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Kleine AnfrageWahlperiode 14Beantwortet

Gespräche der Bundesministerin der Justiz mit Lesben und Schwulen (G-SIG: 14010741)

Gespräche der Bundesjustizministerin mit Lesben- und Schwulenorganisationen zur Vorbereitung des Gesetzentwurfs zur Eingetragenen Lebenspartnerschaft

Fraktion

PDS

Datum

27.12.1999

Aktualisiert

26.07.2022

Deutscher BundestagDrucksache 14/231908. 12. 99

Gespräche der Bundesministerin der Justiz mit Lesben und Schwulen

der Abgeordneten Christina Schenk und der Fraktion der PDS

Vorbemerkung

Die Bundesministerin der Justiz, Dr. Herta Däubler-Gmelin, hat im Zusammenhang mit der Vorbereitung des Gesetzentwurfs zur Eingetragenen Partnerschaft zwei Gesprächsrunden (Januar, September) mit Vertreterinnen und Vertretern lesbischer, schwuler sowie lesbisch-schwuler Organisationen und Gruppen durchgeführt.

Wir fragen die Bundesregierung:

Fragen5

1

Welche lesbischen, schwulen bzw. lesbisch-schwulen Organisationen und Gruppen wurden zu dem Treffen mit der Bundesministerin der Justiz a) im Januar, b) im September eingeladen?

2

Nach welchen Kriterien erfolgte die Auswahl der zum Gespräch geladenen lesbischen, schwulen bzw. lesbisch-schwulen Organisationen und Gruppen?

3

Mit welchen konkreten Zielstellungen wurde a) das Gespräch im Januar, b) das Gespräch im Februar durchgeführt?

4

Welche Ergebnisse wurden bei den Gesprächen in a) dem Gespräch im Januar, b) dem Gespräch im September erzielt?

5

Sind seitens des Bundesministeriums der Justiz weitere Gespräche mit Vertreterinnen und Vertretern lesbischer, schwuler bzw. lesbisch-schwuler Organisationen und Gruppen geplant?

Wenn ja, mit welcher Zielstellung und welchem Teilnehmerinnen- und Teilnehmerkreis?

Berlin, den 6. Dezember 1999

Christina Schenk Dr. Gregor Gysi und Fraktion

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