Institut für Arbeitsforschung Dortmund
der Abgeordneten Robert Teske, René Springer, Peter Bohnhof, Jan Feser, Achim Köhler, Markus Matzerath, Bernd Schuhmann, Thomas Stephan und der Fraktion der AfD
Vorbemerkung
Das Bundeskabinett hat den Haushaltsentwurf der Bundesregierung für das Jahr 2025 am 24. Juni 2025 beschlossen und im Anschluss an den Deutschen Bundestag zur Beratung (Bundestagsdrucksache 21/500) weitergeleitet. Der Deutsche Bundestag hat in seiner 19. Plenarsitzung (1. Lesung) am Freitag, den 11. Juli 2025, den Einzelplan 11 – Bundesministerium für Arbeit und Soziales – beraten (www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2025/kw27-haushaltsberatungen-ablauf-1097892; www.bundestag.de/tagesordnung?week=28&year=2025).
Im Kapitel 11 07 – Arbeitswelt im Wandel, Fachkräftesicherung – des Einzelplanes heißt es: „Das Institut für Arbeitsforschung Dortmund (IfADo) erforscht Potenziale und Risiken moderner Arbeit. Aus den Ergebnissen werden Prinzipien zur leistungs- und gesundheitsförderlichen Gestaltung der Arbeitswelt abgeleitet (SDGs 3, 8)“ (Bundestagsdrucksache 21/500, S. 1595).
Das IfADo wird gemäß Titel 632 01-164 – Zweckgebundene Zuweisungen an die Länder für Mitgliedseinrichtungen der Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz e. V. (WGL) – des Einzelplanes 11 des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales unterstützt.
Wir fragen die Bundesregierung:
Fragen3
Welche Potenziale moderner Arbeit erforschte das IfADo nach Kenntnis der Bundesregierung in der 20. Wahlperiode?
Welche Risiken moderner Arbeit erforschte das IfADo nach Kenntnis der Bundesregierung in der 20. Wahlperiode?
Welche Prinzipien erarbeitet das IfADo zur „leistungs- und gesundheitsförderlichen Gestaltung der Arbeitswelt“ nach Kenntnis der Bundesregierung in der 20. Wahlperiode (vgl. Vorbemerkung der Fragesteller)?