Entwicklung der Beschäftigten im Niedriglohnbereich (Bundesländer)
der Abgeordneten René Springer, Jürgen Pohl, Jörg Schneider, Uwe Witt, Martin Sichert und der Fraktion der AfD
Vorbemerkung
Die Niedriglohnschwelle und der Anteil der Beschäftigten mit einem Bruttostundenlohn unterhalb dieses Schwellenwertes (Niedriglohnquote) sind statistische Verteilungskennziffern für die Lohnspreizung. Ihre Höhe hängt unter anderem von der Definition des zugrundeliegenden Erwerbseinkommens, der Arbeitszeit und der verwendeten Datenquelle ab (vgl. Bundestagsdrucksache 18/12722). Die Festlegung einer Niedriglohnquote richtet sich üblicherweise nach einer Konvention der OECD, die einen Niedriglohn als einen Bruttolohn definiert, der unterhalb von zwei Dritteln des mittleren Bruttolohns (Median) liegt (vgl. https://www.bpb.de/politik/innenpolitik/arbeitsmarktpolitik/187832/niedrigloehne).
Wir fragen die Bundesregierung:
Fragen6
Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung in den Jahren von 2008 bis 2019 die Anzahl sowie der Anteil der sozialversicherungspflichtig Vollzeitbeschäftigten in a) Baden-Württemberg, b) Bayern, c) Berlin, d) Brandenburg, e) Bremen, f) Hamburg, g) Hessen, h) Mecklenburg-Vorpommern, i) Niedersachsen, j) Nordrhein-Westfalen, k) Rheinland-Pfalz, l) Saarland, m) Sachsen, n) Sachsen-Anhalt, o) Schleswig-Holstein, p) Thüringen entwickelt, die ein Entgelt unter der jeweiligen Niedriglohnschwelle bezogen haben?
Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung in den Jahren von 2008 bis 2019 die Anzahl sowie der Anteil der sozialversicherungspflichtig vollzeitbeschäftigten Deutschen in a) Baden-Württemberg, b) Bayern, c) Berlin, d) Brandenburg, e) Bremen, f) Hamburg, g) Hessen, h) Mecklenburg-Vorpommern, i) Niedersachsen, j) Nordrhein-Westfalen, k) Rheinland-Pfalz, l) Saarland, m) Sachsen, n) Sachsen-Anhalt, o) Schleswig-Holstein, p) Thüringen entwickelt, die ein Entgelt unter der jeweiligen Niedriglohnschwelle bezogen haben?
Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung in den Jahren von 2008 bis 2019 die Anzahl sowie der Anteil der sozialversicherungspflichtig vollzeitbeschäftigten Ausländer in a) Baden-Württemberg, b) Bayern, c) Berlin, d) Brandenburg, e) Bremen, f) Hamburg, g) Hessen, h) Mecklenburg-Vorpommern, i) Niedersachsen, j) Nordrhein-Westfalen, k) Rheinland-Pfalz, l) Saarland, m) Sachsen, n) Sachsen-Anhalt, o) Schleswig-Holstein, p) Thüringen entwickelt, die ein Entgelt unter der jeweiligen Niedriglohnschwelle bezogen haben?
Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung in den Jahren von 2008 bis 2019 die Anzahl sowie der Anteil der sozialversicherungspflichtig vollzeitbeschäftigten EU-Ausländer in a) Baden-Württemberg, b) Bayern, c) Berlin, d) Brandenburg, e) Bremen, f) Hamburg, g) Hessen, h) Mecklenburg-Vorpommern, i) Niedersachsen, j) Nordrhein-Westfalen, k) Rheinland-Pfalz, l) Saarland, m) Sachsen, n) Sachsen-Anhalt, o) Schleswig-Holstein, p) Thüringen entwickelt, die ein Entgelt unter der jeweiligen Niedriglohnschwelle bezogen haben?
Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung in den Jahren von 2008 bis 2019 die Anzahl sowie der Anteil der sozialversicherungspflichtig vollzeitbeschäftigten Drittstaatsangehörigen in a) Baden-Württemberg, b) Bayern, c) Berlin, d) Brandenburg, e) Bremen, f) Hamburg, g) Hessen, h) Mecklenburg-Vorpommern, i) Niedersachsen, j) Nordrhein-Westfalen, k) Rheinland-Pfalz, l) Saarland, m) Sachsen, n) Sachsen-Anhalt, o) Schleswig-Holstein, p) Thüringen entwickelt, die ein Entgelt unter der jeweiligen Niedriglohnschwelle bezogen haben?
Wie hat sich nach Kenntnis der Bundesregierung in den Jahren von 2008 bis 2019 die Anzahl sowie der Anteil der sozialversicherungspflichtig vollzeitbeschäftigten Personen aus den Top-8-Asylherkunftsländern in a) Baden-Württemberg, b) Bayern, c) Berlin, d) Brandenburg, e) Bremen, f) Hamburg, g) Hessen, h) Mecklenburg-Vorpommern, i) Niedersachsen, j) Nordrhein-Westfalen, k) Rheinland-Pfalz, l) Saarland, m) Sachsen, n) Sachsen-Anhalt, o) Schleswig-Holstein, p) Thüringen entwickelt, die ein Entgelt unter der jeweiligen Niedriglohnschwelle bezogen haben?