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Kleine AnfrageWahlperiode 11Beantwortet

Wirtschaftliche und finanzielle Entwicklung in Schleswig-Holstein (G-SIG: 11005351)

Entwicklung Schleswig-Holsteins von 1980 bis 1989 im Vergleich zum Bundesgebiet: Bruttoinlandsprodukt, Unternehmensgründungen und -insolvenzen, Erwerbstätigkeit, Arbeitslosigkeit, Kurzarbeit, Angebot an offenen Stellen, Bruttoanlageinvestitionen und -wertschöpfung sowie Erträge der Unternehmen nach Wirtschaftszweigen, Fisch und Landwirtschaft, Fremdenverkehrswirtschaft, mittelständische Wirtschaft, Standortvor- und -nachteile sowie Chancen im Hinblick auf den europäischen Binnenmarkt, die skandinavischen Länder, Osteuropa und die innerdeutsche Entwicklung; Finanzhilfen des Bundes insgesamt, Bundeshilfen im Rahmen der Gemeinschaftsaufgaben "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" und "Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes", Finanzströme von Verwaltungen des Bundes (insbesondere Bundespost, Bundesbahn, Bundeswehr, Bundesgrenzschutz, Zivil- und Katastrophenschutz), Bundeshilfen in den Bereichen Verkehrsinfrastruktur, Umwelt, Arbeitsmarkt, Familie, Gesundheit und Soziales, Landwirtschaft, ländlicher Raum, Stadt- und Dorferneuerung, sozialer Wohnungsbau, Städtebau, Wohnungsbau, Forschung und Technologie, Hochschulen und Zonenrandförderung; Entwicklung der Einnahmen und des Steueraufkommens, der Ausgaben und der Verschuldung des Landes und der Gemeinden, der öffentlichen Investitionen, Zahlungen des Bundes an den Landeshaushalt, Förderung nach dem Bundesstrukturhilfegesetz

Fraktion

CDU/CSU, FDP

Ressort

Bundesministerium für Wirtschaft

Datum

16.11.1990

Aktualisiert

26.07.2022

Deutscher BundestagDrucksache 11/814019.10.90

Wirtschaftliche und finanzielle Entwicklung in Schleswig-Holstein

der Abgeordneten Dr. Olderog, Börnsen (Bönstrup), Austermann, Carstensen (Nordstrand), Eigen, Dr. Hennig, Frau Roitzsch (Quickborn), von Schmude, Dr. Stoltenberg, Würzbach und der Fraktion der CDU/CSU sowie der Abgeordneten Ronneburger, Zywietz, Dr. Weng (Gerlingen), Frau Seiler-Albring, Funke, Grünbeck, Wolfgramm (Göttingen) und der Fraktion der FDP

Vorbemerkung

I. Wirtschaftliche Entwicklung

1. Wie hat sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Preisen von 1980 in Schleswig-Holstein und im übrigen Bundesgebiet zwischen 1980 und 1989 insgesamt und jahresdurchschnittlich entwickelt?

Um wieviel Prozent hat 1989 das Bruttoinlandsprodukt in Preisen von 1980 in Schleswig-Holstein und in sämtlichen anderen Bundesländern zugenommen?

Wie hat sich der relative Anteil Schleswig-Holsteins am Bruttoinlandsprodukt des Bundesgebietes in den einzelnen Jahren entwickelt?

2. Wie hat sich das Bruttoinlandsprodukt in Preisen von 1980 je Einwohner und je Erwerbstätigen in Schleswig-Holstein und im übrigen Bundesgebiet zwischen 1980 und 1989 insgesamt und jahresdurchschnittlich entwickelt?

In welchem Verhältnis steht die jährliche Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts je Einwohner in Schleswig-Holstein zur Entwicklung im Bundesgebiet?

3. Wie haben sich Unternehmensgründungen und -insolvenzen (insgesamt, Unternehmensinsolvenzen) in den Jahren ab 1980 in Schleswig-Holstein und im Bundesgebiet entwickelt (absolute Zahlen/Zuwachsraten, Insolvenzen pro 10 000 Unternehmen)?

4. Wie hat sich die Zahl der Erwerbstätigen, der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, der Arbeitslosen insgesamt sowie der Langzeitarbeitslosen, der Kurzarbeiter und der offenen Stellen zwischen 1980 und 1989 in Schleswig-Holstein und im übrigen Bundesgebiet insgesamt und jahresdurchschnittlich entwickelt?

(Soweit möglich, sind die entsprechenden Daten für Frauen und Männer getrennt auszuweisen.)

5. Wie haben sich der Umfang der Kurzarbeit und das Angebot an offenen Stellen in Schleswig-Holstein und im Bundesgebiet seit 1980 entwickelt?

6. Wie haben sich die Bruttoanlageinvestitionen in Schleswig-Holstein und im übrigen Bundesgebiet zwischen 1980 und 1989 gegliedert nach Wirtschaftszweigen insgesamt und jahresdurchschnittlich entwickelt?

