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Kleine AnfrageWahlperiode 19Beantwortet
Jugendarmut in Deutschland
Fraktion
DIE LINKE
Ressort
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Datum
06.09.2019
Aktualisiert
26.07.2022
BT19/1239615.08.2019
Jugendarmut in Deutschland
Kleine Anfrage
Volltext (unformatiert)
[Deutscher Bundestag Drucksache 19/12396
19. Wahlperiode 15.08.2019
Kleine Anfrage
der Abgeordneten Norbert Müller (Potsdam), Dr. Petra Sitte, Doris Achelwilm,
Simone Barrientos, Matthias W. Birkwald, Dr. Birke Bull-Bischoff,
Anke Domscheit-Berg, Brigitte Freihold, Sylvia Gabelmann, Nicole Gohlke,
Dr. Achim Kessler, Katja Kipping, Jessica Tatti, Harald Weinberg, Katrin Werner,
Sabine Zimmermann (Zwickau) und der Fraktion DIE LINKE.
Jugendarmut in Deutschland
Armut in Deutschland ist nach Ansicht der Fragesteller kein Randphänomen und
im Diskurs um die noch gravierendere Kinderarmut bemüht sich seit Jahren ein
breites Bündnis aus Verbänden und Wissenschaftlerinnen bzw. Wissenschaftlern
und Politik, Antworten und Lösungen zu finden. Die Thematisierung sowie
Maßnahmen zur Bekämpfung von Jugendarmut als spezifisches Phänomen finden
sich jedoch weder im aktuellen Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD,
noch im Maßnahmenkatalog der Bundesregierung. DIE LINKE. ist bisher die
einzige Fraktion im Deutschen Bundestag, die sich diesem Thema annahm (z. B.
Kleine Anfrage auf Bundestagsdrucksache 17/9284). Dabei kann beobachtet
werden, dass die Armutsrisikoquoten gerade für Jugendliche seit Jahren trotz
wirtschaftlichen Aufschwungs steigen. Bei den unter 18-Jährigen stieg sie
kontinuierlich von 18,7 Prozent im Jahr 2012 auf das Rekordhoch von 20,4 Prozent im
Jahr 2017 (Statistisches Bundesamt, Mikrozensus, Sozialberichterstattung, 2017).
Die Situation von Jugendlichen und jungen Erwachsenen spielt in den
öffentlichen Diskursen zumeist eine untergeordnete bis gar keine Rolle (vgl. u. a. www.
dbjr.de/artikel/jugendarmut-als-vernachlaessigtes-problem-im-oeffentlichen-
undsozialpolitischen-fachdiskurs/). Dabei sind die Zahlen gerade bei der Gruppe der
jungen Erwachsenen zwischen 18 und 24 Jahren noch alarmierender. Denn rund
1,3 Millionen Personen der Altersgruppe (21,4 Prozent) gelten als
armutsgefährdet (Statistisches Bundesamt, Fachserie 15 Reihe 3, EU-SILC 2017).
Für Jugendliche und junge Erwachsene gestaltet sich der Übergang ins
Erwachsenenleben als besondere Herausforderung, die oft mit Unsicherheiten verbunden
ist. In Armut lebende bzw. armutsgefährdete junge Menschen erleben und äußern
zusätzlich zu den „normalen“ jugendspezifischen Herausforderungen,
Benachteiligungen in der (Schul-)Bildung, bei der Suche nach Ausbildungsplätzen und
Arbeitsstellen, also jenen Bereichen, die für den Start ins Erwachsenenleben und die
weitere Lebensorientierung von elementarer Bedeutung sind (vgl. Gille/de Rijke/
Gaiser 2013. In: Ploetz (2013): Jugendarmut. Beiträge zur Lage in Deutschland.
