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Kleine AnfrageWahlperiode 17Beantwortet

Daten zur Antibiotikavergabe in Nutztierhaltungen und zum Eintrag von Antibiotika und multiresistenten Keimen in die Umwelt

DIMDI-Daten zum Antibiotikaverbrauch: durchschnittliche Vergabe nach Nutztierarten, Einsatz bei Mastgeflügel und Legehennen, Verschreibung durch Tierarztpraxen, Einzeltierbehandlung und Bestandsbehandlung; Entsorgung von Antibiotika: gesetzliche Vorgaben und Vorschriften; multiresistente Keime in Boden, Gewässern und Pflanzen: Belastungen von Böden sowie Grund- und Oberflächengewässern, Risiken durch Medikamentenrückstände, Trinkwasserbelastung<br /> (insgesamt 68 Einzelfragen)

Fraktion

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Ressort

Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

Datum

17.07.2012

Aktualisiert

26.07.2022

Deutscher BundestagDrucksache 17/1001714. 06. 2012

Daten zur Antibiotikavergabe in Nutztierhaltungen und zum Eintrag von Antibiotika und multiresistenten Keimen in die Umwelt

der Abgeordneten Friedrich Ostendorff, Bärbel Höhn, Nicole Maisch, Dorothea Steiner, Cornelia Behm, Harald Ebner, Undine Kurth (Quedlinburg), Nicole Maisch, Markus Tressel und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Vorbemerkung

Nicht zuletzt die Studien zur Antibiotikavergabe in der Nutztierhaltung aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen haben gezeigt, dass gerade in intensiven Tierhaltungen regelmäßig und massiv antimikrobielle Substanzen eingesetzt werden. Das trägt entscheidend zur Bildung von Antibiotikaresistenzen und zur Ausbreitung multiresistenter Keime bei.

Laut einer Studie von De La Torre, Iglesias et. al. (2012) zur Belastung der europäischen Böden mit Antibiotika ist Deutschland, vor allem der Nordwesten, mit am stärksten von einer Kontamination mit antimikrobiellen Substanzen betroffen. Aus den Ergebnissen dieser Studie ergibt sich ein klarer Zusammenhang zwischen Antibiotikabelastung und Konzentrationszonen industrieller Tierhaltung. Angesichts weiter wachsender Tierzahlen und exportorientierten Expansionsstrategien der industriellen Tierhaltung in Deutschland muss die dadurch entstehende Belastung von Böden, Wasser und Umwelt im Zusammenhang mit den Gefahren für die menschliche Gesundheit genau in den Blick genommen werden.

Wir fragen die Bundesregierung:

Fragen68

1

Wie groß sind nach Kenntnis der Bundesregierung aktuell in Deutschland die Nutztierbestände (bitte nach Tierarten aufschlüsseln)?

2

Wieviele Pharmaunternehmen bzw. Großhändler haben für 2011 bis zum heutigen Tag ihre Daten zu verschriebenen Medikamenten (für Tiere) beim Deutschen Institut für medizinische Dokumentation und Information (DIMDI) eingereicht?

Antibiotikaverbrauch und DIMDI-Daten

3

Hat die Bundesregierung seit ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN aus dem September 2011 (Bundestagsdrucksache 17/6808, Frage 1) neue Erkenntnisse darüber, wie oft Nutztiere im Durchschnitt Antibiotika erhalten (bitte nach Nutztierarten aufschlüsseln)?

4

Liegen der Bundesregierung mittlerweile Daten oder Schätzungen darüber vor, wie oft im Durchschnitt bei Mastgeflügel und Legehennen Antibiotika eingesetzt werden, und wenn ja, wie sehen diese Schätzungen aus (bitte nach Nutztierart aufschlüsseln)?

5

Welche Menge an Antibiotika (in Gewichtseinheiten) erhalten Nutztiere nach Schätzung der Bundesregierung im Laufe ihres Lebens im Durchschnitt (bitte nach Nutztierarten aufschlüsseln)?

6

Sieht die Bundesregierung in den Werten der Studien zum Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung aus Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen (November 2011) geeignete Durchschnittswerte (als Schätzungen) für den generellen Antibiotikaverbrauch in Tierhaltungen?

7

Wie hoch ist nach Kenntnis der Bundesregierung der Antibiotikaeinsatz (Gesamtgewicht) in Deutschland insgesamt, und wie verteilt sich die Menge auf die Bereiche Humanmedizin, Veterinärmedizin (Nutztiere) und Veterinärmedizin (Heimtiere)?

