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Kleine AnfrageWahlperiode 19Beantwortet
Resilienz von Knotenpunkten im Deutschlandtakt am Beispiel Stuttgart
(insgesamt 77 Einzelfragen)
Fraktion
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Ressort
Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur
Datum
17.12.2020
Antwortdauer
45 Tage
Aktualisiert
26.07.2022
BT19/2387102.11.2020
Resilienz von Knotenpunkten im Deutschlandtakt am Beispiel Stuttgart
Kleine Anfrage
Volltext (unformatiert)
[Kleine Anfrage
der Abgeordneten Matthias Gastel, Dr. Franziska Brantner, Dr. Anna Christmann,
Harald Ebner, Sylvia Kotting-Uhl, Christian Kühn (Tübingen), Cem Özdemir,
Margit Stumpp, Gerhard Zickenheiner, Stefan Gelbhaar, Oliver Krischer, Markus
Tressel, Daniela Wagner und der Fraktion
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Resilienz von Knotenpunkten im Deutschlandtakt am Beispiel Stuttgart
Der neue Stuttgarter Tiefbahnhof ist neben vielen anderen Bahnhöfen ein
zentraler Knotenpunkt im Deutschlandtaktkonzept. Hier treffen sich viele
langlaufende Fernverkehrszüge, die meist verspätungsanfällig sind
(Bundestagsdrucksache 19/8483, Antwort zu Frage 1). Dazu kommen viele
Regionalverkehrslinien, die in Zukunft unter anderem in ihrer Taktung erhöht werden könnten.
Insgesamt ergibt sich somit ein Knotenpunkt, der bereits heute zu den Top Ten der
Bahnhöfe mit den meisten Zugbewegungen im Personenverkehr gehört (https://
de.statista.com/statistik/daten/studie/739405/umfrage/groesste-bahnhoefe-in-de
utschland-nach-anzahl-taeglicher-besucher/). Zumeist sind solche großen
Knotenpunkte auch anfällig für Verspätungen und insbesondere für die Übertragung
von Verspätungen. Nur wenige Bahnhöfe der Kategorie 1 können im
Durchschnitt Verspätungen abbauen (https://www.deutschebahn.com/pr-hamburg-de/
hintergrund/themendienste/Knotenkoordinator-1311034). Häufig sind die
Bahnhöfe bereits jetzt überlastet. Daher ist ein Ausbau dieser überlasteten
Drehscheiben der Mobilität dringend notwendig, wobei hier stets die
Anforderungen des integralen Taktfahrplans berücksichtigt werden müssen, die dem
Deutschlandtakt zugrunde liegen. Bei allen Aus- oder Neubauten muss daher
nicht nur eine stets aktuelle Fahrplanprognose hinterlegt sein. Sie müssen auch
den Ansprüchen eines integralen Taktfahrplans genügen und in der Zukunft
weitere Verkehre aufnehmen können.
Der Begriff der Resilienz stammt aus der Psychologie (https://www.zukunft-m
obilitaet.net/40882/analyse/resilienz-infrastruktur-stadt-wirtschaft-zukunft-resil
iente-infrastrukturen/), er wird inzwischen aber auch für Infrastrukturen
verwendet. Resilienz bezeichnet dabei die Fähigkeit eines Systems, auf von außen
wirkende Umstände, die die Funktionsfähigkeit eben jenes Systems negativ
beeinflussen können, im Voraus auf die Störung zu reagieren, diese zu vermeiden,
die unmittelbaren Folgen abzuwenden und nach Eintritt der negativen Folgen
eine schnelle Funktionsfähigkeit des Systems wiederherstellen zu können. Da
der Bahnbetrieb häufig von externen oder internen Störungsquellen beeinflusst
wird, ist das Thema Resilienz ein Erfolgsfaktor für eine attraktive und
zuverlässige Bahn, die einen Beitrag zur Verkehrswende leisten kann. Die aktuellen
Planungsstände lassen vermuten, dass der in Stuttgart aktuell gebaute
Tiefbahnhof nicht ausreichend dimensioniert ist, um für die nächsten einhundert Jahre
ein zuverlässiger Knotenpunkt zu sein (Bundestagsdrucksache 19/21572). Ins-
Deutscher Bundestag Drucksache 19/23871
19. Wahlperiode 02.11.2020
besondere die S-Bahn Stuttgart muss nach den aktuellen Planungen auf
Ausweichstrecken verzichten und wird so anfälliger für Störungen. Die täglichen
Pendlerstrecken sind so anfällig für zeitraubende Teilsperrungen, die nicht
mehr umfahren werden können. Damit drohen langfristig Umstiege auf den
Pkw oder andere umweltschädlichere Verkehrsmittel.
Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hatte eine Kleine Anfrage „Dritter
Gutachterentwurf zum Zielfahrplan Deutschlandtakt und Auswirkungen auf
den künftigen Bahnknoten Stuttgart“ an die Bundesregierung gerichtet. Die
Antwort der Bundesregierung auf Bundestagsdrucksache 19/21572 erfolgte aus
Sicht der fragestellenden Fraktion teilweise sehr dürftig und ausweichend.
Daher wiederholen wir hier einige der Fragen und bitten um vollständige
Beantwortung.
Wir fragen die Bundesregierung:
1. Was sieht das aktuelle Störfallkonzept der S-Bahn Stuttgart im Falle einer
Sperrung des Innenstadttunnels auf den Abschnitten Stuttgart
Hauptbahnhof (Hbf.)–Leinfelden-Echterdingen, Stuttgart Hbf.–Stuttgart-Vaihingen
und Stuttgart Hbf.–Böblingen/Herrenberg?
Was ist für einen zukünftigen Störfall auf den zuvor angegebenen
Relationen geplant (nach Fertigstellung des neuen Bahnhofs)?
2. Wie viele S-Bahn-Fahrten sind im aktuellen Störfallkonzept über die
Panoramabahn möglich (bitte maximal mögliche Fahrten je Stunde je
Richtung angeben)?
3. Sind bei zukünftigen Störfällen S-Bahn-Fahrten in den unterirdischen
Tiefbahnhof geplant und von der Kapazität her möglich (bitte maximal
mögliche Fahrten je Stunde je Richtung angeben)?
4. Ist die in den S-Bahn-Fahrzeugen vorgesehene ETCS-Version (Einführung
geplant, vgl. https://www.region-stuttgart.org/etcs/?noMobile=)
kompatibel zu der im neuen Stuttgarter Tiefbahnhof verbauten ETCS-Version?
5. Sind im Falle einer zukünftigen Störung Fahrten der S-Bahn-Baureihen
423 und 430 durch den Fildertunnel möglich?
a) Gibt es Hinweise, dass aufgrund von Brandschutzbestimmungen eine
Fahrt von S-Bahnen durch den Fildertunnel nicht möglich ist?
b) Gibt es andere Hinderungsgründe, die der Bundesregierung oder der
Deutschen Bahn (DB) vorliegen?
c) Ist eventuell zusätzliches Personal für solche Zugfahrten notwendig?
6. Sind bei zukünftigen Störfällen S-Bahn-Fahrten durch den Filderbahnhof
zum Flughafenbahnhof geplant (bitte maximal mögliche Fahrten je Stunde
je Richtung angeben)?
7. Sind im Falle einer zukünftigen Störung Fahrten der S-Bahn-Baureihen
423 und 430 durch den Gäubahntunnel möglich?
a) Gibt es Hinweise, dass aufgrund von Brandschutzbestimmungen eine
Fahrt von S-Bahnen durch den Gäubahntunnel nicht möglich sind?
b) Gibt es andere Hinderungsgründe, die der Bundesregierung oder der
Deutschen Bahn vorliegen?
c) Ist eventuell zusätzliches Personal für solche Zugfahrten notwendig?
8. Sind bei zukünftigen Störfällen S-Bahn-Fahrten durch den Gäubahntunnel
geplant (bitte maximal mögliche Fahrten je Stunde je Richtung angeben)?
9. Gibt es andere Strecken in Deutschland, bei denen Züge aufgrund von
Brandschutzbestimmungen nicht verkehren dürfen (oder bei denen Teile
des Zugverbands für Fahrgäste versperrt werden müssen, z. B. zwischen
Köln Hauptbahnhof und Köln Flughafen), und was sind die Gründe (bitte
für jede Strecke einzeln angeben)?
a) Sind solche Restriktionen auch für Strecken in Stuttgart zu erwarten?
b) Ist aufgrund solcher Restriktionen Personal in jedem Zugteil
mitzuführen?
10. Wie verlängert sich die Fahrzeit Stuttgart Hbf.–Böblingen im Störfall
aktuell, wenn die S-Bahn „oben“ in den Kopfbahnhof einfährt und über die
Panoramabahnstrecke umgeleitet wird?
11. Wie verlängert sich die Fahrzeit Stuttgart Hbf.–Böblingen nach
Inbetriebnahme des neuen Stuttgarter Tiefbahnhofs bei einem zukünftigen Störfall
a) mit der Stadtbahn nach Stuttgart-Vaihingen und dortigem Umstieg auf
die S-Bahn,
b) mit Umstieg am Flughafen und in Rohr,
c) mit einer direkten S-Bahn Stuttgart Hbf.–Böblingen via Filder- und
Gäubahntunnel (sollte ein solches Angebot nicht für den Störfall
vorgesehen werden, bitten wir trotzdem um eine Aussage über die Fahrzeit
und eine Begründung, warum dies nicht für einen zukünftigen Störfall
vorgesehen ist)?
