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Kleine AnfrageWahlperiode 19Beantwortet

Nationale und internationale Kooperationen des Bundesamtes für die Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) (Nachfrage zu der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage auf Bundestagsdrucksache 19/3398)

Fraktion

DIE LINKE

Ressort

Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat

Datum

22.08.2018

Aktualisiert

26.07.2022

Deutscher BundestagDrucksache 19/363331.07.2018

Nationale und internationale Kooperationen des Bundesamtes für die Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) (Nachfrage zu der Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage auf Bundestagsdrucksache 19/3398)

der Abgeordneten Martina Renner, Dr. André Hahn, Gökay Akbulut, Ulla Jelpke, Andrej Hunko, Amira Mohamed Ali, Niema Movassat, Dr. Alexander S. Neu, Eva-Maria Schreiber, Helin Evrim Sommer, Kersten Steinke, Friedrich Straetmanns, Dr. Kirsten Tackmann der Fraktion DIE LINKE.

Vorbemerkung

Wir fragen die Bundesregierung:

Fragen5

1

Welche Produkte welcher Hersteller wurden dem in der Antwort zu Frage 13 beschriebenen Prozess der „Coordinated Vulnerability Disclosure“ (CVD) unterzogen?

2

Welche Kosten entstanden dem BSI durch diese CVD-Prozeduren?

3

Wie hoch waren die Kosten, die die beteiligten Unternehmen trugen?

4

Wie verfuhren die beteiligten Unternehmen mit dem Wissen um Sicherheitslücken nach Kenntnis der Bundesregierung?

5

Folgt aus der in der Antwort zu Frage 20 enthaltenen Mitteilung, dass die internationale Zusammenarbeit des BSI „Im Wesentlichen […] im Kontext und an den Standorten von Europäischer Union und NATO“ stattfindet, dass diese Zusammenarbeit auch Institutionen wie die Bundeswehr, ausländisches Militär oder EU- bzw. NATO-Institutionen umfasst und falls ja, welche Institutionen im Besonderen?

Berlin, den 26. Juli 2018

Dr. Sahra Wagenknecht, Dr. Dietmar Bartsch und Fraktion

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