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Kleine AnfrageWahlperiode 12Beantwortet

Sondermittel für Osteuropa im Haushalt 1990 und 1991 des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit (G-SIG: 12010022)

Art, Träger und Beträge von Projekten in Osteuropa, die im Haushaltsjahr 1990 aus Sondermitteln des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit finanziert wurden, Anteil der politischen Stiftungen, Höhe der Verpflichtungsermächtigungen für die nächsten Jahre, voraussichtliche Höhe der Sondermittel im Bundeshaushalt 1991, Aufteilung der Osteuropa-Mittel zwischen dem Auswärtigem Amt und dem BMZ

Fraktion

Bündnis 90/Die Grünen

Ressort

Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit

Datum

10.04.1991

Aktualisiert

26.07.2022

Deutscher BundestagDrucksache 12/27718.03.91

Sondermittel für Osteuropa im Haushalt 1990 und 1991 des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit

des Abgeordneten Gerd Poppe und der Gruppe BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Vorbemerkung

Wir fragen die Bundesregierung:

Fragen9

1

Welche Projekte in Osteuropa wurden im Haushaltsjahr 1990 von den 10 Millionen DM Sondermitteln vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit finanziert (Kurzbeschreibung)?

2

Wer waren jeweils die Projektträger in der Bundesrepublik Deutschland und die Projektpartner in Osteuropa?

3

Welcher Betrag wurde jeweils für diese Projekte bewilligt bzw. beantragt?

4

Welchen Anteil haben die politischen Stiftungen an diesem Betrag?

5

Gibt es insgesamt bzw. innerhalb des an die politischen Stiftungen fallenden Betrags eine Verteilung nach einer bestimmten Quote?

6

Welche Verpflichtungsermächtigungen wurden jeweils für die nächsten Jahre eingegangen?

7

Welche Projekte wurden abgelehnt, und mit welcher Begründung?

8

Wie hoch wird der Titel für diese Sondermittel voraussichtlich im Bundeshaushalt 1991 (beantragte Summe, Entwurf des Finanzministeriums, derzeitige Entwicklung) sein?

9

Wie gestaltet sich 1991 die Aufteilung der Osteuropa-Mittel zwischen Auswärtigem Amt und Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit qualitativ und quantitativ?

Bonn, den 5. März 1991

Gerd Poppe Werner Schulz (Berlin) und Gruppe

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