12. Haben die Stadtbahnen zwischen Stuttgart Hbf. und Stuttgart Vaihingen
ausreichend Kapazität, um im Störfall die Reisenden der S-Bahn
aufzunehmen?
Haben die Stadtbahnen zudem noch ausreichend Kapazitäten unter
Berücksichtigung der eventuell in Vaihingen endenden Regionalverkehrszüge
bei einer Störung der S-Bahn (in der Übergangszeit bis zum Bau der
Anbindung an den Flughäfen, bei denen nach aktuellen Plänen keine
Anbindung der Gäubahn an den Stuttgarter Tiefbahnhof mehr möglich ist)?
13. Haben die Regionalzüge von Stuttgart Hbf. zum Flughafen ausreichend
Kapazität, um im Störfall der S-Bahn Fahrgäste aufzunehmen?
14. Sollen im Störfall auch Fernzüge im Abschnitt Stuttgart Hbf.–Stuttgart
Flughafen für S-Bahn-Reisende freigegeben werden?
15. Ist es nach Kenntnis der Bundesregierung denkbar, im Störfall direkte
Stadtbahnen von Stuttgart Hbf. nach Stuttgart Vaihingen einzusetzen, um
die im Regelbetrieb nicht umsteigefreien Verbindungen zu verstärken
(bitte maximal mögliche Fahrten je Stunde je Richtung angeben)?
16. Wenn ja, wie viel Zusatzkapazität würde diese Maßnahme bereitstellen
(bitte je Stunde je Richtung angeben)
17. Was ist der Planungsstand des Ausbaus der S-Bahn-Station Stuttgart-Nord
zum sogenannten Nordkreuz?
18. Welche Maßnahmen wären für eine umsteigefreie Verbindung aus dem
Neckartal (Bad Cannstatt) über die Panoramastrecke Richtung Vaihingen
am Nordbahnhof nötig?
19. Ist eine Einfädelung der Panoramabahn am Nordbahnhof auf die
bestehenden S-Bahn-Gleise Richtung Stuttgart-Feuerbach möglich?
Ist diese Maßnahme in Planung?
Wenn ja, was ist der aktuelle Planungsstand?
Wenn nein, warum ist diese Maßnahme nicht in Planung?
20. Ist eine Einfädelung der Panoramabahn am Nordbahnhof auf die
bestehenden S-Bahn-Gleise Richtung Stuttgart-Mittnachtstrasse möglich?
Ist diese Maßnahme in Planung?
Wenn ja, was ist der aktuelle Planungsstand?
Wenn nein, warum ist diese Maßnahme nicht in Planung?
21. Wie schwerwiegend ist die dispositive Auswirkung eines länger
andauernden Störfalls im Innenstadttunnel (mindestens 30 Minuten), wenn keine
Zugfahrten aus dem Südnetz zu den Nord- und Ostästen der S-Bahn und
umgekehrt möglich sind?
a) Wie viele zusätzliche Fahrzeuge bindet ein solcher Störfall?
b) Wie viele zusätzliche Triebfahrzeugführer bindet ein solcher Störfall?
c) Wie lange dauert es unter diesen Umständen, bis der Regelbetrieb nach
Beendigung des Störfalls wieder komplett aufgenommen werden kann?
22. Wie verteilen sich die in der Antwort auf Bundestagsdrucksache 19/22479
angegebenen Doppelbelegungen auf einen Tag (bitte für jede Stunde die
erwarteten Doppelbelegungen angeben)?
23. Mit welcher Geschwindigkeit ist die Einfahrt in ein belegtes Gleis im
neuen Stuttgarter Tiefbahnhof vorgesehen (wenn diese bei den Gleisen
unterschiedlich ist, bitte für jedes Gleis angeben)?
Welche Geschwindigkeit ist bei einer Einfahrt in ein unbesetztes Gleis
möglich (wenn diese bei den Gleisen unterschiedlich ist, bitte für jedes
Gleis angeben)?
Werden diese Einfahrgeschwindigkeiten auch durch die Steigung im neuen
Stuttgarter Tiefbahnhof beeinflusst?
24. Welcher Zeitunterschied wird sich bei einer Einfahrt in ein belegtes Gleis
im Vergleich zu einer Einfahrt in ein freies Gleis im neuen Stuttgarter
Tiefbahnhof ergeben?
Hat dies Auswirkungen auf die Kapazität des neuen Stuttgarter
Tiefbahnhofs?
25. Sind Doppelbelegungen für Fernverkehrszüge geplant?
26. Sind Doppelbelegungen für Regionalverkehrslinien geplant?
Sind Doppelbelegungen für Regionalverkehrslinien geplant, die mit
Doppelstockfahrzeugen bedient werden sollen?
