BundestagKleine Anfragen
Zurück zur Übersicht
Kleine AnfrageWahlperiode 12Beantwortet

Einordnung der Bundesautobahn A 26 in die hohe Dringlichkeitsstufe im Bedarfsplan für Bundesfernstraßen (G-SIG: 12010603)

Alternativen zum Bau der A 26 (Hamburg-Stade), Auswirkungen auf Naherholungsgebiete und auf das Obstanbaugebiet "Altes Land"

Fraktion

PDS/LL

Ressort

Bundesministerium für Verkehr

Datum

09.04.1992

Aktualisiert

26.07.2022

Deutscher BundestagDrucksache 12/201028.01.92

Einordnung der Bundesautobahn A 26 in die hohe Dringlichkeitsstufe im Bedarfsplan für Bundesfernstraßen

der Abgeordneten Dr. Dagmar Enkelmann und der Gruppe der PDS/Linke Liste

Vorbemerkung

Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Dagmar Enkelmann und der Gruppe der PDS/Linke Liste

Einordnung der Bundesautobahn A 26 in die hohe Dringlichkeitsstufe im Bedarfsplan für Bundesfernstraßen

Wir fragen die Bundesregierung:

Fragen4

1

Hält die Bundesregierung an der Dringlichkeit dieser Baumaßnahmen fest?

2

Welche Alternativen zum Bau der A 26 (Ausbau der S-Bahn Hamburg—Stade; Verlagerung des Containerverkehrs vom Hamburger Hafen nach Bremerhaven auf die Schiene; Ausbau der B 73 u. a.) wurden geprüft, und mit welchem Ergebnis?

3

Welche Auswirkungen hätte der Bau der A 26 auf Naherholungsgebiete zwischen Hamburg und Stade sowie auf das Rübker Moor, das in einer vorliegenden Umweltverträglichkeitsstudie als ökologisch sehr wertvoll und nicht ausgleichbar charakterisiert wird?

4

Welche Veränderungen würden sich aus dem Bau für das Obstanbaugebiet „Altes Land" ergeben?

Bonn, den 28. Januar 1992

Dr. Dagmar Enkelmann Dr. Gregor Gysi und Gruppe

Ähnliche Kleine Anfragen