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Kleine AnfrageWahlperiode 11Beantwortet

Gefechtsübung "Protee" in Baden-Württemberg (G-SIG: 11005213)

Übungsszenario, beteiligte Streitkräfte, personeller Gesamtumfang des Manövers, Teilnahme von Manöverbeobachtern gemäß den Bestimmungen der Konferenz für vertrauensbildende Maßnahmen und Abrüstung in Europa

Fraktion

Die Grünen

Ressort

Bundesministerium der Verteidigung

Datum

27.08.1990

Aktualisiert

26.07.2022

Deutscher BundestagDrucksache 11/763003.08.90

Gefechtsübung „Protée" in Baden-Württemberg

der Abgeordneten Frau Teubner und der Fraktion DIE GRÜNEN

Vorbemerkung

Wir fragen die Bundesregierung:

Fragen20

1

Welches Übungsszenario wird bei der für September 1990 in Baden-Württemberg geplanten Gefechtsübung „Protée" zugrunde gelegt?

2

Hält die Bundesregierung das Übungsszenario für realistisch, und sieht sie diese Übung als unverzichtbar an?

3

Warum soll diese Gefechtsübung trotz der Entwicklungen in Osteuropa noch durchgeführt werden?

4

An der Übung „Protée" beteiligen sich Streitkräfte des II. französischen Korps.

4

Wie ist dieses Korps zusammengesetzt?

4

Befinden sich im Waffenarsenal des Korps auch strategische oder prästrategische Waffen?

4

Wo ist dieses Korps in Friedenszeiten stationiert?

4

Über wie viele Soldaten verfügt dieses Korps (Friedens- und Kriegsstärke)?

4

Wieviel Mann und Gerät des II. französischen Korps werden an der Übung teilnehmen (Art der Teilnahme)?

5

Werden bundesdeutsche Truppenteile an der Übung beteiligt sein, und wenn ja, in welcher Form (auch logistische Unterstützung)?

5

Wo sind die betreffenden Truppenteile stationiert?

5

Sind sie Teil des Territorialheeres oder Teil der der NATO unterstellten Truppenteile der Bundeswehr?

6

Werden Teile der gemeinsamen deutsch-französischen Brigade mit Oberkommando in Böblingen an „Protée" beteiligt sein?

7

Werden Einheiten anderer NATO-Staaten an der Übung teilnehmen, und wenn ja, welcher?

7

Welchen personellen Gesamtumfang wird das Manöver haben (Zusammenfassung nach Militärbereichen)?

8

Welche Rolle werden die einzelnen beteiligten Truppenteile in dem Übungsszenario jeweils spielen?

8

Wie genau werden sich die Truppen im Rahmen des Übungsszenarios räumlich bewegen (Landkreis, Datum, Teil des Übungsszenarios)?

8

Wo soll das Hauptquartier des Manövers eingerichtet werden?

9

Ist das Manöver gemäß den Bestimmungen der Konferenz für vertrauensbildende Maßnahmen und Abrüstung in Europa anmeldepflichtig?

9

Wie viele Manöverbeobachter und aus welchen Staaten werden daran teilnehmen?

Bonn, den 1. August 1990

Frau Teubner Hoss, Frau Dr. Vollmer und Fraktion

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