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Kleine AnfrageWahlperiode 11Beantwortet

Atomtransporte im Bereich von Grenzach (Baden) (G-SIG: 11001708)

Beförderung radioaktiven Materials über Grenzach an der deutsch-schweizerischen Grenze, Informierung der Zollbehörden, Ausgangs- und Zielorte sowie Genehmigung und Durchführung der Transporte, verkehrstechnische Sicherheit

Fraktion

Die Grünen

Ressort

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

Datum

29.03.1988

Aktualisiert

26.07.2022

Deutscher BundestagDrucksache 11 /198310.03.88

Atomtransporte im Bereich von Grenzach (Baden)

der Abgeordneten Frau Teubner und der Fraktion DIE GRÜNEN

Vorbemerkung

In der Ausgabe I/1988 der Zeitschrift „Greenpeace" wird unter den Orten in der Bundesrepublik Deutschland, die von Atomtransporten berührt werden, auch Grenzach an der deutschschweizerischen Grenze genannt.

Wir fragen die Bundesregierung:

Fragen6

1

Welche Art radioaktiven Materials wird über diesen Zollgrenzpunkt befördert?

2

Von wem, in welcher Form und in welchem Umfang wird das Zollamt Grenzacher Horn über die Transporte informiert?

3

Welches ist der / sind die Ausgangsorte dieser Transporte, welches ist der / sind die Zielort/e?

4

Wann und von wem wurde die Genehmigung für die Transporte erteilt?

5

Wer führt die Transporte durch und zu welchen Zeiten?

6

Warum sind die örtlichen Polizeibehörden über die Transporte nicht informiert, und wie wird die verkehrstechnische Sicherheit der Transporte überprüft bzw. gewährleistet?

Bonn, den 10. März 1988

Frau Teubner Dr. Lippelt (Hannover), Frau Schmidt-Bott, Frau Vennegerts und Fraktion

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