27. Bewirken Doppelstockzüge in Doppelbelegung ein erhöhtes
Fahrgastaufkommen auf den Bahnsteigen?
a) Wenn ja, um wie viele Fahrgäste im Maximalfall?
b) Wenn ja, welche Aufenthaltszeiten sind für die Züge in solchen Fällen
vorgesehen (bitte Durchschnitt und Spannweite angeben)?
c) Sind die Bahnsteigbreiten ausreichend für den Fall, dass auf den beiden
Gleisen je zwei Doppelstockzüge in Doppelbelegung halten?
d) Sind solche Doppelbelegungen an beiden Bahnsteiggleisen eines
gemeinsamen Bahnsteigs im neuen Tiefbahnhof vorgesehen?
e) Wenn ja, hat dieses erhöhte Fahrgastaufkommen Auswirkungen auf
den Brandschutz?
Sind zusätzliche Brandschutzmaßnahmen notwendig?
28. Gibt es in anderen Bahnhöfen bereits Gleisdoppelbelegungen mit
Doppelstockzügen (bitte Bahnhöfe angeben)?
a) Gibt es dort Auswirkungen eines solchen Falls auf den Brandschutz
(wenn ja, bitte erläutern)?
b) Gibt es dort Probleme mit der Sicherheit an Bahnsteigen, weil die
Doppelbelegung mit Doppelstockzügen zu einem größeren
Fahrgastaufkommen geführt hat (wenn ja, bitte Bahnhof angeben und
Sicherheitsproblematik erläutern)?
c) Gab es dort schon Sicherheitsvorfälle, die auf die Doppelbelegung mit
Doppelstockzügen zurückzuführen sind (wenn ja, bitte Bahnhof
angeben, Anzahl, Schwere des Sicherheitsvorfalls und daraus gezogene
Erkenntnisse für Sicherheitsmaßnahmen)?
29. Welche Leit- und Sicherungstechnik ist für den neuen Stuttgarter
Tiefbahnhof vorgesehen?
a) Welche ETCS-Baseline soll eingesetzt werden?
b) Gibt es Spezifikationen, die in Stuttgart erstmalig verbaut oder
angewendet werden und für die es deshalb einer erstmaligen Zulassung
bedarf?
c) Welche Auswirkungen hat ETCS auf die Kapazitäten des neuen
Stuttgarter Tiefbahnhofs?
Sind so erhöhte Einfahrgeschwindigkeiten möglich?
Welche Vor- und Nachteile werden erwartet?
d) Gibt es bereits andere Bahnhöfe in Deutschland mit ETCS als
Zugsicherungstechnik, die Doppelbelegungen von Bahnsteigen zulässt?
Wenn nein, ist hier eine erstmalige Zulassung für Doppelbelegungen
mit ETCS notwendig?
e) Was sind die Erfahrungswerte bezüglich der Ausfallzeiten bzw. der
Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit bei anderen Bahnhöfen?
f) Ist zu Beginn des Betriebs im neuen Tiefbahnhof und auf dessen
Zulaufstrecken mit einer hohen Ausfallwahrscheinlichkeit der ETCS-Leit-
und ETCS-Sicherungstechnik zu rechnen?
Welche Erfahrungen konnten bei Inbetriebnahme vergleichbarer
Bahnhöfe und Strecken bereits gemacht werden?
Welche Maßnahmen sind geplant, um die Ausfallwahrscheinlichkeit
der Leit- und Sicherungstechnik bei der Inbetriebnahme zu
minimieren?
g) Sind (in Kombination mit dem digitalen Stellwerk [DSTW])
zusätzliche Redundanzen zum Einsatz des ETCS vorgesehen (z. B. bei der
Funkabdeckung; bitte Maßnahmen auflisten)?
h) Müssen alle Fahrzeuge, die in den neuen Stuttgarter Tiefbahnhof
einfahren wollen, mit ETCS ausgestattet sein?
Wie viele Fahrzeuge sind bereits mit ETCS ausgestattet, die in den
neuen Stuttgarter Tiefbahnhof einfahren sollen?
Wie hoch sind voraussichtlich die Kosten für die Umrüstung der
Fahrzeuge?
i) Bei welchem Kilometer und in der Nähe welcher Bahnhöfe (bzw.
Haltepunkte) ist der Beginn der Leit- und Sicherungstechnik auf den
Zuläufen zum neuen Stuttgarter Tiefbahnhof und zur S-Bahn-
Stammstrecke jeweils geplant (bitte mit Standort der
Ankündigungsbalise und Ankündigungsgruppen)?
Warum sind diese Überleitstellen ausgewählt worden?
j) Bei welchem Kilometer und in der Nähe welcher Bahnhöfe (bzw.
Haltepunkte) sind die Einwählpunkte für die Leit- und Sicherungstechnik
auf den Zulaufstrecken des Stuttgarter Hauptbahnhofs und der S-Bahn-
Stammstrecke jeweils geplant?
