Verdachtsmeldungen über schwerwiegende Nebenwirkungen und Dienstausfälle bei der Bundeswehr im Zusammenhang mit der der COVID-19-Impfung
der Abgeordneten Martin Sichert, Jörg Schneider, Kay-Uwe Ziegler, Thomas Dietz, Dr. Christina Baum, Carolin Bachmann, Jürgen Braun, Gereon Bollmann, Martin Reichardt, Frank Rinck und der Fraktion der AfD
Vorbemerkung
In ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage auf Bundestagsdrucksache 20/6735 berichtete die Bundesregierung über 22 Verdachtsfälle von Impfkomplikationen in Zusammenhang mit einer COVID-19-Impfung bei der Bundeswehr, die die Kriterien einer schwerwiegenden Nebenwirkung im Sinne des Arzneimittelgesetzes erfüllten. Stand war der 8. Mai 2023.
Darüber hinaus wurde in derselben Antwort ausgeführt, im Jahr 2021 seien 1 206 Fälle von Dienstausfällen mit eindeutiger Zuordnung zur COVID-19-Impfung bei der Bundeswehr dokumentiert worden, in Jahr 2022 482 Fälle.
Nach Ablauf eines weiteren Jahres erkundigen sich die Fragesteller nach den aktuellen Zahlen.
Wir fragen die Bundesregierung:
Fragen2
Sind der Bundesregierung über die in ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage auf Bundestagsdrucksache 20/6735 übermittelten schweren Nebenwirkungen in Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung bei der Bundeswehr hinaus weitere solche Fälle bekannt geworden, und wenn ja, wie viele?
Gab es im Jahr 2023 im Zusammenhang mit der Impfung bei der Bundeswehr Dienstausfälle, und wenn ja, wie viele?