7. Wie hat sich die Bruttowertschöpfung in Preisen von 1980 gegliedert nach Wirtschaftszweigen in Schleswig-Holstein und im übrigen Bundesgebiet zwischen 1980 und 1989 insgesamt und jahresdurchschnittlich entwickelt?

8. Wie hat sich die Ertragssituation der Unternehmen insgesamt sowie gegliedert nach Wirtschaftszweigen entwickelt?

9. Wie hat sich die Zahl der Erwerbstätigen sowie der Unternehmen und Arbeitsstätten in der Fisch- und Landwirtschaft entwickelt?

Wie hat sich die Einkommenssituation in der Fisch- und Landwirtschaft entwickelt?

10. Wie beurteilt die Bundesregierung die Umsetzung der Grundsätze für die Förderung der Flächenstillegung und der Extensivierung der landwirtschaftlichen Erzeugung in Schleswig Holstein?

11. Wie hat sich die Zahl der Erwerbstätigen sowie der Unternehmen und Arbeitsstätten in der Fremdenverkehrswirtschaft seit 1980 entwickelt?

12. Welche Konsequenzen hat der Ausbau des Umweltschutzes an Nord- und Ostsee auf die weitere Entwicklung von Fischwirtschaft, Küstenschutz und Fremdenverkehrswirtschaft, und welche Chancen und Risiken dürften daraus resultieren?

13. Welche Entwicklung verzeichnete seit 1980 die mittelständische Wirtschaft in Schleswig-Holstein im Vergleich zum übrigen Bundesgebiet?

Wie partizipierte insbesondere die Wirtschaft Schleswig-Holsteins an der Existenzgründungsförderung des Bundes und worauf sind evtl. Abweichungen zum übrigen Bundesgebiet zurückzuführen?

14. Über welche spezifischen Standortvorteile und -nachteile verfügt Schleswig-Holstein im Hinblick auf den Europäischen Binnenmarkt, und welche Chancen dürften für die Wirtschaft des Landes aus dessen Verwirklichung resultieren?

15. Über welche spezifischen Standortvorteile und -nachteile verfügt Schleswig-Holstein im Hinblick auf die skandinavischen Länder?

Wieviel ausländische Firmen in welchen Branchen haben sich seit 1980 in Schleswig-Holstein angesiedelt?

16. Über welche spezifischen Standortvorteile und -nachteile verfügt Schleswig-Holstein im Hinblick auf die Entwicklung im Osten Europas und insbesondere im Hinblick auf die innerdeutsche Entwicklung, und welche Chancen und Risiken dürften für die Wirtschaft daraus resultieren?

II. Hilfen des Bundes für Schleswig-Holstein

1. Mit welchen Hilfen und in welchem finanziellen Umfang hat der Bund seit 1980 Schleswig-Holstein insgesamt unterstützt?

Wie verteilen sich die Mittel pro Kopf der Bevölkerung in einzelnen Kreisen und kreisfreien Städten?

2. Wie entwickelten sich die Bundeshilfen an Schleswig-Holstein im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" seit 1980?

Welche regional- und strukturpolitischen Effekte konnten damit erzielt werden?

3. Wie entwickelten sich die Bundeshilfen an Schleswig-Holstein • im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" seit 1980?

Welche regional- und strukturpolitischen Effekte konnten damit erzielt werden?

4. Wie entwickelten sich die investiven und konsumtiven Finanzströme von Verwaltungen des Bundes, insbesondere der Deutschen Bundespost, der Deutschen Bundesbahn, der Bundeswehr, des Bundesgrenzschutzes und des Zivil- und Katastrophenschutzes, in Schleswig-Holstein seit 1980?

Wie beurteilt die Bundesregierung die damit verbundenen struktur- und arbeitsmarktpolitischen Effekte?

5. Wie entwickelten sich die Investitionen und Investitionshilfen des Bundes im Bereich des Ausbaus der Verkehrsinfrastruktur in Schleswig-Holstein seit 1980, insbesondere im Bereich des Fernstraßenbaus, des öffentlichen Personennahverkehrs und des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes?

Welchen Anteil hat Schleswig-Holstein am Gesamtvolumen?

Wie beurteilt die Bundesregierung die damit verbundenen regional- und strukturpolitischen Impulse?

6. Wie entwickelten sich die Leistungen des Bundes zur Verbesserung der Umweltsituation in Schleswig-Holstein seit 1983?

7. Wie entwickelten sich die Hilfen des Bundes und der Bundesanstalt für Arbeit für eine aktive Arbeitsmarktpolitik seit 1980 (u. a. für berufliche Fortbildung und Umschulung, ABM, Kurzarbeitergeld, Rehabilitation, Vorruhestandsgeld)?

Welche beschäftigungspolitische Wirkungen gingen von diesen Hilfen aus?

