen“ bisher evaluiert und wenn ja, mit welchem Ergebnis? Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

36. Welche Haushaltsmittel hat der Bund für den Wettbewerb bisher jährlich aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

37. Wurde das Internetportal „LeaNet“ evaluiert, und wenn ja, mit welchem Ergebnis? Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

38. Welche Haushaltsmittel hat der Bund für das Internetportal bisher pro Jahr aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

39. Wurde die „Internationale Frauenuniversität Technik und Kultur“ (ifu) auf der EXPO 2000 in Hannover evaluiert, und wenn ja, mit welchem Ergebnis? Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

40. Welche Haushaltsmittel hat der Bund für die Frauenuniversität aufgewandt?

41. Welche Initiativen zur Förderung von Frauen an Hochschulen außer den aufgeführten Programmen und Maßnahmen hat die Bundesregierung seit 1998 noch angestrengt?

42. Wurden diese Maßnahmen evaluiert, und wenn ja, mit welchem Ergebnis? Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

43. Welche Haushaltsmittel hat der Bund seit 1998 jeweils für diese Initiativen aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

IV. Frauen an außeruniversitären Forschungseinrichtungen

44. Wie bewertet die Bundesregierung die Situation der Frauen an außeruniversitären Forschungseinrichtungen?

45. Welche Initiativen zur Förderung von Frauen an außeruniversitären Forschungseinrichtungen hat die Bundesregierung seit 1998 angestrengt?

46. Wurden diese Maßnahmen evaluiert und wenn ja, mit welchen Ergebnissen? Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesen Ergebnissen für ihr politisches Handeln?

47. Welche Haushaltsmittel hat der Bund seit 1998 jeweils für diese Initiativen aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

48. Wie beabsichtigt die Bundesregierung, den geringen Anteil der an außeruniversitären Forschungseinrichtungen beschäftigten Frauen, insbesondere im Bereich der S (C3)- und S (C4)-Stellen, zu steigern?

V. Frauen im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich

49. Wie bewertet die Bundesregierung die Situation der Frauen im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich?

50. Wurde der seit 2001 jährlich stattfindende Mädchen-Zukunftstag (Girls’ Day) bisher evaluiert, und wenn ja, mit welchem Ergebnis? Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

51. Welche Haushaltsmittel hat der Bund seit 2001 jährlich für den Mädchen- Zukunftstag aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

52. Wurde das Projekt „Roberta – Mädchen erobern Roboter“ evaluiert, und wenn ja, mit welchem Ergebnis? Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

53. Welche Haushaltsmittel hat der Bund seit der Initiierung des Projektes jährlich aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

54. Fanden die Ergebnisse und Erfahrungen der Arbeit des Kompetenzzentrums „Frauen in der Informationsgesellschaft und Technologie“ Eingang in die Strategien der Bundesregierung zur Förderung von Frauen in Wissenschaft und Forschung, und wenn ja, inwiefern?

55. Welche Haushaltsmittel hat der Bund seit dem Jahr 2000 jährlich für das Kompetenzzentrum aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

56. Wurde das Projekt „femtec.network – Careerbuilding für den weiblichen Führungsnachwuchs aus Ingenieur- und Naturwissenschaften“ evaluiert, und wenn ja, mit welchem Ergebnis? Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

57. Welche Haushaltsmittel hat der Bund für das Projekt bisher jährlich aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

58. Wurden die Internetportale „LizzyNet“, „Be.it“, „Be.ing“ und „Do.Ing“ einzeln evaluiert, und wenn ja, mit welchen Ergebnissen? Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesen Ergebnissen für ihr politisches Handeln?

59. Welche Haushaltsmittel hat der Bund jährlich für die einzelnen Internetportale aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006 für diejenigen Portale, die noch nicht ausgelaufen sind?

60. Wurde das „Ada-Lovelance-Projekt – Ein Mentorinnen-Netzwerk zur Gewinnung von Mädchen und Frauen für Naturwissenschaft und Technik“ bisher evaluiert, und wenn ja, mit welchem Ergebnis? Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

61. Welche Haushaltsmittel hat der Bund bisher für das Projekt aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

62. Wurde das abgeschlossene Projekt „Weiterbildung von Frauen aus IT-Berufen zu Ausbilderinnen“ evaluiert, und wenn ja, mit welchem Ergebnis? Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

63. Welche Haushaltsmittel hat der Bund für das Projekt aufgewandt?

64. Wurde das Berufsplanspiel „Joblab“ evaluiert, und wenn ja, mit welchem Ergebnis? Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

65. Welche Haushaltsmittel hat der Bund bisher pro Jahr für das Berufsplanspiel aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

66. Wurde der internationale Frauenstudiengang Informatik an der Hochschule Bremen, den die Bundesregierung gemeinsam mit dem Land Bremen initiiert hat, evaluiert, und wenn ja, mit welchem Ergebnis? Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

67. Welche Haushaltsmittel hat der Bund bisher jährlich für den Frauenstudiengang Informatik in Bremen aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

68. Unter der Voraussetzung, dass die Bundesregierung weitere Frauenstudiengänge an deutschen Hochschulen fördert, wurden jene Studiengänge evaluiert, und wenn ja, mit welchen Ergebnissen? Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesen Ergebnissen für ihr politisches Handeln?

