Fachkräfte- und Qualifizierungsbedarf in der Offshore-Windenergiebranche
der Abgeordneten Uwe Beckmeyer, Garrelt Duin, Gabriele Hiller-Ohm, Dr. Ernst Dieter Rossmann, Dr. Hans-Peter Bartels, Sören Bartol, Edelgard Bulmahn, Martin Burkert, Sebastian Edathy, Petra Ernstberger, Karin Evers-Meyer, Iris Gleicke, Ulrike Gottschalck, Michael Groß, Hans-Joachim Hacker, Bettina Hagedorn, Hubertus Heil (Peine), Rolf Hempelmann, Gustav Herzog, Petra Hinz (Essen), Johannes Kahrs, Ulrich Kelber, Lars Klingbeil, Ute Kumpf, Gabriele Lösekrug-Möller, Kirsten Lühmann, Caren Marks, Thomas Oppermann, Holger Ortel, Florian Pronold, Sönke Rix, Dr. Carsten Sieling, Sonja Steffen, Kerstin Tack, Franz Thönnes, Dr. Frank-Walter Steinmeier und der Fraktion der SPD
Vorbemerkung
Die Offshore-Windenergie ist eine Branche mit großem wirtschaftlichen Potenzial. Das schnelle und starke Wachstum der Branche führt zu einem verstärkten Bedarf an Ausbildung und Qualifizierung. Nur wenn es gelingt, den sich abzeichnenden Mangel an qualifizierten Fachkräften auszugleichen, werden die positiven Branchenentwicklungen zu entsprechenden Beschäftigungseffekten führen.
Um Wettbewerbsnachteile für die deutschen Unternehmen zu verhindern und gute Rahmenbedingungen zur Nutzung des Wertschöpfungspotenzials der Branche zu schaffen, ist es erforderlich, frühzeitig angemessene Aus- und Weiterbildungskapazitäten zu planen und vorzuhalten und neue Berufsbilder zu entwickeln, um dem Qualifizierungsbedarf in diesem Bereich gerecht zu werden.
Wir fragen die Bundesregierung:
Fragen61
Wie viele Parks mit wie vielen Windenergieanlagen in der deutschen ausschließlichen Wirtschaftszone (AWZ) von Nord- und Ostsee befinden sich derzeit im Genehmigungsverfahren, und wie viele Parks mit wie vielen Anlagen sind bisher durch das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) genehmigt worden und befinden sich derzeit im Bau?
Wie viele natürliche und juristische Personen haben seit dem Jahr 2000 einen Antrag auf Genehmigung eines Windparks gestellt, und wie viele davon wurden positiv beschieden?
Welche Gründe haben bisher zur Ablehnung eines Genehmigungsantrags für Windparks geführt, und welches sind nach Einschätzung der Bundesregierung die größten Hürden für eine Genehmigung durch das BSH, insbesondere mit Blick auf grenznahe Offshore-Projekte wie den geplanten Windpark Riffgatt vor Borkum an der Grenze zu den Niederlanden?
In wie vielen Fällen ist es nach der Genehmigung eines Windparks zu einem Wechsel vom ursprünglichen Antragsteller zu einem neuen Investor gekommen, und inwieweit ist ein solcher Wechsel durch das BSH zu genehmigen bzw. dem BSH anzuzeigen?
Welche Unternehmen, Konsortien oder Fonds besitzen bisher Errichtungsgenehmigungen für welche Windparks, und wo befindet sich deren Firmenbzw. Steuersitz?
Von welcher Anzahl errichteter Windenergieanlagen pro Jahr geht die Bundesregierung bis zum Jahr 2030 aus, und auf welche Prognosen stützt sie ihre Erwartungen?
Wie hat sich die Zahl der Beschäftigten im Bereich der Offshore-Windenergie seit dem Jahr 2000 nach Wertschöpfungsstufen und Tätigkeitsfeldern entwickelt (bitte in absoluten Zahlen und in Prozent)?
Wie stellt sich die Entwicklung der Beschäftigtenzahlen der Offshore-Windenergiebranche im Zeitraum von 2000 bis 2011 nach Wertschöpfungsstufen und Tätigkeitsfeldern dar (bitte in absoluten Zahlen und in Prozent)?
Wie stellt sich die Entwicklung der Beschäftigtenzahlen in der Offshore-Windenergiebranche im Zeitraum von 2000 bis 2011 nach Unternehmensgrößen dar (bitte in absoluten Zahlen und in Prozent)?
Wie stellt sich die Entwicklung der Beschäftigtenzahlen in der Offshore-Windenergiebranche im Zeitraum von 2000 bis 2011 nach Regionen in Deutschland dar (bitte in absoluten Zahlen und in Prozent)?
Wie stellt sich die Entwicklung der Arbeitsplätze in der Offshore-Windenergiebranche nach dem Grad der Qualifikationen dar?
