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Kleine AnfrageWahlperiode 17Beantwortet

Konzepte und Aktivitäten der Bundesregierung zur globalen Wiedergewinnung von Waldflächen

Maßnahmen zur Unterstützung der Wiederbewaldung in Entwicklungs- und Schwellenländern, Finanzierung, Aktivitäten der deutschen Entwicklungszusammenarbeit und der internationalen Zusammenarbeit für den Klimaschutz, Konzepte zur nachhaltigen Waldnutzung, Welt-Wald-Klima-Initiative des Senats der Wirtschaft, Projekte der World Forest Foundation (WFF), Ausweitung der Waldfläche in Europa<br /> (insgesamt 47 Einzelfragen)

Fraktion

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Ressort

Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Datum

13.06.2012

Aktualisiert

26.07.2022

Deutscher BundestagDrucksache 17/982024. 05. 2012

Konzepte und Aktivitäten der Bundesregierung zur globalen Wiedergewinnung von Waldflächen

der Abgeordneten Cornelia Behm, Thilo Hoppe, Ute Koczy, Harald Ebner, Undine Kurth (Quedlinburg), Bärbel Höhn, Sylvia Kotting-Uhl, Nicole Maisch, Dr. Hermann E. Ott, Dorothea Steiner, Markus Tressel und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Vorbemerkung

Nach Jahrhunderten der Waldzerstörung muss der Blick nicht nur auf den Schutz von noch bestehenden Urwäldern und die Verbesserung der Nachhaltigkeit in forstwirtschaftlich genutzten Wäldern gerichtet werden. Weltweit müssen auch entwaldete und verödete Landschaften wiederbewaldet werden, um einen Beitrag zum Schutz der globalen biologischen Vielfalt, zu einer verbesserten Holzversorgung, zum Klimaschutz, zum Bodenschutz, zu einer nachhaltigen Landnutzung und zur Anpassung der Agrar- und Kulturlandschaften an den Klimawandel zu leisten.

Sekundärwälder können die biologische Vielfalt von Primärwäldern nur langfristig und unvollkommen ersetzen. Trotzdem ist es falsch, einmal gerodete Wälder für immer verloren zu geben. Denn Wälder dienen nicht nur dem Schutz und dem Erhalt der biologischen Vielfalt, sondern liefern Rohstoffe wie Holz und andere Naturprodukte, verbessern den Landschaftswasserhaushalt und das lokale und regionale Klima, speichern Kohlendioxid, schützen Böden vor Erosion und Austrocknung, leisten einen Beitrag zur Bildung fruchtbarer Böden und Landschaften und sind in allen potenziell bewaldeten Regionen ein erheblicher landschaftsökologischer Gewinn. Das gilt auch für Agroforstsysteme, die genutzte Bäume in bisher baumlose oder baumarme Agrar- und Kulturlandschaften integrieren.

Um bei der Wiederbewaldung waldarmer Gebiete und der Rekultivierung degradierter Böden weltweit voranzukommen, ist es notwendig, dass sich auch die Entwicklungszusammenarbeit dieses Themas stärker annimmt als bisher, denn die Entwicklungszusammenarbeit ist in den meisten Entwicklungs- und Schwellenändern in der konkreten Projektarbeit vor Ort aktiv und engagiert, und diese konkrete Verankerung in der Projektarbeit vor Ort ist für erfolgreiche Wiederbewaldungsprojekte notwendig. Dabei müssen die Erfahrungen mit bisherigen – sowohl erfolgreichen als auch gescheiterten – Wiederaufforstungsprojekten ausgewertet und Erfolgsbedingungen formuliert werden, die zukünftigen Projekten zugrunde zu legen sind. Hierzu gehören auch die Fragen, in welchen Regionen und Landschaften mit Baumpflanzungen, in welchen mit Saatverfahren und in welchen mit natürlicher Sukzession die größeren, schnelleren oder nachhaltigeren Erfolge zu erwarten sind sowie die Frage, welcher Aufwand jeweils dafür nötig und vertretbar ist.

Es ist zu klären, welche Art von Flächen tatsächlich wiederbewaldet werden sollten, und wie vermieden werden kann, dass Wiederbewaldung in Konkurrenz zur Sicherung der Welternährung und den Interessen der ansässigen Bevölkerung steht. Denn zu den Zielen gehört nicht nur eine ökologische Aufwertung von Flächen, sondern auch eine Verbesserung der wirtschaftlichen Situation der örtlichen Bevölkerung. Ein Ansatz hierzu ist die Kombination von Agrar- und Forstwirtschaft in Agroforstsystemen, die einen Beitrag sowohl zur Wiederbewaldung als auch zur Welternährung leisten.

