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Kleine AnfrageWahlperiode 21Noch nicht beantwortet
Rohstoffe und Menschenrechte bei Handels- und Wirtschaftsabkommen mit Indonesien
Fraktion
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Datum
08.04.2026
Aktualisiert
10.04.2026
BT21/523108.04.2026
Rohstoffe und Menschenrechte bei Handels- und Wirtschaftsabkommen mit Indonesien
Kleine Anfrage
Volltext (unformatiert)
Deutscher Bundestag Drucksache 21/5231
21. Wahlperiode 08.04.2026
Kleine Anfrage
der Abgeordneten Claudia Roth, Dr. Jan-Niclas Gesenhues, Dr. Sandra
Detzer, Boris Mijatović, Schahina Gambir, Chantal Kopf und der
Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Rohstoffe und Menschenrechte bei Handels- und Wirtschaftsabkommen mit
Indonesien
Am 23. September 2025 haben die Europäische Union und Indonesien die
Verhandlungen über das Comprehensive Economic Partnership Agreement (CEPA)
abgeschlossen. Das Abkommen soll Handelshemmnisse abbauen und
insbesondere den Zugang zu strategischen Rohstoffen wie Nickel, Bauxit und Kupfer
für die EU sichern – Rohstoffe, die für Batterien und Schlüsseltechnologien der
Energiewende zentral sind. Während China längst Milliarden in Indonesiens
Rohstoffsektor investiert hat und dort dominiert, sind deutsche und europäische
Unternehmen bislang weniger vertreten. Verlässliche und erleichterte
Handelsbeziehungen zu Indonesien sind ein wichtiger Schritt im Bestreben der EU, ihre
Lieferketten zu diversifizieren sowie ihre strategische Position im
asiatischpazifischen Raum auch gegenüber Chinas Einfluss stärken.
Gleichzeitig dokumentieren Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen teils
gravierende ökologische, soziale und menschenrechtliche Auswirkungen des
Rohstoffabbaus, insbesondere im Nickel-Sektor (z. B. auf Sulawesi und
Halmahera). Landraub, Gewalt durch Sicherheitskräfte, der Verlust Indigener Kultur,
tödliche Erdrutsche infolge von Landschaftsdegradation sowie die Zerstörung
von Regenwald, Lebensräumen und bedeutenden (Meeres-)Ökosystemen sind
nur einige der negativen Folgen des Rohstoffabbaus. Der Abbau von Nickel
und Bauxit ist zudem energieintensiv und trägt erheblich zu lokalen CO2-
Emissionen bei, was die globale Klimakrise verschärft.
Der politische Kontext in Indonesien ist geprägt von einer zunehmenden
Militarisierung wirtschaftlicher Projekte, Korruption und einer Verengung
zivilgesellschaftlicher Räume. Lokale Gemeinschaften sind besonders betroffen von
Vertreibung, Umweltzerstörung und fehlender Mitsprache bei Projekten im
Bergbau- und Energiesektor. Auf der Insel Halmahera ist die größtenteils
unkontaktierte Indigene Gruppe der Hongana Manyawa in ihrer Existenz akut
vom Nickelbergbau bedroht. Jedes weitere Vordringen des Bergbaus in den
Regenwald könnte die Hongana Manyawa auslöschen. Häufig verläuft ein
erzwungener Erstkontakt für unkontaktierte Gemeinschaften tödlich, da sie mit
Krankheitserregern konfrontiert werden, gegen die sie keinerlei Immunität
besitzen. Gleichzeitig berichten Menschenrechts- und Umweltverteidiger*innen
der Hongana Manyawa von gewaltsamer Repression bis hin zu körperlichen
Angriffen, mit denen ihr Einsatz für Aufklärung und Protest gegen die Folgen
des Nickelbergbaus gezielt unterdrückt werden soll.
Vorabfassung - w
ird durch die lektorierte Version ersetzt.
Wir fragen die Bundesregierung:
1. Welche konkreten Informationen liegen der Bundesregierung zum
Rohstoffkapitel im CEPA vor, insbesondere
a) zu Exportverboten,
b) zu Quoten,
c) zu Zöllen auf Nickel, Bauxit und Kupfer sowie
d) zu Mechanismen, mit denen Transparenz über Herkunft und
Verarbeitung dieser Rohstoffe sichergestellt werden soll,
e) dazu, dass neue Exportmaßnahmen nach dem 13. Juli 2025 nur noch
für Mineralien in der „pre-smelting phase“ zulässig wären?
2. Kennt und wie bewertet die Bundesregierung die Kritik aus indonesischen
und europäischen NGOs, dass das CEPA die Fähigkeit Indonesiens
schwächen könnte, eine eigenständige Industriepolitik und lokale
Wertschöpfungsketten und klimafreundliche Aufbereitungsprozesse
aufzubauen (vgl. www.regenwald.org/files/de/Civil%20Society%20Statement%20
on%20raw%20materials%20in%20EU-Indonesia%20CEPA.pdf)?
