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Kleine AnfrageWahlperiode 15Beantwortet

Universitäten der Bundeswehr (G-SIG: 15010829)

Gesamtzahl der studierenden Offiziere und Offiziersanwärter, Studienplätze, Absolventenquote, Gesamtetat, Übernahme von Zeitoffizieren zu Berufssoldaten, Unterkünfte für Studierende, Sprachausbildung in Englisch, Einfluss des BMVg auf die Stellenplanung

Fraktion

FDP

Ressort

Bundesministerium der Verteidigung

Datum

06.05.2004

Aktualisiert

26.07.2022

Deutscher BundestagDrucksache 15/270210. 03. 2004

Universitäten der Bundeswehr

der Abgeordneten Dr. Rainer Stinner, Günther Friedrich Nolting, Helga Daub, Jörg van Essen, Birgit Homburger, Rainer Brüderle, Angelika Brunkhorst, Ernst Burgbacher, Ulrike Flach, Otto Fricke, Horst Friedrich (Bayreuth), Hans-Michael Goldmann, Joachim Günther (Plauen), Dr. Karlheinz Guttmacher, Dr. Christel Happach-Kasan, Christoph Hartmann (Homburg), Klaus Haupt, Ulrich Heinrich, Dr. Werner Hoyer, Michael Kauch, Dr. Heinrich L. Kolb, Gudrun Kopp, Jürgen Koppelin, Harald Leibrecht, Ina Lenke, Markus Löning, Dirk Niebel, Hans-Joachim Otto (Frankfurt), Eberhard Otto (Godern), Detlef Parr, Cornelia Pieper, Dr. Hermann Otto Solms, Carl-Ludwig Thiele, Dr. Claudia Winterstein, Dr. Volker Wissing, Dr. Wolfgang Gerhardt und der Fraktion der FDP

Vorbemerkung

Von den Kürzungen im Verteidigungshaushalt sind auch die Universitäten der Bundeswehr betroffen. Gleichzeitig wächst durch unterschiedlichste Einsatzfelder die Bedeutung einer qualifizierten Ausbildung für die Angehörigen der Bundeswehr und insbesondere der Offiziere.

Wir fragen die Bundesregierung:

Fragen14

1

Wie hoch ist die Gesamtzahl der studierenden Offiziere und Offizieranwärter an den Universitäten der Bundeswehr, aufgeschlüsselt nach Studiengängen und Studienjahrgängen?

2

Wie hoch ist demgegenüber die Anzahl der möglichen Studienplätze pro Studiengang?

3

Wie hoch war die tatsächliche Absolventenquote der letzten 5 Jahre?

4

Wie viel Prozent der Studienanfänger haben nach der Regelstudienzeit das Diplom erhalten, wie viele haben es nach der Maximalstudienzeit erhalten und wie viele haben die Universität ohne Abschluss verlassen?

5

Wie hoch war die Gesamtzahl an Studierenden in den letzten 10 Jahren, aufgeschlüsselt nach Jahren und Universität?

6

Wie hoch war der Gesamtetat der Universitäten der Bundeswehr in den letzten zehn Jahren, aufgeschlüsselt nach Jahren und Universität?

7

Wie viel Prozent der Zeitoffiziere mit abgeschlossenem Studium haben sich pro Jahrgang in den letzten fünf Jahren für die Übernahme zum Berufssoldaten beworben?

8

Wie sieht die regionale Herkunft der Studierenden, aufgeschlüsselt nach Bundesländern, aus?

9

Wie beurteilt die Bundeswehr die materielle Einsatzbereitschaft und die Notwendigkeit der Feuerwehr an der Universität der Bundeswehr München vor dem Hintergrund, dass es an der Universität der Bundeswehr Hamburg keine eigene Feuerwehr gibt, und welche Kosten verursacht diese Feuerwehr pro Jahr?

10

Wie hoch ist die Anzahl der Unterkünfte, die den studierenden Offizieren/ Offiziersanwärtern zur Verfügung stehen?

11

Wie viele studierende Offiziere und Offizieranwärter an den Universitäten der Bundeswehr haben in den letzten vier Jahren an der ihnen nach einem Erlass des Generalinspekteurs zustehenden studienbegleitenden Sprachausbildung in Englisch (60 Stunden) nicht teilgenommen, aufgeschlüsselt nach Universitäten?

12

Welches Ergebnis hatten die Anstrengungen des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg), die fehlenden Sprachlehrerdienstposten für die Pflichtsprachausbildung an den Universitäten der Bundeswehr einzurichten, und in welchem Jahr kann wieder allen studierenden Offizieren und Offizieranwärtern die ihnen zustehende studienbegleitenden Sprachausbildung in Englisch angeboten werden?

13

Welchen Einfluss hat das BMVg auf die Stellenplanung der Bundeswehruniversitäten?

14

Wie viele Offiziere werden nach erfolgreicher Beendigung des Studiums auf Dienstposten versetzt, auf denen die Qualifikation bzw. die wissenschaftliche Ausbildung der studierten Offiziere genutzt wird?

Berlin, den 9. März 2004

Dr. Rainer Stinner Günther Friedrich Nolting Helga Daub Jörg van Essen Birgit Homburger Rainer Brüderle Angelika Brunkhorst Ernst Burgbacher Ulrike Flach Otto Fricke Horst Friedrich (Bayreuth) Hans-Michael Goldmann Joachim Günther (Plauen) Dr. Karlheinz Guttmacher Dr. Christel Happach-Kasan Christoph Hartmann (Homburg) Klaus Haupt Ulrich Heinrich Dr. Werner Hoyer Michael Kauch Dr. Heinrich L. Kolb Gudrun Kopp Jürgen Koppelin Harald Leibrecht Ina Lenke Markus Löning Dirk Niebel Hans-Joachim Otto (Frankfurt) Eberhard Otto (Godern) Detlef Parr Cornelia Pieper Dr. Hermann Otto Solms Carl-Ludwig Thiele Dr. Claudia Winterstein Dr. Volker Wissing Dr. Wolfgang Gerhardt und Fraktion

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