8

In welchem Umfang wurden antimikrobielle Wirkstoffe nach den bisher eingegangenen Daten beim DIMDI im Jahr 2011 verschrieben (bitte nach Wirkstoffen und Gewicht aufschlüsseln)?

9

Wie viele Tierarztpraxen sind zurzeit in Deutschland registriert?

10

Wie viele Tierarztpraxen haben nach den vorliegenden Daten im Jahr 2011 Antibiotika verschrieben?

11

Wie viel Prozent der verschriebenen antimikrobiellen Wirkstoffe wurden nach Kenntnis der Bundesregierung von den 10 Prozent Tierarztpraxen verschrieben, die am meisten Antibiotika verschrieben haben?

12

Wie viel Prozent der verschriebenen antimikrobiellen Wirkstoffe wurden nach Kenntnis der Bundesregierung von den 10 Prozent Tierarztpraxen verschrieben, die am wenigsten Antibiotika verschrieben haben?

13

Wie viel Prozent der verschriebenen antimikrobiellen Wirkstoffe gingen nach Kenntnis der Bundesregierung an die 10 Prozent Tierhaltungsbetriebe mit dem höchsten Einsatz von Antibiotika?

14

Wie viel Prozent der verschriebenen antimikrobiellen Wirkstoffe gingen nach Kenntnis der Bundesregierung an die 10 Prozent Tierhaltungsbetriebe mit dem niedrigsten Einsatz von Antibiotika?

15

Wie viel Prozent der Nutztiere wurden nach den DIMDI-Daten in 2011 im Rahmen einer Einzeltierbehandlung mit Antibiotika behandelt, und wie viel Prozent im Rahmen einer Bestandsbehandlung?

16

Liegen der Bundesregierung andere Schätzungen darüber vor, wie viele Nutztiere im Rahmen einer Einzeltierbehandlung mit Antibiotika behandelt werden, und wie viel Prozent im Rahmen einer Bestandsbehandlung?

17

Welche Medikamente (außer Antibiotika) werden nach Kenntnis der Bundesregierung in welcher Menge noch im Bereich der Veterinärmedizin eingesetzt (sowohl für Nutz- als auch für Heimtiere)?

18

Welche Menge Antibiotika (Milligramm Wirkstoff pro Kilogramm Körpergewicht und/oder Gramm Arzneimittel/pro Kilogramm Körpergewicht) wird bei einer Gabe durchschnittlich vergeben (nach den unterschiedlichen Nutztierarten)?

19

Ist die Bundesregierung der Auffassung, dass Antibiotikagaben über das Futter und/oder das Trinkwasser hinreichend genau dosiert werden können?

20

Wie schätzt die Bundesregierung die zusätzliche Gefahr hinsichtlich der Bildung von Resistenzen ein, die von Antibiotikagaben über Futter und/oder Trinkwasser ausgeht?

21

Wie schätzt die Bundesregierung die Gefahr ein, dass sich Antibiotikareste in den Trinkvorrichtungen und angeschlossenen Wasserleitungen absetzen und somit erneut von den Tieren aufgenommen werden?

22

Wie viel Prozent der Nutztiere nehmen nach Kenntnis der Bundesregierung Antibiotika über das Trinkwasser auf?

Antibiotikaeinsatz bei Nutztieren

23

Besteht nach Einschätzung der Bundesregierung die Gefahr, dass mit Antibiotika versetztes Trinkwasser im Stall beim Saufen der Tiere nicht völlig aufgenommen wird, sondern durch Überschwappen etc. direkt in den Güllekeller gelangt, und wie beurteilt die Bundesregierung vor diesem Hintergrund die Gabe von Medikamenten über das Trinkwasser?

24

Wie viel (Gewichtseinheit) Gülle/Trockenkot scheiden die Nutztiere (aufgeschlüsselt nach Nutztierarten) nach Kenntnis der Bundesregierung täglich aus?

25

Wie viel Prozent der antibiotischen Wirkstoffe scheiden die Tiere nach Einnahme wieder aus (bitte nach Nutztierarten und unterschiedlichen Wirkstoffen aufschlüsseln)?

26

Welche Zahlen liegen der Bundesregierung zur Belastung der Ausscheidungen mit multiresistenten Keimen vor?