Warum sind diese Überleitstellen ausgewählt worden?
k) Zwischen welchen verschiedenen Leit- und Sicherungstechniken wird
es Transitionen der Leit- und Sicherungstechnik auf den Zulaufstrecken
des neuen Stuttgarter Tiefbahnhofs und der S-Bahn-Stammstrecke
geben?
Welche Erfahrungen konnten mit vergleichbaren Transitionen der Leit-
und Sicherungstechnik gemacht werden?
30. Wie viele Minuten lang sind jeweils in der morgendlichen und abendlichen
Spitzenstunde die Gleise unbelegt (bitte für jedes Gleis angeben, zudem
die kürzeste und längste unbelegte Zeit für jedes Gleis angeben)?
31. Wie viele Fahrzeitpuffer sind für die Fahrten im neuen Stuttgarter
Tiefbahnhof vorgesehen?
32. Zu welchen Zeiten lässt die Kapazität im künftigen Stuttgarter
Tiefbahnhof bei Verwirklichung des Zielfahrplans ergänzend hierzu
Sprinterverbindungen beispielsweise von bzw. nach Berlin und Hamburg zu?
Wie viele solcher Angebote sind in welchen Zeitfenstern möglich
(Hinweis: Eine ähnliche Frage hatten die Fragesteller bereits gestellt; in der
Antwort auf Bundestagsdrucksache 19/21572 hatte die Bundesregierung
auf ihr nicht vorliegende detaillierte Informationen verwiesen. Daher
verweisen wir darauf, dass die Bundesregierung nach Ansicht der Fragesteller
verpflichtet ist, sich die Informationen aktiv zu beschaffen.)?
33. Was sind die Symmetrieminuten für die Fernverkehrszüge im neuen
Stuttgarter Tiefbahnhof (bitte Linien angeben, die zu dieser Zeit halten)?
Welche Regionalverkehrszüge halten so, dass sie – wie in einem integralen
Taktfahrplan vorgesehen – sowohl einen Umstieg auf die
Fernverkehrszüge als auch umgekehrt ermöglichen (bitte die Regionalverkehrslinien
angeben)?
34. Was sind die in Stuttgart minimal angenommenen Umsteigezeiten?
35. Welche Umstiegsrelationen in Stuttgart sind länger als 15 Minuten (bitte
jeweils für Relation und Umsteigezeit angeben)?
36. Was sind die Symmetrieminuten für die Regionalverkehrszüge im neuen
Stuttgarter Tiefbahnhof?
a) Wenn diese von der Symmetriezeit der Fernverkehrszüge abweicht,
welche Gründe hat dies, obwohl vom Prinzip des integralen
Taktfahrplans abgewichen wird?
b) Sind fehlende Gleise die Ursache?
37. Gibt oder gab es in Gesprächen, Protokollen, digitalem Schriftverkehr oder
in Briefen den Hinweis von einem der Gutachter des Deutschlandtaktes
(bezieht sich auf alle drei Gutachten), dass für einen integralen
Taktfahrplan – wie der Deutschlandtakt einer ist – die Kapazität des geplanten
achtgleisigen Tiefbahnhofs in Stuttgart nicht ausreicht, um ein
gleichzeitiges Halten von allen Regional- und Fernverkehrslinien zu ermöglichen?
Welche Maßnahmen haben die Gutachter vorgeschlagen?
38. Gibt oder gab es in Gesprächen, Protokollen, digitalem Schriftverkehr oder
in Briefen den Hinweis von einem der Gutachter des Deutschlandtaktes
(bezieht sich auf alle drei Gutachten), dass für einen integralen
Taktfahrplan – wie der Deutschlandtakt einer ist – die Kapazität des geplanten
achtgleisigen Tiefbahnhofs in Stuttgart nicht ausreicht und daher der Bau
einer Ergänzungsstation zu überlegen ist?
Wurden stattdessen Kompromisse in den Haltezeiten der Linien gemacht,
um mit der aktuell geplanten Infrastruktur zurechtzukommen?
39. Gibt oder gab es in Gesprächen, Protokollen, digitalem Schriftverkehr oder
in Briefen den Hinweis von anderen Gutachtern, dass die Kapazitäten des
Stuttgarter Tiefbahnhofs nicht ausreichen?
Welche Maßnahmen haben die Gutachter vorgeschlagen?
40. Gibt oder gab es in Gesprächen, Protokollen, digitalem Schriftverkehr oder
in Briefen den Hinweis von einem der Gutachter, dass die Kapazitäten des
Stuttgarter Tiefbahnhofs nach dem Jahr 2030 nicht mehr ausreichen
könnten?
Haben die Gutachter Maßnahmen vorgeschlagen, und wenn ja welche?