S. 157-175).
Jugendarmut ist facettenreich und weist in ihren unterschiedlichen Ausprägungen
mehrere Ungerechtigkeitsdimensionen auf. Wenn beispielsweise 75 Prozent der
jungen Menschen in betreuten Wohnformen der Erziehungshilfe (§§ 33, 34, 35a
des Achten Buches Sozialgesetzbuch – SGB VIII) mit Beginn der Volljährigkeit
aus der Wohngruppe ausziehen müssen, während ca. 80 Prozent aller 18-Jährigen
noch im Elternhaus wohnen (vgl. Monitor Jugendarmut in Deutschland 2018,
S. 4), ist nach Ansicht der Fragesteller die Ungerechtigkeit nicht wegzureden. Die
Folgen für diese sogenannten „Careleaver“ können verheerend sein. Für einen
Teil dieser jungen Menschen führt der Weg aus der Einrichtung direkt in die
Obdachlosigkeit – eine weitere Begleiterscheinung von Jugendarmut. Laut
Schätzungen des Deutschen Jugendinstituts (DJI) betrifft dies 37 000 junge Menschen.
Nach Ansicht der Fragestellerinnen und Fragesteller ist das eine nicht
hinnehmbare Lage (vgl. www.dji.de/fileadmin/user_upload/dasdji/presseinformationen/
2017/20170328_pm_strassenjugendliche_endbericht.pdf).
Die Fragestellerinnen und Fragesteller machen auf einen offensichtlichen
Widerspruch aufmerksam, der im öffentlichen Diskurs aber ebenfalls kaum eine Rolle
spielt. Die Bundesregierung hat erkannt, dass junge Menschen am Übergang ins
Erwachsenenleben Unterstützung benötigen und nach dem Modellprogramm
„Respekt“ des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) gesetzlich
mit dem § 16h des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch – SGB II (Förderung schwer
zu erreichender junger Menschen) eine Möglichkeit geschaffen, dass diese Hilfe
in Abstimmung der Jobcenter mit dem örtlichen Träger der öffentlichen
Jugendhilfe auch niedrigschwellig gewährt werden kann. Über die Lage der jungen
Menschen, die buchstäblich „durch alle Netze fallen“, ist jedoch wenig bekannt und
das Ausmaß des Problems nicht klar erfasst. So variieren die Schätzungen zu
schwer erreichbaren jungen Menschen zwischen ca. 80 000 (Tillman und Gehne
2012, vgl. Evaluation des Bundesprogramms RESPEKT, Kapitel 2) und ca.
240 000 (Köhler und König 2016, vgl. Evaluation des Bundesprogramms RES-
PEKT, Kapitel 2). Ob die geschaffene Förderungsmöglichkeiten bei der
Zielgruppe ankommen, wird nicht nur von den Fragestellerinnen und Fragestellern,
sondern auch in der Fachwelt bezweifelt (z. B.: https://jugendsozialarbeit.news/
wp-content/uploads/2019/07/2019-07-05-%C2%A7-16-h-SGB-II-und-die-
Jugendhilfe.pdf). Armut, Ausgrenzungserfahrungen und fehlendes Vertrauen in
öffentliche Strukturen sind nach Auffassung der Fragestellerinnen und
Fragesteller unter anderem die Folge der übermäßig harten Sanktionspraxis im Rahmen
des Hartz-IV-Bezuges bei unter 25-Jährigen (vgl. www.dbjr.de/fi leadmin/
Publikationen/jupo_5-2019-armut-butterwegge.pdf, S. 11). Auch die
Kinderkommission des Deutschen Bundestages forderte vor diesem Hintergrund eine
Abschaffung der Sanktionierung von Hartz-IV-Beziehenden
(Kommissionsdrucksache 18/18).
Vor diesen Hintergründen ist die fragestellende Fraktion in Sorge, dass die
Bundesregierung das Thema Jugendarmut in Deutschland nicht ausreichend
wahrnimmt und verharmlost.