8. Wie entwickelten sich die Bundeshilfen im Bereich Familie, Gesundheit und Soziales seit 1980?

Welche Verbesserungen der sozialen Situation, insbesondere der Familien, konnten dadurch in Schleswig-Holstein erzielt werden?

9. Mit welchen Maßnahmen und in welcher Höhe unterstützen die Bundesregierung und das Land Schleswig-Holstein die schleswig-holsteinische Landwirtschaft seit 1980?

Wie hoch ist bei den einzelnen Maßnahmen der Anteil des Bundes und der Anteil des Landes?

Welche wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Effekte konnten damit erzielt werden?

10. Wie entwickelten sich die Hilfen des Bundes zur Förderung des ländlichen Raumes in Schleswig-Holstein seit 1980?

11. Wie entwickelten sich die Hilfen des Bundes zur Förderung der Stadt- und Dorferneuerung in Schleswig-Holstein seit 1980?

Welche wirtschaftlichen und sozialen Effekte konnten damit erzielt werden?

12. Mit welchen Mitteln förderte der Bund den sozialen Wohnungsbau in Schleswig-Holstein seit 1980?

13. Mit welchen Mitteln förderte der Bund den Städtebau in Schleswig-Holstein seit 1980?

14. Welche regionalwirtschaftlichen Effekte konnten durch die vielfältigen Hilfen des Bundes im Bereich des Wohnungsbaus sowie der Stadt- und Dorferneuerung in Schleswig-Holstein seit 1980 aktiviert werden?

15. Wie entwickelte sich die Förderung des gesamten Bereiches Forschung und Technologie durch den Bund seit 1980, und welche Auswirkungen hat dies auf die Bewältigung des wirtschaftlichen Strukturwandels in Schleswig-Holstein?

16. Welche Projekte zur Erforschung und Entwicklung von Technologien insbesondere aus dem Bereich erneuerbarer Energien (z. B. Windkraft etc.) werden von der Bundesregierung gefördert, und in welcher Höhe?

17. Welche internationalen Forschungseinrichtungen konnten mit Hilfe des Bundes in den vergangenen Jahren in Schleswig-Holstein angesiedelt werden?

18. Wie hoch ist der Anteil Schleswig-Holsteins bei den Projekten im Rahmen der europäischen Technologiegemeinschaft EUREKA?

19. Mit welchen Maßnahmen fördert der Bund die schleswigholsteinischen Hochschulen seit 1980?

Wie beurteilt die Bundesregierung die Auswirkungen dieser Hilfen, insbesondere auch im Hinblick auf die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft (Techniktransfer) zur Anpassung und Weiterentwicklung wirtschaftlicher Strukturen?

20. Wie viele Mittel aus der Zonenrandförderung hat Schleswig-Holstein seit 1980 erhalten, und wie würde sich ein mittelfristiger Abbau auswirken?

III. Finanzwirtschaftliche Situation des Landes

a) Entwicklung der Einnahmen und des Steueraufkommens

1. Wie haben sich die Gesamteinnahmen (nach Finanzausgleich) Schleswig-Holsteins, der Flächenländer (einzeln und zusammen) und der Länder insgesamt in den einzelnen Jahren seit 1980 entwickelt (absolute Zahlen, Veränderungsraten gegenüber Vorjahr i. v. H., 1980 = 100)?

2. Wie hat sich der Anteil Schleswig-Holsteins an den Gesamteinnahmen der Länder in den einzelnen Jahren seit 1980 entwickelt (Zuwachs i. v. H., 1980 = 100)?

3. Wie haben sich die Steuereinnahmen (vor Finanzausgleich) Schleswig-Holsteins, der Flächenländer (einzeln und zusammen) und der Länder insgesamt in den einzelnen Jahren seit 1980 entwickelt (absolute Zahlen, Veränderungsraten gegenüber Vorjahr i. v. H., DM je Einwohner, 1980 = 100)?

4. Wie hat sich der Anteil Schleswig-Holsteins an den Steuereinnahmen der Länder in den einzelnen Jahren seit 1980 entwickelt (Zuwachs i. v. H., 1980 = 100)?

b) Zahlungen des Bundes an die Haushalte der Länder

1. Wie haben sich die Zahlungen des Bundes an die Haushalte von Schleswig-Holstein, der Flächenländer (einzeln und zusammen) und der Länder insgesamt in den einzelnen Jahren seit 1980 entwickelt (absolute Zahlen, Veränderungsraten gegenüber Vorjahr i. v. H., 1980 = 100)?

c) Entwicklung der Einnahmen und des Steueraufkommens der Gemeinden

1. Wie haben sich die Gesamteinnahmen der Gemeinden (nach Finanzausgleich) in Schleswig-Holstein, den Flächenländern (einzeln und zusammen) und den Ländern insgesamt in den einzelnen Jahren seit 1980 entwickelt (absolute Zahlen, Veränderungen gegenüber Vorjahr i. v. H., 1980 = 100)?