41. Gibt oder gab es in Gesprächen, Protokollen, digitalem Schriftverkehr oder
in Briefen den Hinweis der DB, dass die Kapazitäten des Stuttgarter
Tiefbahnhofs in Bezug auf den Deutschlandtakt nicht ausreichen?
Welche Maßnahmen hat die DB in Erwägung gezogen?
42. Haben die Bundesregierung, das Bundesministerium für Verkehr und
digitale Infrastruktur (BMVI) oder untergeordnete Behörden Maßnahmen
erwogen, die die Kapazität des Stuttgarter Tiefbahnhofs im Sinne des
Deutschlandtaktes erhöhen (bitte alle jeweils benennen und erläutern)?
43. Gibt es im dritten Gutachterentwurf des Deutschlandtaktes
Fahrstraßenkonflikte in den Zuläufen zum neuen Stuttgarter Tiefbahnhof, die zu
Verspätungen führen könnten (wenn ja, bitte betroffene Linien und Ort des
Fahrstraßenkonfliktes benennen)?
Waren solche Fahrstraßenkonflikte Auslöser zur Neuplanung des Zulaufes
der Schnellfahrstrecke Mannheim–Stuttgart?
44. Bei welchen Linien sind nur zwei Minuten Haltezeit im Stuttgarter
Tiefbahnhof vorgesehen?
a) Hält die Bundesregierung diese Haltezeit für ausreichend?
b) Ist diese Haltezeit in einer der morgendlichen oder abendlichen
Spitzenstunden vorgesehen?
45. Welche Rolle spielt die Schusterbahn bei aktuellen Notfallkonzepten im
Falle von betriebsrelevanten Störungen im Stuttgarter Kopfbahnhof?
46. Welche Rolle spielt die Schusterbahn bei zukünftigen Notfallkonzepten im
Falle von betriebsrelevanten Störungen im neuen Stuttgarter Tiefbahnhof?
47. Welche Abstellkapazitäten gibt es für den Stuttgarter Tiefbahnhof?
a) Welche davon liegen auf Stuttgarter Gemarkung?
b) Wie lange sind die Fahrzeiten von den Abstellgleisen jeweils zum
Bahnhof (dies bezieht sich auf alle geplanten Abstellgleise, die für
Fahrten vorgesehen sind, die in einem Bahnhof in Stuttgart enden oder
beginnen – also auch beispielsweise Stuttgart Bad Cannstatt – unter
Berücksichtigung der Antworten der Bundesregierung auf
Bundestagsdrucksache 19/22479)?
48. Warum sind Abstellungen in Nürtingen vorgesehen (vgl.
Bundestagsdrucksache 19/22479)?
a) Wie lange ist die Fahrzeit aus der Abstellung in Nürtingen bis zum
Tiefbahnhof (vgl. Bundestagsdrucksache 19/22479)?
b) Über welche Strecke sind diese eventuellen Leerfahrten geplant?
49. Welche Züge sollen nicht auf den Abstellgleisen in Untertürkheim
abgestellt werden (bitte Linien angeben, Ort der Abstellung und Dauer)?
50. Welche Linien sollen auf den Gleisen in Untertürkheim abgestellt werden
(bitte für jedes Gleis Linien angeben und Dauer der Abstellung)?
51. Mit welchem Leit- und Sicherungssystem wird der Fildertunnel
ausgerüstet?
52. Was ist die aktuelle geplante Geschwindigkeit für den Fildertunnel?
Unterscheidet sich diese Geschwindigkeit für die Fahrtrichtung?
53. Ist eine Erhöhung der Geschwindigkeit im Fildertunnel geplant?
a) Wenn ja, welche Gründe hat die Erhöhung der Geschwindigkeit?
b) Wenn ja, welche Auswirkungen hat dies auf die Kapazität der Strecke?
c) Wenn ja, für welche Linien ist die Erhöhung der Geschwindigkeit
notwendig (bitte alle Linien angeben)?
Welche Linien benötigen die Geschwindigkeitserhöhung für die
Fahrzeiten im Sinne des Deutschlandtaktes nicht?
54. Sind im Fildertunnel Fahrten im Gegengleis möglich?
Sind solche im Regelfall geplant?
55. Welche Bahnhöfe sind nach aktuellem Stand am Flughafen geplant?
a) Wie viele Gleise sollen diese Bahnhöfe jeweils haben?
b) Mit welcher Leit- und Sicherungstechnik sollen diese Bahnhöfe
ausgerüstet sein?