Wir fragen die Bundesregierung:
1. Welche Daten liegen der Bundesregierung über die Entwicklung der
Jugendarmut in Deutschland seit 2012 vor (bitte jeweils nach Jahren und
Bundesland aufschlüsseln)?
a) Wie hoch ist die Armutsrisikogrenze von Jugendlichen zwischen 15 und
25 Jahren (bitte für alleinstehend, Haushaltsvorstand, Haushaltsmitglied
getrennt angeben) gemessen anhand des statistischen Armutsrisikos
(60 Prozent des mediangemittelten Nettoäquivalenzeinkommens) seit
2012 (bitte sowohl auf Datengrundlage des Sozio-oekonomischen
Panels – SOEP –, Mikrozensus, der Einkommens- und
Verbrauchsstichprobe – EVS –) sowie der Statistik der Europäischen Union über
Einkommen und Lebensbedingungen – EU-SILC – angeben)?
b) Wie hoch ist die Armutsrisikoquote von Kindern, Jugendlichen und
jungen Erwachsenen von 1 bis 25 Jahren (bitte für alleinstehend,
Haushaltsvorstand, Haushaltsmitglied getrennt angeben) gemessen anhand des
statistischen Armutsrisikos (60 Prozent des mediangemittelten
Nettoäquivalenzeinkommens) seit 2012 (bitte sowohl auf Datengrundlage des
Soziooekonomischen Panels – SOEP –, Mikrozensus, der Einkommens- und
Verbrauchsstichprobe – EVS – sowie der Statistik der Europäischen
Union über Einkommen und Lebensbedingungen – EU-SILC– angeben)?
c) Wie hoch ist die Armutsrisikoquote von Jugendlichen von 15 bis 17
Jahren (bitte für alleinstehend, Haushaltsvorstand, Haushaltsmitglied
getrennt angeben) gemessen anhand des statistischen Armutsrisikos (60
Prozent des mediangemittelten Nettoäquivalenzeinkommens) seit 2012 (bitte
sowohl auf Datengrundlage des Sozio-oekonomischen Panels – SOEP –,
Mikrozensus, der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe – EVS –
sowie der Statistik der Europäischen Union über Einkommen und
Lebensbedingungen – EU-SILC – angeben)?
d) Wie hoch ist die Armutsrisikoquote von Jugendlichen und jungen
Erwachsenen von 15 bis 25 Jahren (bitte für alleinstehend,
Haushaltsvorstand, Haushaltsmitglied getrennt angeben) gemessen anhand des
statistischen Armutsrisikos (60 Prozent des mediangemittelten
Nettoäquivalenzeinkommens) seit 2012 (bitte sowohl auf Datengrundlage des
Soziooekonomischen Panels – SOEP –, Mikrozensus, der Einkommens- und
Verbrauchsstichprobe – EVS – sowie der Statistik der Europäischen
Union über Einkommen und Lebensbedingungen – EU-SILC – angeben)?
e) Wie hoch ist die Armutsrisikoquote von jungen Erwachsenen von 18 bis
25 Jahren (bitte für alleinstehend, Haushaltsvorstand, Haushaltsmitglied
getrennt angeben) gemessen anhand des statistischen Armutsrisikos
(60 Prozent des mediangemittelten Nettoäquivalenzeinkommens) seit
2012 (bitte sowohl auf Datengrundlage des Sozio-oekonomischen
Panels – SOEP –, Mikrozensus, der Einkommens- und
Verbrauchsstichprobe – EVS – sowie der Statistik der Europäischen Union über
Einkommen und Lebensbedingungen – EU-SILC – angeben)?
f) Welche sozioökonomischen Daten liegen der Bundesregierung über
Jugendliche im Alter von 14 bis 18 Jahren seit 2012 vor?
g) Welche sozioökonomischen Daten liegen der Bundesregierung über
junge Erwachsene im Alter von 18 bis 27 Jahren seit 2012 vor?