Welchen jährlichen Anstieg der Arbeitsplatzzahlen in der Offshore-Windenergiebranche erwartet die Bundesregierung bis 2020, und auf welche Prognosen gründet sie ihre Einschätzung?
Wie stellt sich die Arbeitsplatzentwicklung in der Offshore-Windenergiebranche nach Beschäftigungsformen dar, und wie hat sich im Zeitraum von 2000 bis 2011 die Zahl der Normalarbeitsverhältnisse gegenüber Formen atypischer Beschäftigung entwickelt?
Wie stellen sich die Entgeltbedingungen (Stunden- und Monatslöhne) in der Offshore-Windenergiebranche im gesamtwirtschaftlichen Vergleich dar (bitte nach Wertschöpfungsstufen und Tätigkeitsfeldern aufschlüsseln)?
Wie hat sich der Anteil der Niedriglohnbeschäftigung im Zeitraum von 2000 bis 2011 in der Branche entwickelt (bitte nach Wertschöpfungsstufen und Tätigkeitsfeldern aufschlüsseln)?
Welche Arbeitgebervereinigungen und Gewerkschaften sind die Tarifvertragsparteien für die Offshore-Windenergiebranche, und wie viele der Unternehmen bzw. Beschäftigten sind durch diese erfasst (bitte in absoluten Zahlen und in Prozent)?
Welche Berufsgenossenschaften sind für die Offshore-Windenergiebranche zuständig, und wie viele Beschäftigte werden von diesen erfasst (bitte in absoluten Zahlen und in Prozent)?
Wie viele der Beschäftigten im Bereich der Offshore-Windenergie arbeiten in Betrieben ohne Tarifbindung, und wie viele von ihnen erhalten einen Stundenlohn, der weniger als 8,50 Euro beträgt (bitte in absoluten Zahlen und in Prozent)?
Wie hoch ist die Zahl der Leiharbeitskräfte in der Offshore-Windenergiebranche, und in welchen Tätigkeits- bzw. Berufsfeldern ist diese am stärksten anzutreffen (bitte in absoluten Zahlen und in Prozent)?
Wie hoch ist nach Kenntnis der Bundesregierung die Zahl der Beschäftigten mit Werkverträgen (bitte nach Regionen und Tätigkeitsfeldern aufschlüsseln)?
Sieht die Bundesregierung die Notwendigkeit, einen Mindestlohn für die Offshore-Windenergiebranche oder für einzelne Berufsfelder einzuführen, und wenn ja, welche Maßnahmen wird die Bundesregierung hierfür ergreifen?
In welchen Bereichen der Offshore-Windenergiebranche besteht nach Einschätzung der Bundesregierung ein Fachkräftemangel (bitte nach Wertschöpfungsstufen bzw. Berufen unterscheiden), und welche Ursachen sieht sie hierfür?
Welches sind die fünf am stärksten betroffenen Tätigkeitsfelder, in denen nach Einschätzung der Bundesregierung von einem Fachkräftemangel gesprochen werden kann, und wie hoch ist die Zahl der offenen Stellen in den Bereichen der gewerblich-technischen Fachkräfte sowie Ingenieure (u. a. in den Bereichen Maschinenbau, Elektrotechnik und Bauingenieurwesen), die nach dem Nationalen Masterplan Maritime Technologien besonders vom Fachkräftemangel gefährdet sind?
Wie bewertet die Bundesregierung die Fachkräftesituation bei den Herstellern von wichtigen Komponenten für den Netzanschluss der Offshore-Windparks, wie Offshore-Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungskabel oder Konverterstationen?
Wie lange bleiben die in den genannten Berufsfeldern offenen Stellen im Durchschnitt unbesetzt, und welche Gründe bestehen nach Einschätzung der Bundesregierung dafür, dass diese Stellen über einen längeren Zeitraum nicht besetzt werden können?
Wie hoch ist die Zahl der Arbeitsuchenden in den genannten Berufsfeldern, und wie viele von ihnen sind Langzeitarbeitslose?
In welchen Bereichen ist ein Fachkräftemangel bis zum Jahr 2020 aus Sicht der Bundesregierung zu erwarten, und auf welche Prognosen stützt sie sich hierbei?
Existieren nach Einschätzung der Bundesregierung Wertschöpfungsstufen bzw. Berufsfelder, in denen derzeit oder mittelfristig von einem Fachkräfteüberangebot auszugehen ist, und wenn ja, um welche handelt es sich?
Inwieweit planen die Unternehmen der Offshore-Windenergiebranche nach Kenntnis der Bundesregierung, den Fachkräftebedarf durch die Fortbildung des vorhandenen Personals zu decken?
