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Kleine AnfrageWahlperiode 10Beantwortet

Bau der A 7 im Ostalpkreis (G-SIG: 10002260)

Flächenverbrauch, wirtschaftliche Impulse und neue Industriestandorte durch die geplante A 7, prognostiziertes Verkehrsaufkommen auf der A 7 und den parallel verlaufenden B 290 und B 19 sowie auf der B 29 zwischen Schwäbisch-Gmünd und Nördlingen

Fraktion

Die Grünen

Ressort

Bundesministerium für Verkehr

Datum

03.04.1985

Aktualisiert

26.07.2022

Deutscher BundestagDrucksache 10/289421.02.85

Bau der A 7 im Ostalpkreis

des Abgeordneten Drabiniok und der Fraktion DIE GRÜNEN

Vorbemerkung

Wir fragen die Bundesregierung:

Fragen7

1

Wie groß ist der Flächenverbrauch für den Bau der A 7 im Ostalpkreis in den betroffenen Gemeinden für

a) die Gesamtfläche,

b) die Waldfläche,

c) die Naturschutzgebiete,

d) die landwirtschaftlichen Nutzflächen?

2

In welchem Ausmaß sind Wohngebiete durch den Bau der A 7 im Ostalpkreis betroffen?

b) Wie viele Häuser müssen für den Bau abgerissen werden?

3

Welche konkreten wirtschaftlichen Impulse sind durch den Bau der A 7 für den Ostalpkreis zu erwarten?

4

Sind der Bundesregierung Standortausweisungen für neue Industriegebiete bekannt, und wo befinden sich diese Standorte im einzelnen?

5

Wie hoch ist das prognostizierte Verkehrsaufkommen für 1990 und 2000

a) für die Einzelabschnitte der A 7 im Ostalpkreis,

b) auf der bestehenden B 290 und B 19 parallel zur A 7 im Ostalpkreis?

6

Welchen Anteil an dem Verkehrsaufkommen auf der A 7 wird voraussichtlich der Ferienverkehr haben (Angabe gesondert für Ferienzeiten)?

7

Wie wird sich das Verkehrsaufkommen auf der B 29 zwischen Schwäbisch-Gmünd und Nördlingen nach Fertigstellung der A 7 entwickeln?

Bonn, den 21. Februar 1985

Drabiniok Schoppe, Dr. Vollmer und Fraktion

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