2. Wie hat sich der Anteil der schleswig-holsteinischen Gemeinden an den Gesamteinnahmen der Gemeinden aller Länder in den einzelnen Jahren seit 1980 entwickelt (Zuwachs i. v. H., 1980 = 100)?

3. Wie haben sich die Steuereinnahmen der Gemeinden (vor Finanzausgleich) Schleswig-Holsteins, der Flächenländer (einzeln und zusammen) und der Länder insgesamt in den einzelnen Jahren seit 1980 entwickelt (absolute Zahlen, Veränderungsraten gegenüber Vorjahr i. v. H., DM je Einwohner, 1980 = 100)?

4. Wie hat sich der Anteil der schleswig-holsteinischen Gemeinden an den Steuereinnahmen der Gemeinden aller Länder in den einzelnen Jahren seit 1980 entwickelt (Zuwachs i. v. H., 1980 = 100)?

5. Wie hat sich der Anteil der laufenden Zuweisungen an die Gemeinden (GV) an den Gesamtausgaben Schleswig-Holsteins und in den Flächenländern (einzeln und zusammen) in den einzelnen Jahren seit 1980 entwickelt (Zuwachs i. v. H., 1980 = 100)?

6. Wie haben sich die Zuweisungen für Investitionen und Darlehen an Gemeinden (GV) Schleswig-Holsteins, den Flächenländern (einzeln und zusammen) und den Ländern insgesamt in den einzelnen Jahren seit 1980 entwickelt (absolute Zahlen, Veränderungsraten gegenüber Vorjahr i. v. H., DM je Einwohner, 1980 = 100)?

7. Wie haben sich die Gewerbesteuereinnahmen in Schleswig-Holstein und in den Flächenländern (einzeln und zusammen) in den einzelnen Jahren seit 1980 entwickelt (absolute Zahlen, Veränderungsraten gegenüber Vorjahr i. v. H., 1980 = 100)?

8. Wie hat sich der Anteil der schleswig-holsteinischen Gemeinden an den Gewerbesteuereinnahmen aller Gemeinden im Bundesgebiet in den einzelnen Jahren seit 1980 entwickelt (Zuwachs i. v. H., 1980 = 100)?

d) Entwicklung der Ausgaben von Ländern und Gemeinden

1. Wie haben sich die Gesamtausgaben Schleswig-Holsteins, der Flächenländer (einzeln und zusammen) und der Länder insgesamt in den einzelnen Jahren seit 1980 entwickelt (absolute Zahlen, Veränderungsraten gegenüber Vorjahr i. v. H., 1980 = 100)?

2. Wie haben sich die Gesamtausgaben der schleswig-holsteinischen Gemeinden, der Gemeinden der Flächenländer (einzeln und zusammen) und der Gemeinden der Länder insgesamt in den einzelnen Jahren seit 1980 entwickelt (absolute Zahlen, Veränderungsraten gegenüber Vorjahr i. v. H., 1980 = 100)?

3. Wie hat sich der Anteil der Personalausgaben im Landeshaushalt Schleswig-Holsteins und in den Haushalten der anderen Bundesländer seit 1980 entwickelt?

4. Wie hat sich der Anteil der Finanzausgleichsmasse für den kommunalen Finanzausgleich an den Gesamtausgaben des Landes Schleswig-Holstein seit 1980 entwickelt (Veränderungen in v. H., 1980 = 100)?

e) Entwicklung der Verschuldung von Ländern und Gemeinden

1. Wie hat sich die Verschuldung (Land und Gemeinden und insgesamt) in Schleswig-Holstein, in den einzelnen Ländern und den Ländern insgesamt seit 1980 entwickelt (absolute Zahlen, Veränderungsraten gegenüber Vorjahr i. v. H., i. v. H. der Ausgaben insgesamt, i. v. H. der Einnahmen insgesamt, 1980 = 100)?

2. Wie hat sich die Verschuldung (Land und Gemeinden und insgesamt) je Einwohner in Schleswig-Holstein, in den Flächenländern (einzeln und zusammen) und den Ländern insgesamt in den einzelnen Jahren seit 1980 entwickelt (absolute Zahlen, Zuwachs i. v. H., 1980 = 100)?

f) Entwicklung der öffentlichen Investitionen

1. Wie haben sich die investiven Ausgaben in Schleswig-Holstein, in den Flächenländern (einzeln und zusammen) und den Ländern insgesamt in den einzelnen Jahren seit 1980 entwickelt (absolute Zahlen, Veränderungsraten gegenüber Vorjahr i. v. H., DM je Einwohner, 1980 = 100)?

2. Wie hat sich der Anteil der investiven Ausgaben an den Gesamtausgaben in Schleswig-Holstein, den Flächenländern (einzeln und zusammen) und den Ländern insgesamt in den einzelnen Jahren seit 1980 entwickelt (Zuwachs i. v. H., 1980 = 100)?

3. Wie hat sich der Anteil Schleswig-Holsteins an den investiven Ausgaben der Länder und Gemeinden seit 1980 entwickelt (Zuwachs i. v. H., 1980 = 100)?