Inwieweit rekrutieren die Hersteller und Dienstleister der Windenergiebranche, die bereits heute vielfach in internationale Offshore-Projekte eingebunden sind, ihr Fachpersonal verstärkt auf dem internationalen Markt, so dass diese Arbeitsplätze für den deutschen Markt verloren gehen, und wie will die Bundesregierung diese Entwicklung stoppen?
Welche politischen Schlussfolgerungen zieht die Bundesregierung aus ihrer Einschätzung zur Frage des Fachkräftemangels, und welche Aktivitäten plant sie, um dieser Problematik im Offshore-Bereich frühzeitig zu begegnen?
Wie viele verschiedene Berufsfelder gibt es im Bereich der Offshore-Windenergie nach Kenntnis der Bundesregierung, und um welche handelt es sich im Einzelnen?
Über welche Berufsabschlüsse und Qualifikationen verfügen die Beschäftigten der Windenergiebranche in den unterschiedlichen Sektoren (bitte unterscheiden in Prozent), und welches sind nach Kenntnis der Bundesregierung die gesuchten Kompetenzen bzw. Berufsabschlüsse der zukünftig benötigten Arbeitskräfte?
Von welchem Bedarf an Auszubildenden pro Jahr in der Offshore-Windenergiebranche geht die Bundesregierung aus, und in welchen Bereichen besteht dieser Bedarf konkret (bitte nach Sektoren und Berufsfeldern aufschlüsseln)?
Wie hat sich die Zahl der Auszubildenden und der betrieblichen Ausbildungsplätze seit 2000 in den genannten Berufsfeldern entwickelt (bitte in absoluten Zahlen und in Prozent)?
Nach welchen Organisationsformen lassen sich nach Kenntnis der Bundesregierung die Ausbildungskapazitäten der Branche unterscheiden (bitte nach betrieblicher und überbetrieblicher Ausbildung, Kooperation der Unternehmen/Verbundausbildung aufschlüsseln)?
Wie viele Ausbildungskapazitäten im Bereich Windenergie stehen an deutschen Fachhochschulen, Hochschulen und Universitäten sowie Berufsschulen zur Verfügung, und wie hat sich ihre Zahl seit 2000 entwickelt (bitte in absoluten Zahlen und in Prozent)?
Wie hoch ist die Zahl der Auszubildenden, die nach der betrieblichen Ausbildung in der Offshore-Windenergiebranche in eine reguläre Beschäftigung übernommen wurden?
Wie hoch ist im Durchschnitt die Ausbildungsvergütung in der Offshore-Branche (bitte nach Regionen und Tätigkeitsfeldern aufschlüsseln)?
Wie viele unbesetzte Ausbildungsstellen gab es in der Offshore-Windenergiebranche seit 2000?
Sieht die Bundesregierung die Notwendigkeit, einen speziellen Ausbildungsberuf für die Windenergiebranche einzuführen, und wenn nein, wie begründet sie ihre Haltung?
Welche Behörde bzw. Institution wird die im Nationalen Masterplan Maritime Technologien angekündigte qualitative und quantitative Bedarfs- und Angebotsanalyse im Bereich Fachkräfte/Aus- und Weiterbildung erstellen, und wann wird diese vorliegen?
Teilt die Bundesregierung die Einschätzung der Facharbeitsgruppe „Aus- und Weiterbildung“ im Zwischenbericht des ständigen gemeinsamen Arbeitskreises „Vernetzung der maritimen Wirtschaft mit der Offshore-Windenergie“ für die Siebte Nationale Maritime Konferenz, wonach die Entwicklung neuer Qualifizierungsangebote dringend erforderlich sei, und wenn ja, welche Initiativen plant sie hierzu?
Inwieweit plant die Bundesregierung staatliche Förderprogramme, um Unternehmen dabei zu unterstützen, eine branchenspezifische Ausbildung zu implementieren?
Unterstützt die Bundesregierung die Empfehlung des 49. Deutschen Verkehrsgerichtstages, dass für die an Bau und Betrieb von Offshore-Windparks Beteiligten zertifizierbare Mindestanforderungen für die Aus- und Fortbildung festgelegt und fortgeschrieben werden müssen, und wenn ja, welche Maßnahmen ergreift sie hierfür?
Welche berufsständischen Einrichtungen, Berufsgenossenschaften, Genehmigungsbehörden bzw. Zertifizierungsgesellschaften werden dabei einbezogen?
Wie will die Bundesregierung dazu beitragen, die Planungs- und Abstimmungsprozesse zwischen Bund und Sozialpartnern künftig zu beschleunigen und so die langen Vorlaufzeiten bei der Entwicklung neuer Berufsbilder zu verkürzen, um den Arbeitskräftebedarf im Bereich der Offshore-Windenergie kurzfristig decken zu können?
Wird die Bundesregierung dafür Sorge tragen, dass die von der Gesellschaft für Maritime Technik e. V. (GMT) geforderte internationale Anerkennung beruflicher Qualifikationen in der maritimen Wirtschaft erfolgt, und welche Maßnahmen plant sie hierfür?