Welche Bahnsteighöhen sind geplant?
c) Wie hoch ist die zu erwartende Belastung mit Fahrzeugen in der
morgendlichen und abendlichen Spitzenstunde (Anzahl Fahrzeuge pro
Bahnsteig und insgesamt) für jeden der Bahnhöfe?
d) Ist eine Überlastung für die Bahnhöfe zu erwarten (bitte jeweils
getrennt angeben)?
e) Gibt es Planungen, auch Umsteigeverbindungen am Flughafen so zu
gestalten, dass die Umsteigezeiten minimal sind (beispielsweise von
der Gäubahn Richtung Ulm und umgekehrt)?
f) Wie lang sind die Fußwege zwischen den Bahnhöfen (in Metern und
Minuten angeben)?
g) Werden diese Fußwege in der volkswirtschaftlichen Bewertung
berücksichtigt?
h) Wie viele Minuten sind in der morgendlichen und abendlichen
Spitzenstunde die Gleise in den jeweiligen Bahnhöfen frei (bitte für jedes
Gleis angeben, zudem die kürzeste und längste unbelegte Zeit für jedes
Gleis angeben)?
i) Sind Doppelbelegungen an einem der Bahnhöfe vorgesehen (wenn ja,
bitte Bahnhof und Häufigkeit der Belegung in Summe und für jede
Stunde angeben)?
56. Sieht die Bundesregierung durch den Entfall der „Station 3. Gleis“ und die
Verringerung der Bahnsteigkanten für Züge des Regional- und
Fernverkehrs von bisher in der Summe drei auf (bei Realisierung des
Gäubahntunnels) nur noch zwei Bahnsteigkanten am Flughafen Stuttgart kapazitative
Engpässe?
Sieht die Bundesregierung ein erhöhtes Verspätungsrisiko durch die
Reduzierung der Anzahl der Bahnsteiggleise (bitte begründen; Hinweis: Diese
Frage wurde von den Fragestellern bereits gestellt, von der
Bundesregierung auf Bundestagsdrucksache 19/21572 jedoch in Bezug auf die
Strecken und nicht die gefragte Bahnsteigkapazität beantwortet)?
57. Wird mit der laufenden Wirtschaftlichkeitsuntersuchung für den
„Gäubahntunnel“ auch untersucht, ob Gleise des bereits im Bau befindlichen
Fernbahnhofs am Flughafen vorbeigeführt werden sollen, um die
Kapazität der beiden Bahnsteiggleise nicht durch durchfahrende Züge zu
beschneiden?
58. Geht die laufende Wirtschaftlichkeitsuntersuchung für den
„Gäubahntunnel“ vom Entfall der „Rohrer Kurve“ aus, oder wird deren Entfall mit
geprüft?
59. Spielen in den laufenden Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen für den
Gäubahntunnel auch die Möglichkeiten, eine tangentiale Verbindung vom
Raum Böblingen über den Flughafen in den Raum Wendlingen am Neckar
führen zu können, eine Rolle, und wenn ja, inwiefern, und wenn nein,
weshalb nicht?
60. Ist eine Überleitung von den S-Bahn-Bahnsteigen auf den Fildertunnel
oder auf die Strecke Richtung Wendlingen geplant?
61. Mit welchem Leit- und Sicherungssystem wird die Strecke vom
Fildertunnel bis Wendlingen ausgerüstet?
Wenn ETCS geplant ist, ist zusätzlich das Sicherungssystem Punktförmige
Zugbeeinflussung (PZB) in Verbindung mit Signalen als Rückfallebene
vorgesehen?
62. Für welche Geschwindigkeit ist die Strecke zwischen Fildertunnel und
Wendlingen geplant?
63. Gibt es Absichten, die Geschwindigkeit auf dieser Strecke zu erhöhen?
a) Wenn ja, welche Gründe hat die Erhöhung der Geschwindigkeit?
b) Ist dafür eine Neuplanung der Leit- und Sicherungstechnik notwendig?
c) Wenn ja, welche Auswirkungen hat dies auf die Kapazität der Strecke?
d) Wenn ja, für welche Linien ist die Erhöhung der Geschwindigkeit
notwendig (bitte alle Linien angeben)?
Welche Linien benötigen die Geschwindigkeitserhöhung für die
Fahrzeiten im Sinne des Deutschlandtaktes nicht?
e) Wenn ja, verschiebt sich damit das Eröffnungsdatum dieser Strecke?
64. Sind S-Bahn-Fahrten auf dem Abschnitt Flughafen–Wendlingen möglich?
a) Welche Nachrüstung müsste hierfür an den Fahrzeugen der S-Bahn
vorgenommen werden?
b) Wie viele Fahrten wären je Stunde je Richtung zusätzlich zu den
bereits verkehrenden Zügen realisierbar (bitte für die Spitzenstunde
angeben)?
c) Hätte ein S-Bahn-Verkehr auf diesem Abschnitt Auswirkungen auf die
dort fahrbare Streckengeschwindigkeit?
d) Wie lange ist die voraussichtliche Fahrzeit einer S-Bahn zwischen
Stuttgart-Flughafen und Wendlingen über die Neubaustrecke (NBS)?
65. Sind im Falle einer betriebsrelevanten Störung im neuen Stuttgarter
Tiefbahnhof Umleitungsverkehre über die obere Neckartalbahn (Stuttgart–
Tübingen) vorgesehen?