4. Wie hat sich der Anteil der Investitionen der Gemeinden an den gemeindlichen Gesamtausgaben in Schleswig-Holstein und den Flächenländern (einzeln und zusammen) in den einzelnen Jahren seit 1980 entwickelt (absolute Zahlen, Veränderungsraten gegenüber Vorjahr i. v. H., 1980 = 100)?

g) Förderung nach dem Bundesstrukturhilfegesetz

1. In welcher Höhe und für schwerpunktmäßig welche Maßnahmen haben Schleswig-Holstein und die anderen nach dem Bundesstrukturhilfegesetz begünstigten acht Länder (einzeln und zusammen) die ihnen für das Bewilligungsjahr 1989 zustehenden Finanzvolumen mit förderfähigen Vorhaben ausgeschöpft (absolute Zahlen, Anteil der bewilligten Mittel i. v. H.)?

2. In welchem Umfang trägt Schleswig-Holstein aus eigenen Mitteln des Landeshaushalts zur Finanzierung der nach dem Strukturhilfegesetz geförderten Projekte bei; wie hoch ist der Eigenanteil der Gemeinden (absolute Zahlen, Anteile i. v. H.)?

3. Für welche Programme im einzelnen und jeweils in welcher Höhe setzt die Landesregierung Strukturhilfsmittel des Bundes in Schleswig-Holstein ein?

Wir fragen die Bundesregierung:

Fragen62

1

Wie hat sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Preisen von 1980 in Schleswig-Holstein und im übrigen Bundesgebiet zwischen 1980 und 1989 insgesamt und jahresdurchschnittlich entwickelt?

Um wieviel Prozent hat 1989 das Bruttoinlandsprodukt in Preisen von 1980 in Schleswig-Holstein und in sämtlichen anderen Bundesländern zugenommen?

Wie hat sich der relative Anteil Schleswig-Holsteins am Bruttoinlandsprodukt des Bundesgebietes in den einzelnen Jahren entwickelt?

2

Wie hat sich das Bruttoinlandsprodukt in Preisen von 1980 je Einwohner und je Erwerbstätigen in Schleswig-Holstein und im übrigen Bundesgebiet zwischen 1980 und 1989 insgesamt und jahresdurchschnittlich entwickelt?

In welchem Verhältnis steht die jährliche Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts je Einwohner in Schleswig-Holstein zur Entwicklung im Bundesgebiet?

3

Wie haben sich Unternehmensgründungen und -insolvenzen (insgesamt, Unternehmensinsolvenzen) in den Jahren ab 1980 in Schleswig-Holstein und im Bundesgebiet entwickelt (absolute Zahlen/Zuwachsraten, Insolvenzen pro 10 000 Unternehmen)?

4

Wie hat sich die Zahl der Erwerbstätigen, der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, der Arbeitslosen insgesamt sowie der Langzeitarbeitslosen, der Kurzarbeiter und der offenen Stellen zwischen 1980 und 1989 in Schleswig-Holstein und im übrigen Bundesgebiet insgesamt und jahresdurchschnittlich entwickelt?

(Soweit möglich, sind die entsprechenden Daten für Frauen und Männer getrennt auszuweisen.)

5

Wie haben sich der Umfang der Kurzarbeit und das Angebot an offenen Stellen in Schleswig-Holstein und im Bundesgebiet seit 1980 entwickelt?

6

Wie haben sich die Bruttoanlageinvestitionen in Schleswig-Holstein und im übrigen Bundesgebiet zwischen 1980 und 1989 gegliedert nach Wirtschaftszweigen insgesamt und jahresdurchschnittlich entwickelt?

7

Wie hat sich die Bruttowertschöpfung in Preisen von 1980 gegliedert nach Wirtschaftszweigen in Schleswig-Holstein und im übrigen Bundesgebiet zwischen 1980 und 1989 insgesamt und jahresdurchschnittlich entwickelt?

8

Wie hat sich die Ertragssituation der Unternehmen insgesamt sowie gegliedert nach Wirtschaftszweigen entwickelt?

9

Wie hat sich die Zahl der Erwerbstätigen sowie der Unternehmen und Arbeitsstätten in der Fisch- und Landwirtschaft entwickelt?

Wie hat sich die Einkommenssituation in der Fisch- und Landwirtschaft entwickelt?

10

Wie beurteilt die Bundesregierung die Umsetzung der Grundsätze für die Förderung der Flächenstillegung und der Extensivierung der landwirtschaftlichen Erzeugung in Schleswig Holstein?

11

Wie hat sich die Zahl der Erwerbstätigen sowie der Unternehmen und Arbeitsstätten in der Fremdenverkehrswirtschaft seit 1980 entwickelt?

12

Welche Konsequenzen hat der Ausbau des Umweltschutzes an Nord- und Ostsee auf die weitere Entwicklung von Fischwirtschaft, Küstenschutz und Fremdenverkehrswirtschaft, und welche Chancen und Risiken dürften daraus resultieren?

