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Kleine AnfrageWahlperiode 14Beantwortet

Modelle zur Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene (G-SIG: 14011191)

Modell "Rollende Landstraßen", Finanzmittel, Projekte zum kombinierten Landungsverkehr (u.a. Road Railer, Cargo Sprinter), Auslastung von Güterverkehrszentren

Fraktion

PDS

Ressort

Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen

Datum

29.06.2000

Aktualisiert

26.07.2022

Deutscher Bundestag14/359608. 06. 2000

Modelle zur Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene

der Abgeordneten Christine Ostrowski, Dr. Winfried Wolf und der Fraktion der PDS

Vorbemerkung

Die Verkehrspolitik der Bundesregierung hat als Ziel, den Güterverkehr wieder verstärkt von der Straße auf die Schiene zu verlagern. Einen Beitrag dazu könnten Modelle und Projekte zur Förderung des kombinierten Verkehrs und der „Rollenden Landstraße“ leisten.

Wir fragen die Bundesregierung:

Fragen5

1

Wie schätzt die Bundesregierung Modelle zur Verlagerung des Güterverkehrs von der Straße auf die Schiene (z. B. „Rollende Landstraßen“) ein, wie sie z. B. die Sächsische Straßenverkehrs-Genossenschaft auf den Strecken Dresden – Frankfurt/Main, Bielefeld – Bochum und Nürnberg – München plant?

2

Befürwortet die Bundesregierung solche Modelle und ist sie bereit, solche Projekte zu unterstützen?

3

In welcher Höhe und für welche konkreten Maßnahmen stellt die Bundesregierung finanzielle Mittel aus dem Anti-Stau-Programm für die Errichtung von „Rollenden Landstraßen“ bereit?

4

Auf welche Art und Weise unterstützt die Bundesregierung die Weiterentwicklung von Projekten zur Stärkung des kombinierten Ladungsverkehrs (u. a. RoadRailer, CargoSprinter und weitere)?

5

Welchen Realisierungsstand und welche Nutzung und Auslastung haben nach Kennntnis der Bundesregierung die Güterverkehrszentren und Gütertransportzentren in Deutschland erreicht?

Berlin, den 29. Mai 2000

Dr. Gregor Gysi und Fraktion

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