3. Kennt und wie bewertet die Bundesregierung die Prognose, wonach
aufgrund des CEPA rund 60 000 Arbeitsplatzverluste im indonesischen
Automobilsektor zu erwarten sind und es somit zu einem Zuwachs an
Arbeitsplätzen in prekären Sektoren, etwa der Textilindustrie, kommen dürfte
(vgl. https://circabc.europa.eu/ui/group/09242a36-a438-40fd-a7af-fe32e36
cbd0e/library/76dcefc4-692c-421d-8a5e-54955bb486aa/details, S. 92)?
4. Welche strategischen Maßnahmen verfolgt die Bundesregierung, um
durch CEPA die europäische Wettbewerbsfähigkeit in
Schlüsseltechnologien zu sichern und die Abhängigkeit von chinesischen
Rohstofflieferungen zu reduzieren?
5. Welche Kenntnisse liegen der Bundesregierung über Kinderarbeit,
Zwangsarbeit oder prekäre Arbeitsbedingungen in indonesischen
Bergbau- und Verarbeitungsbetrieben vor, und welche Maßnahmen
werden ergriffen, um diese zu verhindern?
6. Wie will die Bundesregierung sicherstellen, dass deutsche Investitionen
im Rahmen des CEPA verbindlich strenge menschenrechtliche, soziale
und ökologische Standards einhalten, insbesondere
a) ESG-Standards,
b) Umweltauflagen,
c) das Prinzip der freien, vorherigen und informierten Zustimmung
(FPIC),
d) gesetzliche Vorgaben wie das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz
sowie
e) die Überprüfbarkeit dieser Standards?
7. Wie bewertet die Bundesregierung den „IRMA-Standard for Responsible
Mining“ (Initiative for Responsible Mining Assurance) als international
anerkannten Multi-Stakeholder-Standard für Umwelt-, Sozial- und
Governance-Kriterien im Bergbausektor, und plant sie, diesen
a) bei der Bewertung von Rohstoffprojekten deutscher Unternehmen in
Indonesien,
b) im Rahmen von Hermesdeckungen,
Vorabfassung - w
ird durch die lektorierte Version ersetzt.
c) im Rahmen von Investitionsgarantien oder
d) im Rahmen der Rohstoffstrategie als Referenzrahmen oder
Bewertungsmaßstab heranzuziehen?
8. Teilt die Bundesregierung die Einschätzung, dass freiwillige
Industriestandards wie der IRMA-Standard wertvolle Orientierung bei der Umsetzung
unternehmerischer Sorgfaltspflichten bieten können, jedoch keine
gesetzlichen Vorgaben – etwa des Lieferkettensorgfaltspflichtengesetzes oder
der geplanten EU-Richtlinie über unternehmerische
Nachhaltigkeitspflichten – ersetzen dürfen, sondern diese vielmehr ergänzen sollten?
9. Welche Schritte plant die Bundesregierung, um sicherzustellen, dass
Umwelt- und Sozialverträglichkeitsprüfungen in Indonesien transparent,
unabhängig, partizipativ und wissenschaftlich fundiert durchgeführt
werden, angesichts dokumentierter Probleme bei Transparenz und Beteiligung
(vgl. z. B. www.fr.de/wirtschaft/betonierter-konflikt-indigene-
gemeindenwehren-sich-gegen-deutschen-zement-giganten-93359430.html)?
10. Wie bewertet die Bundesregierung die Tatsache, dass staatliche
Infrastruktur- und Bergbauprojekte teilweise unter Einbindung
militärischer Strukturen stehen (vgl. https://th.boell.org/en/2025/02/12/criticality-
and-securitization-mineral-resources)?
11. Wie bewertet die Bundesregierung das Risiko, wonach durch das
Zustandekommen des CEPA Repressionen gegen die Zivilgesellschaft und
Landvertreibungen weiter zunehmen könnten?
12. Wie stellt die Bundesregierung sicher, dass durch Hermesdeckungen oder
Investitionsgarantien keine Projekte unterstützt werden, bei denen Militär
oder Sicherheitskräfte direkt oder indirekt beteiligt sind?
13. Welche Kenntnisse liegen der Bundesregierung darüber vor, ob
Heidelberg Materials für Vorhaben in Indonesien Hermesdeckungen,
Investitionsgarantien oder sonstige Formen staatlicher Unterstützung erhalten
hat, beantragt hat oder hierfür in Betracht kommt (vgl. www.fr.de/wirtsch
aft/betonierter-konflikt-indigene-gemeinden-wehren-sich-gegen-deutsche
n-zement-giganten-93359430.html)?