66. Sind im Falle einer betriebsrelevanten Störung im neuen Stuttgarter
Tiefbahnhof Umleitungsverkehre über die Gäubahn vorgesehen?
67. Unterstützt die Bundesregierungen die Planungen für einen alternativen
Zulauf von der Gäubahn zum Flughafen (sogenannter Gäubahntunnel)?
68. Wie bewertet die Bundesregierung die Pläne des Verkehrsclubs
Deutschland (VCD) und von ProBahn zur alternativen Anbindung der Gäubahn an
den neuen Stuttgarter Tiefbahnhof (https://www.stuttgarter-nachrichten.de/
inhalt.vcd-und-pro-bahn-fordern-dialog-stuttgart-21-plus-gaeubahn-soll-w
eiter-ins-stuttgarter-zentrum-fahren.17d6b77e-129d-4b7b-a067-4d7b074ac
5e4.html)?
69. Unterstützt die DB Netz die Planungen für einen alternativen Zulauf von
der Gäubahn zum Flughafen (sogenannter Gäubahntunnel) unter
Berücksichtigung der Aussagen des DB-Netz-Vorstandes Ronald Pofalla (https://
www.neckar-chronik.de/Nachrichten/S21-Projektpartner-skeptisch-gegenu
eber-Gaeubahntunnel-Plaenen-475643.html)?
70. Wie erklärt sich die Bundesregierung die nach Ansicht der Fragesteller
widersprüchlichen Aussagen zwischen der DB Netz AG, die die Pläne zum
Gäubahntunnel nach Aussage von Vorstandsmitglied Ronald Pofalla
kritisch sieht (https://www.neckar-chronik.de/Nachrichten/S21-Projektpartne
r-skeptisch-gegenueber-Gaeubahntunnel-Plaenen-475643.html), und dem
Parlamentarischen Staatssekretär Steffen Bilger, der sich für den
Gäubahntunnel einsetzt (https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.debatte-um-bahn
knoten-stuttgart-staatssekretaer-bilger-verspricht-gaeubahn-tunnel-am-airp
ort.ff77bcbb-9662-4d95-a796-a232ae20f561.html?reduced=true)?
71. Wie erklärt sich die Bundesregierung, dass das Bundesministerium für
Verkehr und digitale Infrastruktur – trotz der Aussagen des
Parlamentarischen Staatssekretärs Steffen Bilger (https://www.stuttgarter-zeitung.de/in
halt.debatte-um-bahnknoten-stuttgart-staatssekretaer-bilger-verspricht-gae
ubahn-tunnel-am-airport.ff77bcbb-9662-4d95-a796-a232ae20f561.html?re
duced=true), die den Eindruck erwecken, der Gäubahntunnel sei
volkswirtschaftlich sinnvoll – mit der volkswirtschaftlichen Bewertung dieses
Projektes noch nicht fertig ist (vgl. Antwort der Bundesregierung zu den
Fragen 6, 7 und 16 auf Bundestagsdrucksache 19/22479)?
Wann ist mit einem Ergebnis der volkswirtschaftlichen Bewertung zu
rechnen?
72. Ist für die Bundesregierung klar, dass im Falle des Nachweises der
Wirtschaftlichkeit der Gäubahntunnel ein Bedarfsplanprojekt wird, für dessen
Finanzierung der Bund die Verantwortung trägt?
73. Welche Leit- und Sicherungstechnik ist für den Gäubahntunnel geplant?
74. Unterstützt die Bundesregierung die Idee der Fragesteller nach einem
kurzfristigen Einsatz von Neigetechnikzügen zur Verkürzung der
Reisezeiten auf der Gäubahn unter Berücksichtigung der existierenden Zulassung
(Bundestagsdrucksache 19/9802) bis zur vollständigen Umsetzung der
Beschleunigungsmaßnahmen (siehe dritten Gutachterentwurf zum
Zielfahrplan Deutschlandtakt)?
75. Sind Fahrzeuge der Baureihen 411 oder 415 für den sofortigen Einsatz
unter Verwendung der verbauten Neigetechnik zum bogenschnellen Fahren
auf der Strecke einsatzbereit?
76. Ist der Einsatz von Schweizer Neigetechnikzügen zum bogenschnellen
Fahren auf der Gäubahn technisch möglich, und ist eine Zulassung bereits
erfolgt, und wenn nein, ist eine Zulassung in Planung?
77. Gibt oder gab es Pläne zum Einsatz von Schweizer Fahrzeugen zum
bogenschnellen Fahren auf der Gäubahn?
Berlin, den 27. Oktober 2020
Katrin Göring-Eckardt, Dr. Anton Hofreiter und Fraktion
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.betrifft-gesetze.de
ISSN 0722-8333]
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