Es gibt ein massives Problem der Flächenkonkurrenz in vielen Ländern, deren Wirtschaft fast ausschließlich auf den Export landwirtschaftlicher Produkte ausgerichtet ist. Ohne weitreichende Agrarreformen wären Aufforstung oder Wiederbewaldung hier nicht ohne schwere und möglicherweise gewalttätige Interessenkonflikte durchführbar. Es muss angesichts der vielen widersprüchlichen Interessen frühzeitig entschieden werden, wer die Wiederbewaldung wie finanziert, ob und wie die Wälder später forstwirtschaftlich oder agroforstlich genutzt werden sollen und wer gegebenenfalls von den Erträgen der neuen Wälder finanziell profitiert.

Aber nicht nur in Entwicklungs- und Schwellenländern, auch in vielen Regionen Europas ist eine Wiederbewaldung sinnvoll. Zwar gehört Europa zu den wenigen Weltregionen, deren Waldfläche in den letzten Jahren leicht zugenommen hat – zwischen 1990 und 2005 um insgesamt 1,25 Prozent. Es gibt allerdings auch in Europa Länder, die viel zu wenig Wald haben. Das betrifft nicht nur die niederschlagsarmen Teile Südeuropas, sondern gerade auch nordeuropäische Länder wie Irland, die Niederlande, Dänemark und Großbritannien, die nur zu 10 bis 12 Prozent bewaldet sind, sowie Ungarn und Belgien, deren Waldanteil jeweils bei etwa 20 Prozent liegt. Bis heute fehlt der EU jedoch eine Strategie zur Wiederbewaldung. Hier könnte und sollte sie Ziele setzen und Finanzierungsinstrumente schaffen. Mit der Erstaufforstungsförderung im Rahmen von ELER (Europäischer Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums) erfolgt das bisher in sehr begrenztem Maße.

Auch in Deutschland gibt es trotz der langsamen Zunahme der gesamten Waldfläche nach wie vor waldarme Regionen. Durch die Aufgabe der landwirtschaftlichen Nutzung von Grenzertragsstandorten und durch die Bewaldung von brachliegenden oder baumfreien Siedlungs- und Verkehrsflächen könnte die Waldfläche in Deutschland insgesamt in den nächsten Jahrzehnten – möglicherweise auch ohne Förderung – weiter steigen.

Wir fragen die Bundesregierung:

Wiederbewaldung in Entwicklungs- und Schwellenländern

Zu welchen Anteilen handelt es sich um Flächen im Privat-, Gemeinschafts- oder im Staatsbesitz?

Aktivitäten der deutschen Entwicklungszusammenarbeit und der internationalen Zusammenarbeit für den Klimaschutz

Welt-Wald-Klima-Initiative des Senats der Wirtschaft

Ausweitung der Waldfläche in Europa

Ausweitung der Waldfläche in Deutschland

Fragen47

1

Woher stammt nach Kenntnis der Bundesregierung die Zahl von weltweit rund 2 Milliarden Hektar wiederaufforstbarer Fläche, die die von der Bundesregierung unterstützte Welt-Wald-Klima-Initiative des Senats der Wirtschaft genannt hat?

In welchen Ländern liegen wie viele dieser Flächen?

Wie sind diese Flächen im Großen und Ganzen landschaftlich zu charakterisieren?

Wie, und von wem werden diese Flächen derzeit im Wesentlichen genutzt?

Wie sind die Eigentumsverhältnisse?

2

Welche Art von Flächen können und sollten aus Sicht der Bundesregierung in Entwicklungsländern typischerweise wiederbewaldet werden?

3

Welche Art von Flächen sollten aus Sicht der Bundesregierung nicht wiederbewaldet werden?

Welche aktuellen, möglicherweise konkurrierenden Landnutzungen (z. B. ackerbauliche oder Weidenutzung) schließen eine großflächige Wiederbewaldung aus Sicht der Bundesregierung in der Regel aus?

4

Welche Landnutzungen bzw. Landschaften sind aus Sicht der Bundesregierung stattdessen für eine Aufwertung durch Agroforstsysteme geeignet?

5

Was sind aus Sicht der Bundesregierung die zentralen Voraussetzungen für erfolgreiche Wiederbewaldungsprojekte in Entwicklungsländern?

6

Welche Art von Flächen und Landschaften sind aus Sicht der Bundesregierung am besten per Aufforstung, welche per Saat und welche per natürlicher Wiederbewaldung wiederzubewalden?

7

Sind aus Sicht der Bundesregierung auch großflächige Monokulturen bzw. Baumplantagen wünschenswert und förderwürdig oder nur Aufforstungen in Mischbeständen?