69. Welche Haushaltsmittel hat der Bund bisher pro Jahr für weitere Frauenstudiengänge aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

70. Hält die Bundesregierung die Einführung und Förderung von monoedukativen Studiengängen für ein geeignetes Instrument der Gleichstellungspolitik?

71. Wurde das Projekt Hochschulranking „ranking-kompetenzz“ evaluiert, und wenn ja, mit welchem Ergebnis? Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

72. Welche Haushaltsmittel hat der Bund bisher für „ranking-kompetenzz“ aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

73. Welche Initiativen zur Förderung von Frauen im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich außer den aufgeführten Programmen und Maßnahmen hat die Bundesregierung seit 1998 noch angestrengt?

74. Wurden diese Maßnahmen evaluiert, und wenn ja, mit welchen Ergebnissen? Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesen Ergebnissen für ihr politisches Handeln?

75. Welche Haushaltsmittel hat der Bund seit 1998 jeweils für diese Initiativen aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

VI. Frauen in der industriellen Forschung

76. Wie bewertet die Bundesregierung die Situation der Frauen in der industriellen Forschung?

77. Liegen der Bundesregierung genaue Zahlen über den Anteil von Frauen in der industriellen Forschung vor, und wie bewertet die Bundesregierung diese Zahlen?

78. Liegen der Bundesregierung Angaben vor über die Struktur der Gehälter von Frauen in der industriellen Forschung im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen, und wie bewertet die Bundesregierung diese Angaben?

79. Mit welchen Maßnahmen und Programmen fördert die Bundesregierung Frauen in der industriellen Forschung?

80. Wie hoch ist die Summe der Haushaltsmittel, die der Bund hierfür in den Jahren 1998 bis 2004 jeweils aufgewandt hat?

Wie hoch ist der Ansatz für die Jahre 2005 und 2006?

VII. Existenzgründungen von Frauen

81. Wie bewertet die Bundesregierung die Situation von Existenzgründerinnen aus dem Wissenschafts- und Forschungsbereich?

82. Wurde die Arbeit der Bundesweiten Gründerinnenagentur (BGA) evaluiert, und wenn ja, mit welchem Ergebnis? Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

83. Welche Haushaltsmittel hat der Bund bisher jährlich für die BGA aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

84. Welche Initiativen zur Förderung von Existenzgründerinnen hat die Bundesregierung außer dem erwähnten Programm seit 1998 noch angestrengt?

85. Wurden diese Maßnahmen evaluiert, und wenn ja, mit welchen Ergebnissen? Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesen Ergebnissen für ihr politisches Handeln?

86. Welche Haushaltsmittel hat der Bund seit 1998 jeweils für diese Initiativen aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

87. Mit welchen Maßnahmen unterstützt die Bundesregierung Frauen bei der Ausgründung aus Hochschulen?

Fragen87

1

Wie bewertet die Bundesregierung die Tatsache, dass Frauen trotz guter Schul- und Studienabschlüsse in Wissenschaft und Forschung nach wie vor stark unterrepräsentiert sind, und worin sieht die Bundesregierung die Ursachen für diese Tatsache?

2

Welche Maßnahmen und Programme, die die Förderung von Frauen in Wissenschaft und Forschung zum Ziel haben, werden derzeit von der Bundesregierung gefördert und unterstützt?

3

Welchen Ministerien unterstehen diese Programme?

4

Wer entscheidet darüber, ob ein solches Programm aufgelegt wird, und wer legt die Inhalte, Schwerpunkte und Zielsetzungen dieser Programme fest?

5

Werden sämtliche Maßnahmen und Programme zur Frauenförderung in Wissenschaft und Forschung, an denen der Bund beteiligt ist, im Hinblick auf das jeweilige Erreichen der Zielvorgaben von einer zentralen Stelle koordiniert und regelmäßig evaluiert?

Wenn ja, mit welchem Ergebnis?

Wenn nein, wie werden diese Maßnahmen sonst aufeinander abgestimmt?