13

Welche Entwicklung verzeichnete seit 1980 die mittelständische Wirtschaft in Schleswig-Holstein im Vergleich zum übrigen Bundesgebiet?

Wie partizipierte insbesondere die Wirtschaft Schleswig-Holsteins an der Existenzgründungsförderung des Bundes und worauf sind evtl. Abweichungen zum übrigen Bundesgebiet zurückzuführen?

14

Über welche spezifischen Standortvorteile und -nachteile verfügt Schleswig-Holstein im Hinblick auf den Europäischen Binnenmarkt, und welche Chancen dürften für die Wirtschaft des Landes aus dessen Verwirklichung resultieren?

15

Über welche spezifischen Standortvorteile und -nachteile verfügt Schleswig-Holstein im Hinblick auf die skandinavischen Länder?

Wieviel ausländische Firmen in welchen Branchen haben sich seit 1980 in Schleswig-Holstein angesiedelt?

16

Über welche spezifischen Standortvorteile und -nachteile verfügt Schleswig-Holstein im Hinblick auf die Entwicklung im Osten Europas und insbesondere im Hinblick auf die innerdeutsche Entwicklung, und welche Chancen und Risiken dürften für die Wirtschaft daraus resultieren?

17

Mit welchen Hilfen und in welchem finanziellen Umfang hat der Bund seit 1980 Schleswig-Holstein insgesamt unterstützt?

Wie verteilen sich die Mittel pro Kopf der Bevölkerung in einzelnen Kreisen und kreisfreien Städten?

18

Wie entwickelten sich die Bundeshilfen an Schleswig-Holstein im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" seit 1980?

Welche regional- und strukturpolitischen Effekte konnten damit erzielt werden?

19

Wie entwickelten sich die Bundeshilfen an Schleswig-Holstein • im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes" seit 1980?

Welche regional- und strukturpolitischen Effekte konnten damit erzielt werden?

20

Wie entwickelten sich die investiven und konsumtiven Finanzströme von Verwaltungen des Bundes, insbesondere der Deutschen Bundespost, der Deutschen Bundesbahn, der Bundeswehr, des Bundesgrenzschutzes und des Zivil- und Katastrophenschutzes, in Schleswig-Holstein seit 1980?

Wie beurteilt die Bundesregierung die damit verbundenen struktur- und arbeitsmarktpolitischen Effekte?

21

Wie entwickelten sich die Investitionen und Investitionshilfen des Bundes im Bereich des Ausbaus der Verkehrsinfrastruktur in Schleswig-Holstein seit 1980, insbesondere im Bereich des Fernstraßenbaus, des öffentlichen Personennahverkehrs und des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes?

Welchen Anteil hat Schleswig-Holstein am Gesamtvolumen?

Wie beurteilt die Bundesregierung die damit verbundenen regional- und strukturpolitischen Impulse?

22

Wie entwickelten sich die Leistungen des Bundes zur Verbesserung der Umweltsituation in Schleswig-Holstein seit 1983?

23

Wie entwickelten sich die Hilfen des Bundes und der Bundesanstalt für Arbeit für eine aktive Arbeitsmarktpolitik seit 1980 (u. a. für berufliche Fortbildung und Umschulung, ABM, Kurzarbeitergeld, Rehabilitation, Vorruhestandsgeld)?

Welche beschäftigungspolitische Wirkungen gingen von diesen Hilfen aus?

24

Wie entwickelten sich die Bundeshilfen im Bereich Familie, Gesundheit und Soziales seit 1980?

Welche Verbesserungen der sozialen Situation, insbesondere der Familien, konnten dadurch in Schleswig-Holstein erzielt werden?

25

Mit welchen Maßnahmen und in welcher Höhe unterstützen die Bundesregierung und das Land Schleswig-Holstein die schleswig-holsteinische Landwirtschaft seit 1980?

Wie hoch ist bei den einzelnen Maßnahmen der Anteil des Bundes und der Anteil des Landes?

Welche wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Effekte konnten damit erzielt werden?

26

Wie entwickelten sich die Hilfen des Bundes zur Förderung des ländlichen Raumes in Schleswig-Holstein seit 1980?

27

Wie entwickelten sich die Hilfen des Bundes zur Förderung der Stadt- und Dorferneuerung in Schleswig-Holstein seit 1980?

Welche wirtschaftlichen und sozialen Effekte konnten damit erzielt werden?

28

Mit welchen Mitteln förderte der Bund den sozialen Wohnungsbau in Schleswig-Holstein seit 1980?

29

Mit welchen Mitteln förderte der Bund den Städtebau in Schleswig-Holstein seit 1980?

30

Welche regionalwirtschaftlichen Effekte konnten durch die vielfältigen Hilfen des Bundes im Bereich des Wohnungsbaus sowie der Stadt- und Dorferneuerung in Schleswig-Holstein seit 1980 aktiviert werden?