14. Wie will die Bundesregierung sicherstellen, dass Indigene Gruppen sowie
lokale Gemeinschaften frühzeitig, transparent und mit unabhängiger
rechtlicher Beratung unter strenger Einhaltung der international anerkannten
FPIC-Standards und der ILO 169 Konvention in Projektentscheidungen
eingebunden werden?
15. Welche Kenntnisse liegen der Bundesregierung
a) über die Auswirkungen des Nickelbergbaus in Indonesien auf die
weitgehend unkontaktierte indigene Gruppe der Hongana Manyawa
vor,
b) über das Risiko, dass die Hongana Manyawa infolge des
expandierenden Nickelbergbaus ihre Lebensgrundlagen verlieren und sie für sie
tödlichen Krankheiten ausgesetzt werden, und
c) darüber, ob deutsche Automobilunternehmen Rohstoffe aus den
(angrenzenden) Gebieten der Hongana Manyawa beziehen oder planen zu
beziehen und ob es hierzu Gespräche der Bundesregierung mit
entsprechenden Unternehmensvertreter*innen gibt, in denen auch
Umwelt- und Menschenrechtsrisiken thematisiert werden (vgl. www.s
urvivalinternational.org/news/14100)?
16. Welche Kenntnisse liegen der Bundesregierung über die indonesische
Gesetzgebung in Bezug auf die Rechte von Indigenen Gruppen vor?
Vorabfassung - w
ird durch die lektorierte Version ersetzt.
17. Welche bilateralen Bemühungen gibt es, um die Rechte Indigener
Gruppen zu stärken, insbesondere mit Blick auf den Schutz eigener
Lebensräume durch Menschenrechts- und Umweltverteidiger*innen?
18. Welche konkreten Maßnahmen und Mittel (politisch, diplomatisch,
finanziell) stellt die Bundesregierung bereit, um Menschenrechts- und
Umweltrechtsverteidiger*innen in Indonesien zu unterstützen, z. B. durch
Monitoring, Capacity Building oder Sicherheitsförderung?
19. Inwiefern unterstützt die Bundesregierung
a) die Etablierung von verbindlichen Vereinbarungen zwischen
Unternehmen und Gemeinschaften, etwa in Form von Impact Benefit
Agreements, oder
b) unabhängige Monitoring- oder Beschwerdemechanismen, wie sie
beispielsweise in internationalen Rechenschaftslegungsmechanismen der
Weltbank (Accountability Frameworks CAO/IFC) empfohlen werden?
20. Kennt und wie bewertet die Bundesregierung die in Studien (vgl. z. B.
https://cri .org/reports/nickel-unearthed/) dokumentierten massiven
Umwelt- und Gesundheitsfolgen des Nickelabbaus, etwa durch
a) Regenwaldabholzung,
b) Biotopzerstörung,
c) Fluss- und Meeresverschmutzung,
d) Einsatz von Kohle als Energieträger für die Weiterverarbeitung von
Nickel sowie
e) Belastungen in Regionen wie Morowali und Halmahera?
21. Welche Schlussfolgerungen zieht die Bundesregierung
a) aus den Berichten über Schadstoffbelastungen durch Nickel, Arsen
und Quecksilber in Böden, Gewässern und Meeresfrüchten, die
gravierende Gesundheitsrisiken für lokale Gemeinschaften darstellen,
b) aus Erkenntnissen über die Toxizität und die Entsorgung der bei der
Nickelgewinnung mithilfe von Hochdruck-Säurelaugung (HPAL)
entstehenden Abfälle, und
c) welche Maßnahmen strebt sie an, um die Vermeidung der Emissionen
und Abfälle von HPAL sowie alternative Gewinnungsverfahren zu
inzentivieren?
22. Welche bilateralen oder multilateralen Initiativen bestehen, um
a) Umweltüberwachung,
b) Wasserqualitätsprüfungen,
c) Gesundheitsmonitoring in den betroffenen Bergbau-Regionen, etwa in
Morowali und Halmahera,
d) Reduktion der CO2-Emissionen durch die Verstromung von Kohle im
Nickelsektor sowie
e) Maßnahmen zur Wiederherstellung der Natur in von Bergbau
degradierten Gebieten Indonesiens zu unterstützen?
23. Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung über seit Jahren
wiederkehrende bergbaubedingte tödliche Erdrutsche in Indonesien, und wie
unterstützt die Bundesregierung Indonesien im Umgang mit den wachsenden
Risiken von Erdrutschen und Umweltzerstörung infolge des Bergbaus?
Vorabfassung - w
ird durch die lektorierte Version ersetzt.
24. Wie unterstützt die Bundesregierung die wirtschaftliche Entwicklung
Indonesiens im Einklang mit dem Globalen Biodiversitätsrahmen von
Kunming-Montreal, und welche Rolle spielt dabei die mit Indonesien
vereinbarte National Biodiversity Strategies and Action Plan-Accelerator-
Partnerschaft?