6

Welche Konsequenzen für ihr politisches Handel zieht die Bundesregierung aus der bisherigen Evaluation dieser Maßnahmen?

7

Wie hoch ist die Summe der Haushaltsmittel, die der Bund in den Jahren 1998 bis 2004 für Programme und Maßnahmen zur Förderung von Frauen in Wissenschaft und Forschung jeweils aufgewandt hat?

Wie hoch ist der Ansatz für die Jahre 2005 und 2006?

8

Welche Maßnahmen, Programme und Projekte, die der Förderung von Frauen im Wissenschafts- und Forschungsbereich dienen, plant die Bundesregierung bis 2006 noch auf den Weg zu bringen?

9

Inwieweit finden die Ergebnisse der Genderforschung Eingang in die Politik der Bundesregierung zur Förderung von Frauen in Wissenschaft und Forschung?

10

Wie bewertet die Bundesregierung den hohen Anteil kinderloser Akademikerinnen in Deutschland?

11

Liegen der Bundesregierung genaue Zahlen vor über den Anteil der kinderlosen Akademikerinnen insgesamt und den der kinderlosen Akademikerinnen, die einen ihrer Qualifikation entsprechenden Beruf ausüben?

12

Wie bewertet die Bundesregierung diese Zahlen?

13

Welche Maßnahmen und Programme hat die Bundesregierung seit 1998 aufgelegt, um den Wiedereinstieg für Akademikerinnen mit Kindern in einen ihrer Qualifikation entsprechenden Beruf zu erleichtern?

14

Wurden diese Initiativen evaluiert und wenn ja, mit welchem Ergebnis?

Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

15

Welche Haushaltsmittel hat der Bund seit 1998 jeweils für diese Wiedereingliederungsmaßnahmen aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

16

Wo sieht die Bundesregierung, ggf. in Zusammenarbeit mit den Bundesländern, Möglichkeiten, die Kinderbetreuung an den Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen auszubauen und zu verbessern, um die Vereinbarkeit von Familie und Berufsleben zu erleichtern?

17

Was hat die Bundesregierung im Zusammenwirken mit den Ländern bislang unternommen, um Studierende mit Kindern zu fördern?

18

Welche Haushaltsmittel hat der Bund seit 1998 jeweils für der Vereinbarkeit von Familie und Beruf dienenden Programme und Maßnahmen aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

19

Wie bewertet die Bundesregierung die Situation der Frauen in den Hochschulen?

20

Wurde die im Jahre 2002 eingeführte Juniorprofessur in Bezug auf ihre Effektivität in Sachen Förderung von weiblichem Wissenschafts- und Forschungspersonal evaluiert, und wenn ja, mit welchem Ergebnis?

Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

21

Welche Haushaltsmittel hat der Bund seit 2002 jeweils für die Juniorprofessur aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

22

Wurde der frauenfördernde Teil des Hochschulwissenschaftsprogramms (HWP) „Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre“ evaluiert und wenn ja, mit welchem Ergebnis?

Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

23

Welche Haushaltsmittel hat der Bund jeweils für diesen Programmteil des HWP aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

24

Warum wurde die Laufzeit von „Chancengleichheit für Frauen in Forschung und Lehre“ nicht über das Jahr 2006 hinaus verlängert?

25

Wurde das Programm „Anstoß zum Aufstieg – Karrierestrategien für Wissenschaftlerinnen“ evaluiert und wenn ja, mit welchem Ergebnis?

Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

26

Welche Haushaltsmittel hat der Bund für das Programm bisher jährlich aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

27

Fanden die Ergebnisse und Erfahrungen aus der Arbeit des Kompetenzzentrums „Frauen in Wissenschaft und Forschung – Center of Excellence Women and Science (CEWS)“ Eingang in die Strategien der Bundesregierung zur Förderung von Frauen in Wissenschaft und Forschung und zur Implementierung des Gender Mainstreaming Prinzips den Hochschulen, und wenn ja, inwiefern?

28

Welche Haushaltsmittel hat der Bund für das Kompetenzzentrum bisher jährlich aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

29

Wurden die zwischen 1999 und 2003 von der Bundesregierung aufgelegten Mentorinnennetzwerke „Muffin“ und „Muffin 21“ evaluiert und wenn ja, mit welchem Ergebnis?

Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

30

Welche Haushaltsmittel hat der Bund für die beiden Mentoring-Programme aufgewandt?

31

Wurde das PMG (Peer Mentoring Gruppen)-Projekt evaluiert und wenn ja, mit welchem Ergebnis?

Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

32

Welche Haushaltsmittel hat der Bund bisher pro Jahr für das PMG-Projekt aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

33

Wurde das Projekt „Total E-Quality-Prädikat, Chancengleichheit von Frauen und Männern in Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung“ seit der ersten Verleihung an eine Hochschule evaluiert, und wenn ja, mit welchem Ergebnis?

Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

34

Welche Haushaltsmittel hat der Bund für das Projekt „Total E-Quality-Prädikat“ bisher aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

35

Wurde der Wettbewerb „Get the Best – Frauen als Erfolgsfaktor für Hochschulen“ bisher evaluiert und wenn ja, mit welchem Ergebnis?

Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

36

Welche Haushaltsmittel hat der Bund für den Wettbewerb bisher jährlich aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

37

Wurde das Internetportal „LeaNet“ evaluiert, und wenn ja, mit welchem Ergebnis?

Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

38

Welche Haushaltsmittel hat der Bund für das Internetportal bisher pro Jahr aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

39

Wurde die „Internationale Frauenuniversität Technik und Kultur“ (ifu) auf der EXPO 2000 in Hannover evaluiert, und wenn ja, mit welchem Ergebnis?

Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

40

Welche Haushaltsmittel hat der Bund für die Frauenuniversität aufgewandt?

41

Welche Initiativen zur Förderung von Frauen an Hochschulen außer den aufgeführten Programmen und Maßnahmen hat die Bundesregierung seit 1998 noch angestrengt?

42

Wurden diese Maßnahmen evaluiert, und wenn ja, mit welchem Ergebnis?

Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

43

Welche Haushaltsmittel hat der Bund seit 1998 jeweils für diese Initiativen aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

44

Wie bewertet die Bundesregierung die Situation der Frauen an außeruniversitären Forschungseinrichtungen?

45

Welche Initiativen zur Förderung von Frauen an außeruniversitären Forschungseinrichtungen hat die Bundesregierung seit 1998 angestrengt?

46

Wurden diese Maßnahmen evaluiert und wenn ja, mit welchen Ergebnissen?

Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesen Ergebnissen für ihr politisches Handeln?

47

Welche Haushaltsmittel hat der Bund seit 1998 jeweils für diese Initiativen aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

48

Wie beabsichtigt die Bundesregierung, den geringen Anteil der an außeruniversitären Forschungseinrichtungen beschäftigten Frauen, insbesondere im Bereich der S (C3)- und S (C4)-Stellen, zu steigern?

49

Wie bewertet die Bundesregierung die Situation der Frauen im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich?

50

Wurde der seit 2001 jährlich stattfindende Mädchen-Zukunftstag (Girls’ Day) bisher evaluiert, und wenn ja, mit welchem Ergebnis?

Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

51

Welche Haushaltsmittel hat der Bund seit 2001 jährlich für den Mädchen- Zukunftstag aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

52

Wurde das Projekt „Roberta – Mädchen erobern Roboter“ evaluiert, und wenn ja, mit welchem Ergebnis?

Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

53

Welche Haushaltsmittel hat der Bund seit der Initiierung des Projektes jährlich aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

54

Fanden die Ergebnisse und Erfahrungen der Arbeit des Kompetenzzentrums „Frauen in der Informationsgesellschaft und Technologie“ Eingang in die Strategien der Bundesregierung zur Förderung von Frauen in Wissenschaft und Forschung, und wenn ja, inwiefern?

55

Welche Haushaltsmittel hat der Bund seit dem Jahr 2000 jährlich für das Kompetenzzentrum aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

56

Wurde das Projekt „femtec.network – Careerbuilding für den weiblichen Führungsnachwuchs aus Ingenieur- und Naturwissenschaften“ evaluiert, und wenn ja, mit welchem Ergebnis?

Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

57

Welche Haushaltsmittel hat der Bund für das Projekt bisher jährlich aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

58

Wurden die Internetportale „LizzyNet“, „Be.it“, „Be.ing“ und „Do.Ing“ einzeln evaluiert, und wenn ja, mit welchen Ergebnissen?

Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesen Ergebnissen für ihr politisches Handeln?

59

Welche Haushaltsmittel hat der Bund jährlich für die einzelnen Internetportale aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006 für diejenigen Portale, die noch nicht ausgelaufen sind?

60

Wurde das „Ada-Lovelance-Projekt – Ein Mentorinnen-Netzwerk zur Gewinnung von Mädchen und Frauen für Naturwissenschaft und Technik“ bisher evaluiert, und wenn ja, mit welchem Ergebnis?

Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

61

Welche Haushaltsmittel hat der Bund bisher für das Projekt aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

62

Wurde das abgeschlossene Projekt „Weiterbildung von Frauen aus IT-Berufen zu Ausbilderinnen“ evaluiert, und wenn ja, mit welchem Ergebnis?

Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

63

Welche Haushaltsmittel hat der Bund für das Projekt aufgewandt?

64

Wurde das Berufsplanspiel „Joblab“ evaluiert, und wenn ja, mit welchem Ergebnis?

Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

65

Welche Haushaltsmittel hat der Bund bisher pro Jahr für das Berufsplanspiel aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

66

Wurde der internationale Frauenstudiengang Informatik an der Hochschule Bremen, den die Bundesregierung gemeinsam mit dem Land Bremen initiiert hat, evaluiert, und wenn ja, mit welchem Ergebnis?

Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

67

Welche Haushaltsmittel hat der Bund bisher jährlich für den Frauenstudiengang Informatik in Bremen aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

68

Unter der Voraussetzung, dass die Bundesregierung weitere Frauenstudiengänge an deutschen Hochschulen fördert, wurden jene Studiengänge evaluiert, und wenn ja, mit welchen Ergebnissen?

Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesen Ergebnissen für ihr politisches Handeln?

69

Welche Haushaltsmittel hat der Bund bisher pro Jahr für weitere Frauenstudiengänge aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

70

Hält die Bundesregierung die Einführung und Förderung von monoedukativen Studiengängen für ein geeignetes Instrument der Gleichstellungspolitik?

71

Wurde das Projekt Hochschulranking „ranking-kompetenzz“ evaluiert, und wenn ja, mit welchem Ergebnis?

Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

72

Welche Haushaltsmittel hat der Bund bisher für „ranking-kompetenzz“ aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

73

Welche Initiativen zur Förderung von Frauen im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich außer den aufgeführten Programmen und Maßnahmen hat die Bundesregierung seit 1998 noch angestrengt?

74

Wurden diese Maßnahmen evaluiert, und wenn ja, mit welchen Ergebnissen?

Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesen Ergebnissen für ihr politisches Handeln?

75

Welche Haushaltsmittel hat der Bund seit 1998 jeweils für diese Initiativen aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

76

Wie bewertet die Bundesregierung die Situation der Frauen in der industriellen Forschung?

77

Liegen der Bundesregierung genaue Zahlen über den Anteil von Frauen in der industriellen Forschung vor, und wie bewertet die Bundesregierung diese Zahlen?

78

Liegen der Bundesregierung Angaben vor über die Struktur der Gehälter von Frauen in der industriellen Forschung im Vergleich zu ihren männlichen Kollegen, und wie bewertet die Bundesregierung diese Angaben?

79

Mit welchen Maßnahmen und Programmen fördert die Bundesregierung Frauen in der industriellen Forschung?

80

Wie hoch ist die Summe der Haushaltsmittel, die der Bund hierfür in den Jahren 1998 bis 2004 jeweils aufgewandt hat?

Wie hoch ist der Ansatz für die Jahre 2005 und 2006?

81

Wie bewertet die Bundesregierung die Situation von Existenzgründerinnen aus dem Wissenschafts- und Forschungsbereich?

82

Wurde die Arbeit der Bundesweiten Gründerinnenagentur (BGA) evaluiert, und wenn ja, mit welchem Ergebnis?

Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesem Ergebnis für ihr politisches Handeln?

83

Welche Haushaltsmittel hat der Bund bisher jährlich für die BGA aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

84

Welche Initiativen zur Förderung von Existenzgründerinnen hat die Bundesregierung außer dem erwähnten Programm seit 1998 noch angestrengt?

85

Wurden diese Maßnahmen evaluiert, und wenn ja, mit welchen Ergebnissen?

Welche Folgerungen zieht die Bundesregierung aus diesen Ergebnissen für ihr politisches Handeln?

86

Welche Haushaltsmittel hat der Bund seit 1998 jeweils für diese Initiativen aufgewandt, und wie hoch sind die Ansätze für die Jahre 2005 und 2006?

87

Mit welchen Maßnahmen unterstützt die Bundesregierung Frauen bei der Ausgründung aus Hochschulen?

Berlin, den 14. Juni 2005

Vera Dominke Katherina Reiche Thomas Rachel Dr. Maria Böhmer Helge Braun Dr. Christoph Bergner Ingrid Fischbach Axel E. Fischer (Karlsruhe-Land) Helmut Heiderich Volker Kauder Gerlinde Kaupa Michael Kretschmer Werner Lensing Dr. Martin Mayer (Siegertsbrunn) Bernward Müller (Gera) Michaela Noll Uwe Schummer Marion Seib Annette Widmann-Mauz Dr. Angela Merkel, Michael Glos und Fraktion

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