2. Wie schätzt die Bundesregierung den Zusammenhang von materieller
Armut, Bildungsarmut und Gesundheitsrisiken bei jungen Menschen ein?
Welche entsprechend ganzheitlich angelegten Maßnahmen plant die
Bundesregierung?
3. Welche sozioökonomischen Daten liegen der Bundesregierung über die
Zielgruppe der sogenannten Careleaver seit 2012 vor?
4. Plant die Bundesregierung, im Rahmen des Reformprozesses des Kinder-und
Jugendhilfegesetzes bzw. darüber hinaus, Maßnahmen zur Stärkung der
Jugendsozialarbeit (§ 13 SGB VIII) und der Verbesserung der Kooperation
zwischen der Jugendhilfe und dem Rechtskreis SGB II und Drittes Buch
Sozialgesetzbuch – SGB III –, um junge Menschen am Übergang Schule und
Beruf zuverlässiger zu begleiten?
a) Welche Rolle spielen hierbei die Jugendberufsagenturen?
b) Hat die Bundesregierung Erkenntnisse über die Beteiligung der
Jugendhilfe an der Ausgestaltung von Jugendberufsagenturen?
5. Welche Daten liegen der Bundesregierung über Jugendliche und junge
Erwachsene vor, die von der Jugendhilfe, der Arbeitsförderung oder dem
Jobcenter erreicht werden bzw. den Kontakt zu den Sozialbehörden
abgebrochen haben (vgl. Papier der BAG KJS: https://jugendsozialarbeit.news/wp-
content/uploads/2019/07/2019-07-05-%C2%A7-16-h-SGB-II-und-die-
Jugendhilfe.pdf)?
Wie bewertet die Bundesregierung diesbezüglich die Schätzung des DJI?
6. Liegen der Bundesregierung Daten über die Inanspruchnahme von
Leistungen nach § 16h SGB II vor (falls ja, bitte alle verfügbaren Daten darstellen),
und falls nein, warum nicht?
7. Plant die Bundesregierung im Rahmen des Reformprozesses des Kinder- und
Jugendhilfegesetzes bzw. darüber hinaus weitere Maßnahmen zur
Verbesserung der Kooperation zwischen der Jugendhilfe und dem Rechtskreis SGB II
an der Schnittstelle des § 16 h SGB II (vgl. Papier der BAG KJS: https://
jugendsozialarbeit.news/wp-content/uploads/2019/07/2019-07-05-%C2%A
7-16-h-SGB-II-und-die-Jugendhilfe.pdf)?
Wenn ja, welche?
Wenn nein, warum nicht (bitte ausführlich begründen)?
8. Welche empirischen Studien zu der These der sozialen Vererbung von Armut
sind der Bundesregierung bekannt, und wie bewertet die Bundesregierung
diese Studien?
9. Welche Daten liegen der Bundesregierung über die sozio-ökonomische Lage
junger Erwachsener ab 18 Jahren nach Verlassen der Kinder- und
Jugendhilfe vor (bitte jeweils auch die Veränderungen seit 2012 darstellen und nach
Austrittsalter aus der Jugendhilfemaßnahme, Alter, Geschlecht und
Bundesland aufschlüsseln)?
a) Wie viele junge Erwachsene nehmen eine Beschäftigung im
Niedriglohnsektor auf?
b) Wie viele junge Erwachsene beantragen Transferleistungen zur
Existenzsicherung?
c) Wie viele junge Erwachsene werden obdachlos?
d) Wie viele junge Erwachsene prostituieren sich, um ihren Lebensunterhalt
zu sichern?
e) Wie viele junge Erwachsene werden einschlägig straffällig (z. B.
Diebstahl, Drogenhandel), um ihren Lebensunterhalt zu sichern?
10. Wie viele der von Armut bedrohten Kinder bis einschließlich 13 Jahre
werden im Lebensverlauf zu von Armut bedrohten Jugendlichen unter 18 Jahren
(relativ und absolut, bitte auch die Veränderungen seit 2012 jährlich
darstellen)?
