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Kleine AnfrageWahlperiode 19Beantwortet

Befahrensabgaben Passage Nord-Ostsee-Kanal

Gründe für Nichterhöhung der Gebühren für Schiffspassagen seit 1996, Höhe der Differenzen zw. tatsächlichen Bewirtschaftungskosten und Einnahmen durch Befahrensabgaben der Schiffe seit 1996 pro Jahr bis heute<br /> (insgesamt 2 Einzelfragen)

Fraktion

AfD

Ressort

Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur

Datum

20.02.2018

Aktualisiert

26.07.2022

Deutscher BundestagDrucksache 19/63630.01.2018

Befahrensabgaben Passage Nord-Ostsee-Kanal

der Abgeordneten Andreas Mrosek, Dr. Dirk Spaniel, Frank Pasemann, Martin Reichardt, Matthias Büttner und der Fraktion der AfD

Vorbemerkung

Der ca. 98,7 km lange Nord-Ostsee-Kanal verbindet als künstliche Wasserstraße die Nordsee (Schleusen Brunsbüttel) und die Ostsee (Schleusen Kiel-Holtenau). Weil die Gebühren für die Schiffspassagen durch den Nord-Ostsee-Kanal (NOK) seit 1996 nicht gestiegen sind, wirft der Bundesrechnungshof dem Bund Millionenverschwendung vor (Flensburger Tageblatt vom 13. Dezember 2017, www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/die-passagen-im-nord-ostsee-kanal-muessen-teurer-werden-id18568221.html).

Wir fragen die Bundesregierung:

Fragen2

1

Warum wurden seit 1996 die Befahrensabgaben nicht erhöht?

2

Wie hoch waren die Differenzen zwischen den tatsächlichen Bewirtschaftungskosten des NOK und den Einnahmen durch Befahrensabgaben der Schiffe seit 1996 pro Jahr bis heute?

Berlin, den 26. Januar 2018

Dr. Alice Weidel, Dr. Alexander Gauland und Fraktion

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