BundestagKleine Anfragen
Zurück zur Übersicht
Kleine AnfrageWahlperiode 9Beantwortet

Entwicklung der Ausgaben und Einnahmen des Staates im Verhältnis zum Bruttosozialprodukt (G-SIG: 09001197)

Entwicklung von Staatsquote und Abgabenquote seit 1960, insgesamt und getrennt nach Gebietskörperschaften und Sozialversicherung, voraussichtliche Entwicklung bis 1985

Fraktion

CDU/CSU

Ressort

Bundesministerium der Finanzen

Datum

31.03.1982

Aktualisiert

26.07.2022

Deutscher BundestagDrucksache 9/145411.03.82

Entwicklung der Ausgaben und Einnahmen des Staates im Verhältnis zum Bruttosozialprodukt

der Abgeordneten Dr. Häfele, Dr. Riedl (München), Haase (Kassel), Carstens (Emstek), Dr. Sprung, Glos, Frau Berger (Berlin), Borchert, Echternach, Dr. Friedmann, Gerster (Mainz) Dr. Hackel, Hauser (Bonn-Bad Godesberg), Metz, Picard, Dr. Rose, Schmitz (Baesweiler), Schröder (Lüneburg), Dr. Stavenhagen, Dr. Meyer zu Bentrup, Dr. Köhler (Duisburg), Dr. Langner, Dr. Voss, Kittelmann, Dr. Götz, Frau Geiger, Frau Hoffmann (Soltau), Engelsberger, Louven, Rossmanith, Dr. George, Pfeffermann, Jagoda, Niegel, Biehle, Dr. Jobst, Hartmann, Regenspurger, Linsmeier, Sauer (Stuttgart), Milz, Lowack, Röhner, Dr. Kunz (Weiden), Jung (Lörrach), Sick, Zierer, Buschbom, Müller (Wesseling), Petersen, Wissmann, Dr. Waffenschmidt, Dr. Olderog, Dr. Warnke und der Fraktion der CDU/SU

Vorbemerkung

Wir fragen die Bundesregierung:

I. Staatsquote

Fragen6

1

Wie hoch war der Anteil der Ausgaben des Staates im Verhältnis zum jeweiligen Bruttosozialprodukt (Staatsquote) im Durchschnitt der Jahre 1960 bis 1969 und in den Jahren 1970, 1972, 1974, 1976, 1978, 1980 und 1981? Welcher Teil der Staatsquote entfiel auf die Ausgaben der Gebietskörperschaften und welcher Teil auf die Sozialversicherung?

2

Wie hoch wird - die Staatsqoute aus heutiger Sicht unter Zugrundelegung der Jahresprojektion des Jahreswirtschaftsberichts 1982 und der Haushaltsplanungen der einzelnen Sektoren des Staates voraussichtlich im laufenden Jahr sein (insgesamt und getrennt nach Gebietskörperschaften und Sozialversicherung)?

3

Wie wird sich die Staatsqoute auf der Grundlage der Projektion der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in der Bundesrepublik Deutschland bis zum Jahre 1985 einerseits sowie der Finanzplanungen der Gebietskörperschaften und der Vorausschätzung über die Ausgaben der Sozialversicherungsträger andererseits voraussichtlich bis 1985 entwickeln (insgesamt und getrennt nach Gebietskörperschaften und Sozialversicherung)?

4

Wie hoch war der Anteil der Einnahmen des Staates (Steuern sowie tatsächliche und unterstellte Sozialbeiträge in der Abgrenzung der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung) im Verhältnis zum jeweiligen Bruttosozialprodukt (Abgabenquote) im Durchschnitt der Jahre 1960 bis 1969 und in den Jahren 1970, 1972, 1974, 1976, 1978, 1980 und 1981? Welcher Teil der Abgabenquote entfiel in diesen Jahren auf die Gebietskörperschaften und welcher Teil auf die Sozialversicherung?

5

Wie hoch wird die Abgabenquote (Abgrenzung der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung) aus heutiger Sicht unter Zugrundelegung der Jahresprojektion des Jahreswirtschaftsberichts 1982 und der Haushaltsplanungen der einzelnen Sektoren des Staates voraussichtlich im laufenden Jahr sein (insgesamt und getrennt nach Gebietskörperschaften und Sozialversicherung)?

6

Wie wird sich die Abgabenqoute (Abgrenzung der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung) auf der Grundlage der Projektion der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung in der Bundesrepublik Deutschland bis zum Jahre 1985 einerseits sowie der neuesten Vorausschätzungen über die Entwicklung der Einnahmen der Gebietskörperschaften und der Sozialversicherung andererseits voraussichtlich bis 1985 entwickeln (insgesamt und getrennt nach Gebietskörperschaften und Sozialversicherung)?

Bonn, den 11. März 1982

Dr. Häfele Dr. Riedl (München) Haase (Kassel) Carstens (Emstek) Dr. Sprung Glos Frau Berger (Berlin) Borchert Echternach Dr. Friedmann Gerster (Mainz) Dr. Hackel Hauser (Bonn-Bad Godesberg) Metz Picard Dr. Rose Schmitz (Baesweiler) Schröder (Lüneburg) Dr. Stavenhagen Dr. Meyer zu Bentrup Dr. Köhler (Duisburg) Dr. Langner Dr. Voss Kittelmann Dr. Götz Frau Geiger Frau Hoffmann (Soltau) Engelsberger Louven Rossmanith Dr. George Pfeffermann Jagoda Niegel Biehle Dr. Jobst Hartmann Regenspurger Linsmeier Sauer (Stuttgart) Milz Lowack Röhner Dr. Kunz (Weiden) Jung (Lörrach) Sick Zierer Buschbom Müller (Wesseling) Petersen Wissmann Dr. Waffenschmidt Dr. Olderog Dr. Warnke

Ähnliche Kleine Anfragen