25. Wie stellt das CEPA sicher, dass
a) Handelserleichterungen nicht zum Anstieg der Regenwaldabholzung
in Indonesien führen,
b) Indigene Gruppen und lokale Gemeinschaften nicht ihrer
Lebensgrundlagen und lokalen Kulturen beraubt werden und
c) verbindliche Durchsetzungsmechanismen und rechtliche
Konsequenzen für die Abmilderung von Folgen möglicher Naturzerstörung und
Menschenrechtsverletzungen vorgesehen sind?
Wie bewertet die Bundesregierung die erneute Verschiebung der EU-
Entwaldungsverordnung (EUDR), und welche wirksamen
Mechanismen bleiben angesichts dessen bestehen, um die Regenwaldabholzung
in Indonesien im Zusammenhang mit Exporten nach Europa zu
verhindern (vgl. www.consilium.europa.eu/en/press/press-releases/2025/1
2/18/deforestation-council-signs-off-targeted-revision-to-simplify-an
d-postpone-the-regulation/)?
26. Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung darüber vor,
a) ob unter den von der indonesischen Regierung mit Geldbußen in Höhe
von insgesamt 2,31 Milliarden US-Dollar belegten Palmöl- und
Bergbauunternehmen wegen illegaler Aktivitäten in Waldgebieten auch
Firmen sind, die in laufenden oder vergangenen Geschäftsbeziehungen
zu in Deutschland ansässigen Unternehmen stehen, und
b) in welchem Umfang deutsche Unternehmen mittelbar oder unmittelbar
von diesen Sanktionen betroffen sind (vgl. www.reuters.com/sustainab
ility/indonesia-fines-dozens-palm-oil-mining-companies-23-billion-op
erating-forest-2025-12-08/)?
27. Wie bewertet die Bundesregierung die Tatsache, dass chinesische
Unternehmen (z. B. Tsingshan, Huayou, Zhenshi) über bis zu 80 Prozent der
indonesischen Nickelproduktion kontrollieren, und welche Strategien
verfolgt sie, um deutsche und europäische Unternehmen in Indonesien besser
zu positionieren (vgl. www.csis.org/analysis/diversifying-investment-indo
nesias-mining-sector)?
28. Wie bewertet die Bundesregierung die geopolitische Bedeutung des CEPA
im Kontext der zunehmenden chinesischen Investitionen und des
wachsenden BRICS-Einflusses in Südostasien sowie die Gefahr, dass durch das
CEPA indirekt Projekte gestärkt werden, die mit chinesischem Kapital
betrieben werden, und welche Maßnahmen sie ergreift oder plant, um dies
zu verhindern?
29. Welche Instrumente setzt die Bundesregierung bereits ein oder will sie
künftig einsetzen, um
a) nachhaltige Wertschöpfung in Indonesien zu fördern,
b) lokale Beschäftigung und Umweltstandards sicherzustellen,
insbesondere durch Hermesdeckungen, Investitionsgarantien, den
Rohstofffonds und die Entwicklungszusammenarbeit,
Vorabfassung - w
ird durch die lektorierte Version ersetzt.
c) Projekte deutscher Unternehmen im indonesischen Rohstoffsektor
gegebenenfalls durch Mittel aus dem Rohstofffonds zu unterstützen, und
wenn ja, welche Projekte sich in der engeren Auswahl befinden,
d) durch Recycling, Innovation und Verbrauchsreduktion die
Abhängigkeit von Importen kritischer Rohstoffe wie Nickel aus Indonesien zu
verringern sowie
e) im Rat und gegenüber der EU-Kommission sicherzustellen, dass das
Nachhaltigkeitskapitel im CEPA verbindlich ausgestaltet wird und
nicht zu einem Instrument des „Greenwashing“ wird?
30. Welche Form von Beschwerdemechanismen sehen Vorhaben deutscher
Konzerne oder durch die Bundesregierung geförderte Vorhaben im
mineralischen Rohstoffbereich in Indonesien vor und inwiefern bewertet die
Bundesregierung diese angesichts des in Frage 7 geschilderten Falls als
hinreichend?
Berlin, den 24. März 2026
Katharina Dröge, Britta Haßelmann und Fraktion
Vorabfassung - w
ird durch die lektorierte Version ersetzt.
Vorabfassung - w
ird durch die lektorierte Version ersetzt.
Gesamtherstellung: H. Heenemann GmbH & Co. KG, Buch- und Offsetdruckerei, Bessemerstraße 83–91, 12103 Berlin, www.heenemann-druck.de
Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.bundesanzeiger-verlag.de
ISSN 0722-8333
Vorabfassung - w
ird durch die lektorierte Version ersetzt.
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