Wie hoch ist die Gesamtzahl der Fortgebildeten im Bereich der Offshore-Windenergie im Zeitraum von 2000 bis 2011, und um welche Formen der Weiterbildung (betrieblich, überbetrieblich etc.) handelt es sich (bitte in Prozent aufschlüsseln)?
Wie hoch ist die Zahl der Langzeitarbeitslosen unter den Fortgebildeten, die für eine Tätigkeit im Offshore-Bereich qualifiziert werden?
Wie stellen sich Dauer und Umfang der betreffenden Weiterbildungsmaßnahmen dar, und welches sind die inhaltlichen Schwerpunkte?
Welches sind aus Sicht der Bundesregierung die zentralen Themen der Qualifizierung im Bereich der Offshore-Windenergienutzung, und welchen Umfang machen diese im Rahmen der bestehenden Weiterbildungsangebote aus?
Welche Eingangsqualifikation bringen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Weiterbildungsangebote mit (bitte nach Facharbeiterausbildung, akademischer Ausbildung etc. unterscheiden), und welches sind nach Kenntnis der Bundesregierung die vorrangigen Anlässe für den Qualifikationsbedarf?
In welcher Form erfolgt derzeit eine Qualitätssicherung der Aus- und Weiterbildungsangebote, und welche Maßnahmen plant die Bundesregierung, um die Qualitätsstandards durch unabhängige Einrichtungen künftig besser abzusichern?
Inwieweit erfolgt nach Einschätzung der Bundesregierung eine systematische Erfassung der gegenwärtigen und zukünftigen Qualifikationsanforderungen der Unternehmen sowie ein Abgleich bestehender Qualifikationsanforderungen mit den Qualifizierungsangeboten für die Windenergiebranche?
Wie bewertet die Bundesregierung die Einschätzung der Facharbeitsgruppe „Aus- und Weiterbildung“ des ständigen gemeinsamen Arbeitskreises „Vernetzung der maritimen Wirtschaft mit der Offshore-Windenergie“, wonach die Berater der Arbeitsagenturen mangelnde Kenntnis der Fortbildungsmöglichkeiten im Bereich der erneuerbaren Energien haben, und welche Maßnahmen wird sie ergreifen, um diese Problematik zu lösen?
Teilt die Bundesregierung die Einschätzung der Arbeitsgruppe „Sicherheitsaspekte“ der Fachgruppe „Internationale Vorschriften und Normierung“ im Zwischenbericht des ständigen gemeinsamen Arbeitskreises „Vernetzung der maritimen Wirtschaft mit der Offshore-Windenergie“ für die Siebte Nationale Maritime Konferenz, dass zur Gewährleistung der Arbeitssicherheit im Bereich der Offshore-Windkraft nationale Mindestanforderungen festgelegt und durchgesetzt werden müssen?
Teilt die Bundesregierung die Einschätzung der Arbeitsgruppe, wonach es Regelungsbedarf unter anderem im Bereich der Arbeitsbedingungen, der Eingangsqualifikation, der Kommunikation und des Notfallmanagements gibt?
a) Inwieweit sieht die Bundesregierung Handlungsbedarf im Hinblick auf Arbeitszeiten, Einsatzgrenzen, Gruppengröße und Transfer, und welche Maßnahmen plant sie hier?
b) Inwieweit sieht die Bundesregierung Handlungsbedarf im Hinblick auf Ausbildung, Fachqualifikation, Sicherheitsgrundfertigkeiten, Sprachkenntnisse, und welche Maßnahmen plant sie hier?
c) Inwieweit sieht die Bundesregierung Handlungsbedarf im Hinblick auf Alarmierung, Informationsketten, Kommunikationskanäle, und welche Maßnahmen plant sie hier?
d) Inwieweit sieht die Bundesregierung Handlungsbedarf im Hinblick auf Ausrüstung, Notfall- und Alarmsignale, Rettungsverfahren, und welche Maßnahmen plant sie hier?
Wie hoch ist die Zahl der meldepflichtigen Arbeitsunfälle im Bereich von Offshore-Windparks seit 2001, und wie viele Fehltage sind im Durchschnitt zu verzeichnen?
In wie vielen Fällen liegt eine Erwerbsminderung bzw. eine Berufsunfähigkeit vor (bitte in absoluten Zahlen und in Prozent)?
Welche politischen Schlussfolgerungen zieht die Bundesregierung aus ihrer Einschätzung in dieser Frage, und welche Maßnahmen plant sie vor diesem Hintergrund im Bereich des Arbeitsschutzes?
Welche Forschungsprojekte fördert die Bundesregierung derzeit im Bereich der Offshore-Windenergie, und welche forschungspolitischen Ziele verfolgt sie damit?