8

Unter welchen Bedingungen sind aus Sicht der Bundesregierung, der Schaffung von nicht genutzten Sekundärwäldern oder der Anlage von Plantagen der Vorrang einzuräumen?

9

Welche Rolle spielen Wiederbewaldung, Gehölzplantagen und Agroforstsysteme aus Sicht der Bundesregierung bei der Schaffung bzw. Wiederherstellung von Biotopverbünden?

10

Wie bewertet die Bundesregierung die Aufforstung mit nicht heimischen und mit nicht standortgerechten Baumarten?

11

Wie kann gewährleistet werden, dass die Ursachen für die vorangegangene Entwaldung der Flächen nicht fortbestehen, mit der dann wahrscheinlichen Folge, dass die wiederaufgeforsteten Flächen später dasselbe Schicksal erleiden?

12

Aus welchen Einzelplänen des Bundeshaushalts und aus welchen einzelnen Haushaltstiteln werden Projekte der Wiederbewaldung finanziert?

Welche Kennung tragen diese Projekte?

Wie wird haushälterisch zwischen Projekten des Waldschutzes, der Wiederbewaldung und des Schutzes der Biodiversität unterschieden, und welche Kennungen gibt es?

Wie viele Mittel hat Deutschland in dieser Legislaturperiode für die Wiederbewaldung bereitgestellt?

Werden alle Mittel, die für die Wiederbewaldung ausgegeben werden, auf die ODA-Quote (ODA = Official Development Assistance) angerechnet?

Wie viel wird Deutschland in den kommenden fünf Haushaltsjahren nach Plan für Wiederbewaldung bereitstellen?

Wie viel für den Waldschutz insgesamt, und wie viel für den Schutz der Biodiversität?

Wird sie alle diese Mittel auf die ODA-Quote anrechnen?

13

Über welche internationalen Fonds und Finanzierungsinstrumente werden in Zukunft der Waldschutz und die Wiederbewaldung finanziert werden?

14

Welche Rolle spielen Aufforstungs- und Wiederbewaldungsprojekte derzeit in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, unabhängig davon, welches Ressort diese Projekte und Maßnahmen finanziert?

Soll diese Rolle in Zukunft steigen, und wenn ja, wie?

15

Welchen Ansatz verfolgt die deutsche Entwicklungszusammenarbeit bei Wiederbewaldungsprojekten im Wesentlichen?

16

Welche Rolle spielen Agroforstprojekte derzeit in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit, unabhängig davon, welches Ressort diese Projekte und Maßnahmen finanziert?

Soll diese Rolle in Zukunft steigen, und wenn ja, wie?

17

Welchen Ansatz verfolgt die deutsche Entwicklungszusammenarbeit bei Agroforstprojekten im Wesentlichen?

18

Welche Ziele verfolgt die deutsche Entwicklungszusammenarbeit mit den Wiederbewaldungsprojekten schwerpunktmäßig?

In welchem Maße sollen die Wälder vornehmlich zu Naturschutzzwecken (conservation forests) dienen?

In welchem Maße sollen sie vor allem den lokalen Bedarf an Brenn- und Bauholz sowie an sekundären Waldprodukten decken?

In welchem Maße sollen sie vor allem die nationale und globale Holzwirtschaft mit Holz versorgen?

19

Inwiefern werden Konzepte zur gemeinschaftlichen, nachhaltigen Waldnutzung durch die deutsche Entwicklungszusammenarbeit gefördert?

20

Wie sind die Eigentumsverhältnisse der Flächen bei Wiederbewaldungsprojekten der deutschen Entwicklungszusammenarbeit?

21

Wie geht Deutschland in den Regierungsverhandlungen auf real existierende Flächenkonkurrenzen ein, die Programme zum Waldschutz und zum Schutz der Biodiversität und die landwirtschaftliche Nutzung durch Kleinbauern in vielen Ländern haben?

22

Wer verfügt bei Projekten der deutschen Entwicklungszusammenarbeit typischerweise über die Nutzungsrechte an den Wäldern bzw. Bäumen und profitiert demnach finanziell von den Erträgen der neuen Wälder?

23

Wer führt bei Wiederbewaldungsprojekten der deutschen Entwicklungszusammenarbeit die Arbeiten typischerweise durch?

24

Woher kommt dabei das forstwirtschaftliche Know-how für die Aufforstung der Flächen sowie deren Pflege und Management in den nächsten Jahrzehnten?

25

Wie wird bei den Projekten der Know-how-Transfer in die lokale Bevölkerung und Wirtschaft gewährleistet?

26

Wie wird gewährleistet, dass die politischen, gesellschaftlichen und klimatischen Rahmenbedingungen in dem entsprechenden Land/der Region für solche Aufforstungsprojekte geeignet sind?