11. Wie viele der von Armut bedrohten Jugendlichen bis einschließlich 18 Jahre
werden im Lebensverlauf zu von Armut bedrohten jungen Erwachsenen
unter 25 Jahren (relativ und absolut, bitte auch die Veränderungen seit 2012
jährlich darstellen)?
12. Wie viele Jugendliche und junge Menschen bis 25 Jahre erhalten Leistungen
nach dem SGB II (relativ und absolut, bitte auch die Veränderungen seit 2012
jährlich darstellen)?
13. Wie viele Jugendliche und junge Menschen bis 25 Jahre, die Leistungen nach
dem SGB II beziehen bzw. bezogen, wurden durch Jobcenter sanktioniert
(bitte jeweils die Anzahl, Art und Gründe für die Sanktionierung angeben
und nach Alter, Geschlecht und Bundesland aufschlüsseln und bitte auch die
Veränderungen seit 2012 jährlich darstellen)?
14. Wie viele Jugendliche und junge Menschen bis 25 Jahre, die Leistungen nach
dem SGB II beziehen bzw. bezogen, wurden durch Jobcenter vollsanktioniert
(bitte jeweils die Gründe für die Sanktionierung angeben und nach Alter,
Geschlecht und Bundesland aufschlüsseln und bitte auch die Veränderungen
seit 2012 jährlich darstellen)?
15. Wie viele Jugendliche und junge Menschen bis 25 Jahre, verloren nach
Kenntnis der Bundesregierung infolge der Sanktionierungen durch Jobcenter
ihre Wohnung (bitte nach Alter, Geschlecht und Bundesland aufschlüsseln
und bitte auch die Veränderungen seit 2012 jährlich darstellen)?
16. Wie hoch ist nach Kenntnis der Bundesregierung die Quote der
Nichtinanspruchnahme von sozialen Leistungen wie Arbeitslosengeld II, Hilfe zum
Lebensunterhalt, Grundsicherung bei Erwerbsminderung durch Jugendliche
bzw. junge Menschen bis 25 Jahre bzw. von Bedarfsgemeinschaften, in
denen Kinder, Jugendliche und junge Menschen bis 25 Jahre leben?
17. Welche Studien bzw. welche Forschungsergebnisse sind der
Bundesregierung über die Nichtinanspruchnahme von sozialen Leistungen wie
Arbeitslosengeld II, Hilfe zum Lebensunterhalt, Grundsicherung bei
Erwerbsminderung durch Jugendliche bzw. junge Menschen bis 25 Jahre bzw. durch
Bedarfsgemeinschaften in denen Kinder, Jugendliche und junge Menschen bis
25 Jahre leben, bekannt, und welche Schlussfolgerungen zieht die
Bundesregierung aus diesen Studienergebnissen?
18. Plant die Bundesregierung die Einführung einer bundesweiten
Wohnungslosigkeitsstatistik oder einer vergleichbaren Schätzung?
Wenn ja, werden jugendliche Wohnungslose darin gesondert erfasst?
Wenn nein, warum nicht?
19. Plant die Bundesregierung, über das Starke-Familien-Gesetz hinaus weitere
Maßnahmen zur Reduzierung der Jugendarmut zu ergreifen?
Wenn ja, welche?
Wenn nein, warum nicht (bitte ausführlich begründen)?
Berlin, den 25. Juli 2019
Dr. Sahra Wagenknecht, Dr. Dietmar Bartsch und Fraktion
Satz: Satzweiss.com Print, Web, Software GmbH, Mainzer Straße 116, 66121 Saarbrücken, www.satzweiss.com
Druck: Printsystem GmbH, Schafwäsche 1-3, 71296 Heimsheim, www.printsystem.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.betrifft-gesetze.de
ISSN 0722-8333]
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