31

Wie entwickelte sich die Förderung des gesamten Bereiches Forschung und Technologie durch den Bund seit 1980, und welche Auswirkungen hat dies auf die Bewältigung des wirtschaftlichen Strukturwandels in Schleswig-Holstein?

32

Welche Projekte zur Erforschung und Entwicklung von Technologien insbesondere aus dem Bereich erneuerbarer Energien (z. B. Windkraft etc.) werden von der Bundesregierung gefördert, und in welcher Höhe?

33

Welche internationalen Forschungseinrichtungen konnten mit Hilfe des Bundes in den vergangenen Jahren in Schleswig-Holstein angesiedelt werden?

34

Wie hoch ist der Anteil Schleswig-Holsteins bei den Projekten im Rahmen der europäischen Technologiegemeinschaft EUREKA?

35

Mit welchen Maßnahmen fördert der Bund die schleswigholsteinischen Hochschulen seit 1980?

Wie beurteilt die Bundesregierung die Auswirkungen dieser Hilfen, insbesondere auch im Hinblick auf die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft (Techniktransfer) zur Anpassung und Weiterentwicklung wirtschaftlicher Strukturen?

36

Wie viele Mittel aus der Zonenrandförderung hat Schleswig-Holstein seit 1980 erhalten, und wie würde sich ein mittelfristiger Abbau auswirken?

37

Wie haben sich die Gesamteinnahmen (nach Finanzausgleich) Schleswig-Holsteins, der Flächenländer (einzeln und zusammen) und der Länder insgesamt in den einzelnen Jahren seit 1980 entwickelt (absolute Zahlen, Veränderungsraten gegenüber Vorjahr i. v. H., 1980 = 100)?

38

Wie hat sich der Anteil Schleswig-Holsteins an den Gesamteinnahmen der Länder in den einzelnen Jahren seit 1980 entwickelt (Zuwachs i. v. H., 1980 = 100)?

39

Wie haben sich die Steuereinnahmen (vor Finanzausgleich) Schleswig-Holsteins, der Flächenländer (einzeln und zusammen) und der Länder insgesamt in den einzelnen Jahren seit 1980 entwickelt (absolute Zahlen, Veränderungsraten gegenüber Vorjahr i. v. H., DM je Einwohner, 1980 = 100)?

40

Wie hat sich der Anteil Schleswig-Holsteins an den Steuereinnahmen der Länder in den einzelnen Jahren seit 1980 entwickelt (Zuwachs i. v. H., 1980 = 100)?

41

Wie haben sich die Zahlungen des Bundes an die Haushalte von Schleswig-Holstein, der Flächenländer (einzeln und zusammen) und der Länder insgesamt in den einzelnen Jahren seit 1980 entwickelt (absolute Zahlen, Veränderungsraten gegenüber Vorjahr i. v. H., 1980 = 100)?

42

Wie haben sich die Gesamteinnahmen der Gemeinden (nach Finanzausgleich) in Schleswig-Holstein, den Flächenländern (einzeln und zusammen) und den Ländern insgesamt in den einzelnen Jahren seit 1980 entwickelt (absolute Zahlen, Veränderungsraten gegenüber Vorjahr i. v. H., 1980 = 100)?

43

Wie hat sich der Anteil der schleswig-holsteinischen Gemeinden an den Gesamteinnahmen der Gemeinden aller Länder in den einzelnen Jahren seit 1980 entwickelt (Zuwachs i. v. H., 1980 = 100)?

44

Wie haben sich die Steuereinnahmen der Gemeinden (vor Finanzausgleich) Schleswig-Holsteins, der Flächenländer (einzeln und zusammen) und der Länder insgesamt in den einzelnen Jahren seit 1980 entwickelt (absolute Zahlen, Veränderungsraten gegenüber Vorjahr i. v. H., DM je Einwohner, 1980 = 100)?

45

Wie hat sich der Anteil der schleswig-holsteinischen Gemeinden an den Steuereinnahmen der Gemeinden aller Länder in den einzelnen Jahren seit 1980 entwickelt (Zuwachs i. v. H., 1980 = 100)?

46

Wie hat sich der Anteil der laufenden Zuweisungen an die Gemeinden (GV) an den Gesamtausgaben Schleswig-Holsteins und in den Flächenländern (einzeln und zusammen) in den einzelnen Jahren seit 1980 entwickelt (Zuwachs i. v. H., 1980 = 100)?

47

Wie haben sich die Zuweisungen für Investitionen und Darlehen an Gemeinden (GV) Schleswig-Holsteins, den Flächenländern (einzeln und zusammen) und den Ländern insgesamt in den einzelnen Jahren seit 1980 entwickelt (absolute Zahlen, Veränderungsraten gegenüber Vorjahr i. v. H., DM je Einwohner, 1980 = 100)?

