Aktuelle Rentenentwicklung
der Abgeordneten Matthias W. Birkwald, Diana Golze, Dr. Martina Bunge, Heidrun Dittrich, Klaus Ernst, Jutta Krellmann, Cornelia Möhring, Kathrin Senger-Schäfer, Kathrin Vogler, Harald Weinberg, Jörn Wunderlich, Sabine Zimmermann und der Fraktion DIE LINKE.
Vorbemerkung
Beständig sinkende Renten, steigende Zahlen in der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung sowie bei den minijobbenden Menschen im Rentenalter haben eines gemeinsam: Sie sind die Vorboten einer neuen Altersarmut.
Wir fragen die Bundesregierung
Fragen9
Wie hoch waren die durchschnittlichen Zahlbeträge der Versichertenrenten im Rentenzugang in den Jahren 2000, 2005, 2010 und 2011 insgesamt, bei Frauen und bei Männern sowie jeweils differenziert nach dem Bundesgebiet insgesamt, nach Ost- und Westdeutschland sowie nach Bundesländern?
Wie hoch waren die durchschnittlichen Zahlbeträge der Altersrenten im Rentenzugang in den Jahren 2000, 2005, 2010 und 2011 insgesamt, bei Frauen und bei Männern sowie jeweils differenziert nach dem Bundesgebiet insgesamt, nach Ost- und Westdeutschland sowie nach Bundesländern?
Wie hoch waren die durchschnittlichen Zahlbeträge der Altersrenten für langjährig Versicherte im Rentenzugang in den Jahren 2000, 2005, 2010 und 2011 insgesamt, bei Frauen und bei Männern sowie jeweils differenziert nach dem Bundesgebiet insgesamt, nach Ost- und Westdeutschland sowie nach Bundesländern?
Wie hoch waren die durchschnittlichen Zahlbeträge der Erwerbsminderungsrenten im Rentenzugang in den Jahren 2000, 2005, 2010 und 2011 insgesamt, bei Frauen und bei Männern sowie jeweils differenziert nach dem Bundesgebiet insgesamt, nach Ost- und Westdeutschland sowie nach Bundesländern?
Wie hoch waren die durchschnittlichen Zahlbeträge der Rente wegen voller Erwerbsminderung im Rentenzugang in den Jahren 2000, 2005, 2010 und 2011 insgesamt, bei Frauen und bei Männern sowie jeweils differenziert nach dem Bundesgebiet insgesamt, nach Ost- und Westdeutschland sowie nach Bundesländern?
Wie viele Menschen bezogen in den Jahren 2003, 2009, 2010 und 2011 im Bundesgebiet insgesamt, in Ostdeutschland, in Westdeutschland und in den einzelnen Bundesländern, jeweils differenziert nach Geschlecht und den Altersgruppen 18 bis unter 65 Jahre und ab 65 Jahren, Leistungen nach der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (4. Kapitel des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch – SGB XII), und wie hoch war der jeweils durchschnittliche Bruttobedarf respektive der Nettobedarf (Zahlbetrag) insgesamt und außerhalb von Einrichtungen?
Wie hoch waren die Grundsicherungsquoten in den Jahren 2003, 2009, 2010 und 2011 im Bundesgebiet insgesamt, in Ostdeutschland, in Westdeutschland und in den einzelnen Bundesländern, jeweils differenziert nach Geschlecht und den Altersgruppen 18 bis unter 65 Jahren und ab 65 Jahren?
Wie viele Menschen der Altersgruppen 65 bis unter 75 Jahren und ab 75 Jahren, differenziert nach Geschlecht, gingen im Jahresdurchschnitt und in den jeweiligen Quartalen des Jahres 2011 sowie in den ersten Quartalen des Jahres 2012 im Bundesgebiet insgesamt, in Ostdeutschland, in Westdeutschland und in den einzelnen Bundesländern einer geringfügigen Beschäftigung (differenziert nach ausschließlich und im Nebenjob geringfügig Beschäftigten) nach?
Wann ist in welcher Form mit der Umsetzung der Ergebnisse des Bundesregierungsdialogs Rente bzw. des auf der Internetseite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales angekündigten Rentenreformpakets (www.bmas.de/DE/Themen/Rente/rentenreformpaket-zuschussrente.html#doc69238bodyText1, Sichtung: 2. August 2012) zu rechnen?