27

Wie wird sichergestellt, dass die Finanzmittel bei Wiederaufforstungsprojekten der deutschen Entwicklungszusammenarbeit sachgerecht verwendet werden?

28

Wird bei Wiederaufforstungsprojekten der deutschen Entwicklungszusammenarbeit sichergestellt, dass Umwelt- und Nachhaltigkeitsstandards (z. B. FSC, CarbonFix oder Climate, Community und Biodiversity Standard – CCBA) eingehalten werden?

29

In welcher Weise sind deutsche Universitäten und Hochschulen in Wiederaufforstungsprojekte im Rahmen der Entwicklungszusammenarbeit eingebunden?

30

Wie unterscheiden sich Wiederbewaldungs- bzw. Aufforstungsprojekte in den verschiedenen klimatischen Regionen und Kontinenten?

31

Welche Rolle spielen nationale bzw. regionale Konzepte bei der Umsetzung von Wiederbewaldungsprojekten in der Entwicklungszusammenarbeit?

32

In welchen Partnerländern liegen nationale Flächennutzungspläne vor, die die gerechte Verteilung des Zugangs zu Land garantieren und eine Orientierung für internationale Schutzprogramme ermöglichen?

33

In welcher Form unterstützt die Bundesregierung die im Rahmen der Waldkonferenz „Bonn Challenge“ am 2. September 2011 u. a. vom damaligen Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit Dr. Norbert Röttgen angekündigte Welt Wald Klima Initiative des Senats der Wirtschaft bzw. die von ihm gegründete Welt Wald Klima – World Forest Foundation des Senats der Wirtschaft e. V. (WFF), die in den Jahren 2011 bis 2020 weltweit 150 Millionen Hektar Wald wieder aufbauen will, finanziell und organisatorisch?

34

Plant die Bundesregierung, Wiederaufforstungsprojekte über die Welt Wald Klima Initiative bzw. die WFF zu finanzieren?

Wenn ja, was spricht aus Sicht der Bundesregierung dafür, diese öffentlichen Mittel durch die WFF verwalten zu lassen, und nicht durch die im internationalen Kontext erfahrene Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH?

35

Wie wird nach Kenntnis der Bundesregierung sichergestellt, dass Finanzmittel im Rahmen der Initiative bzw. des privatrechtlich organisierten WFF sachgerecht verwendet werden?

36

Wird nach Kenntnis der Bundesregierung bei Projekten der WFF sichergestellt, dass Umwelt- und Nachhaltigkeitsstandards (z. B. FSC, CarbonFix oder Climate, Community ans Biodiversity Standard – CCBA) eingehalten werden?

37

Sieht die Bundesregierung den Bedarf für mehr Wald in der EU, und wenn nein, warum nicht, und wenn ja, in welchen Regionen und Ländern?

38

Welche Politik sollte die EU im Hinblick auf die Wiedergewinnung von Waldflächen in der EU verfolgen?

39

Welche Ziele sollte die EU im Hinblick auf die Wiederbewaldung innerhalb der EU setzen?

40

Welche Finanzierungsinstrumente sollte die EU für die Wiederbewaldung innerhalb der EU schaffen?

41

Wie sollte die Erstaufforstungsförderung im Rahmen von ELER ausgestaltet sein?

42

Sieht die Bundesregierung den Bedarf für mehr Wald in Deutschland, und wenn nein, warum nicht?

43

Welche Zunahme der Waldfläche in Deutschland hält die Bundesregierung insgesamt und pro Jahr in den nächsten Jahrzehnten für realistisch?

44

Welchen Bedarf, und welches Potenzial sieht die Bundesregierung für zusätzliche Waldflächen in bisher waldarmen Regionen, und welche Regionen betrifft das?

45

Auf welchen Flächen könnte und sollte eine Waldflächenzunahme aus Sicht der Bundesregierung stattfinden?

In welchem Maße könnten und sollten bisher landwirtschaftlich genutzte Flächen genutzt werden?

Welche anderen Flächenpotenziale gibt es, die nicht zu Lasten der Agrarproduktion gehen?

46

Welches Potenzial für eine Wiederbewaldung sieht die Bundesregierung in den vom Statistischen Bundesamt im Statistischen Jahrbuch 2011 angegebenen 506 600 Hektar „Flächen anderer Nutzung“, darunter 267 600 Hektar sogenanntes Unland?

Welche näheren Informationen über die Zusammensetzung und den Charakter dieser Flächen liegen vor?

47

Wie will die Bundesregierung die Waldzunahme in Deutschland gegebenenfalls fördern oder unterstützen?

Berlin, den 24. Mai 2012

Renate Künast, Jürgen Trittin und Fraktion

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