48

Wie haben sich die Gewerbesteuereinnahmen in Schleswig-Holstein und in den Flächenländern (einzeln und zusammen) in den einzelnen Jahren seit 1980 entwickelt (absolute Zahlen, Veränderungsraten gegenüber Vorjahr i. v. H., 1980 = 100)?

49

Wie hat sich der Anteil der schleswig-holsteinischen Gemeinden an den Gewerbesteuereinnahmen aller Gemeinden im Bundesgebiet in den einzelnen Jahren seit 1980 entwickelt (Zuwachs i. v. H., 1980 = 100)?

50

Wie haben sich die Gesamtausgaben Schleswig-Holsteins, der Flächenländer (einzeln und zusammen) und der Länder insgesamt in den einzelnen Jahren seit 1980 entwickelt (absolute Zahlen, Veränderungsraten gegenüber Vorjahr i. v. H., 1980 = 100)?

51

Wie haben sich die Gesamtausgaben der schleswig-holsteinischen Gemeinden, der Gemeinden der Flächenländer (einzeln und zusammen) und der Gemeinden der Länder insgesamt in den einzelnen Jahren seit 1980 entwickelt (absolute Zahlen, Veränderungsraten gegenüber Vorjahr i. v. H., 1980 = 100)?

52

Wie hat sich der Anteil der Personalausgaben im Landeshaushalt Schleswig-Holsteins und in den Haushalten der anderen Bundesländer seit 1980 entwickelt?

53

Wie hat sich der Anteil der Finanzausgleichsmasse für den kommunalen Finanzausgleich an den Gesamtausgaben des Landes Schleswig-Holstein seit 1980 entwickelt (Veränderungen in v. H., 1980 = 100)?

54

Wie hat sich die Verschuldung (Land und Gemeinden und insgesamt) in Schleswig-Holstein, in den einzelnen Ländern und den Ländern insgesamt seit 1980 entwickelt (absolute Zahlen, Veränderungsraten gegenüber Vorjahr i. v. H., i. v. H. der Ausgaben insgesamt, i. v. H. der Einnahmen insgesamt, 1980 = 100)?

55

Wie hat sich die Verschuldung (Land und Gemeinden und insgesamt) je Einwohner in Schleswig-Holstein, in den Flächenländern (einzeln und zusammen) und den Ländern insgesamt in den einzelnen Jahren seit 1980 entwickelt (absolute Zahlen, Zuwachs i. v. H., 1980 = 100)?

56

Wie haben sich die investiven Ausgaben in Schleswig-Holstein, in den Flächenländern (einzeln und zusammen) und den Ländern insgesamt in den einzelnen Jahren seit 1980 entwickelt (absolute Zahlen, Veränderungsraten gegenüber Vorjahr i. v. H., DM je Einwohner, 1980 = 100)?

57

Wie hat sich der Anteil der investiven Ausgaben an den Gesamtausgaben in Schleswig-Holstein, den Flächenländern (einzeln und zusammen) und den Ländern insgesamt in den einzelnen Jahren seit 1980 entwickelt (Zuwachs i. v. H., 1980 = 100)?

58

Wie hat sich der Anteil Schleswig-Holsteins an den investiven Ausgaben der Länder und Gemeinden seit 1980 entwickelt (Zuwachs i. v. H., 1980 = 100)?

59

Wie hat sich der Anteil der Investitionen der Gemeinden an den gemeindlichen Gesamtausgaben in Schleswig-Holstein und den Flächenländern (einzeln und zusammen) in den einzelnen Jahren seit 1980 entwickelt (absolute Zahlen, Veränderungsraten gegenüber Vorjahr i. v. H., 1980 = 100)?

60

In welcher Höhe und für schwerpunktmäßig welche Maßnahmen haben Schleswig-Holstein und die anderen nach dem Bundesstrukturhilfegesetz begünstigten acht Länder (einzeln und zusammen) die ihnen für das Bewilligungsjahr 1989 zustehenden Finanzvolumen mit förderfähigen Vorhaben ausgeschöpft (absolute Zahlen, Anteil der bewilligten Mittel i. v. H.)?

61

In welchem Umfang trägt Schleswig-Holstein aus eigenen Mitteln des Landeshaushalts zur Finanzierung der nach dem Strukturhilfegesetz geförderten Projekte bei; wie hoch ist der Eigenanteil der Gemeinden (absolute Zahlen, Anteile i. v. H.)?

62

Für welche Programme im einzelnen und jeweils in welcher Höhe setzt die Landesregierung Strukturhilfsmittel des Bundes in Schleswig-Holstein ein?

Bonn, den 19. Oktober 1990

Dr. Olderog Börnsen (Bönstrup) Austermann Carstensen (Nordstrand) Eigen Dr. Hennig Frau Roitzsch (Quickborn) von Schmude Dr. Stoltenberg Würzbach Dr. Dregger, Dr. Bötsch und Fraktion Ronneburger Zywietz Dr. Weng (Gerlingen) Frau Seiler-Albring Funke Grünbeck Wolfgramm (Göttingen) Mischnick und Fraktion

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