27

Gibt es nach Kenntnis der Bundesregierung Verfahren zur Filterung antimikrobieller Substanzen aus der Gülle, und wenn ja, strebt sie an, einen verpflichtenden Einsatz dieser Verfahren in den Tierhaltungsbetrieben zu verordnen, in denen Antibiotika eingesetzt wurden?

28

Wie beurteilt die Bundesregierung die Gefahr, dass die Darmflora von Nutztieren durch die ständige Aufnahme von antibiotikaressistenten Keimen bzw. Antibiotika über die Futterpflanzen verändert bzw. geschwächt wird? Welche Folgen sind hier denkbar, und sieht die Bundesregierung hier einen möglichen Erklärungsansatz für den sogenannten chronischen Botulismus?

29

Welche Mengen an Antibiotika werden nach Kenntnis der Bundesregierung aufgrund des abgelaufenen Verfallsdatums jährlich entsorgt?

Entsorgung von Antibiotika

30

Welche Mengen für die Tierhaltung zugelassener Antibiotika werden nach Kenntnis der Bundesregierung aufgrund des abgelaufenen Verfallsdatums jährlich entsorgt?

31

Welche gesetzlichen Vorgaben gibt es für die Entsorgung von Antibiotika?

32

Wo sind die Vorschriften zur Entsorgung von Antibiotika festgehalten?

33

Warum ist im § 8 der Verordnung über tierärztliche Hausapotheken (TÄHAV) nur vorgeschrieben, dass Arzneimittel „der Vernichtung zuzuführen sind“, und nicht, wie das zu geschehen hat?

34

Plant die Bundesregierung, für die Entsorgung von Arzneimitteln konkretere Vorgaben in der TÄHAV zu verankern?

35

Ist verpflichtend vorgeschrieben, dass auf den Packungen von Medikamenten, speziell auch von Antibiotika, verbindliche Hinweise stehen müssen, wie die Arzneimittel zu entsorgen sind, und wenn nein, plant die Bundesregierung das vorzuschreiben?

36

Ist verpflichtend vorgeschrieben, dass in den Packungsbeilagen von Medikamenten, speziell auch von Antibiotika, verbindliche Hinweise stehen müssen, wie die Arzneimittel zu entsorgen sind, und wenn nein, plant die Bundesregierung das vorzuschreiben?

37

Wie bewertet die Bundesregierung die Einführung einer verbindlichen Rücknahmeregelung für Tierarzneimittel (inklusive Dokumentation), wie es beispielsweise in Österreich praktiziert wird?

38

Kann die Bundesregierung ausschließen, dass im Einklang mit den gesetzlichen Vorgaben im Hausmüll entsorgte Antibiotika nicht in die Umwelt gelangen, und wenn nein, was gedenkt die Bundesregierung zu tun?

39

Wie schätzt die Bundesregierung die Gefahr ein, dass Nutztiere antimikrobielle Substanzen, die in niedrigen Konzentrationen in die Umwelt gelangt sind, wieder aufnehmen (z. B. über das Futter)?

Antibiotika und multiresistente Keime in Boden, Gewässern und Pflanzen

40

Wie beurteilt die Bundesregierung die Auswirkungen des Einsatzes von Antibiotika in der Tierhaltung auf den Boden- und Gewässerzustand im Allgemeinen?

41

a) Liegen der Bundesregierung Erkenntnisse darüber vor, ob im Umfeld von agrarischer Tierhaltung höhere Belastungen von Böden sowie Grund- und Oberflächengewässern mit Antibiotika gemessen werden? b) Wenn ja, welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung über die Relevanz der gehaltenen Tierart, der Haltungsform sowie der Viehdichte hinsichtlich der landwirtschaftlichen Nutzfläche im Bezug auf die gemessene Antibiotikabelastung vor? c) Wenn ja, welche Erkenntnisse liegen über die verwendeten Antibiotika und deren toxikologischer Relevanz vor? d) Wenn nein, warum liegen keine Erkenntnisse vor, und plant die Bundesregierung, weitere Daten zu erheben?

42

Gibt es in Deutschland ein Sondermessprogramm zu verschiedenen Antibiotika im Grundwasser und deren toxikologischen Relevanz und Auswirkungen (analog zu Österreich), bzw. plant die Bundesregierung ein solches aufzuerlegen, und wenn nein, warum nicht?

43

Welche Gewässer werden wie oft durch welche Behörden oder Institutionen auf welche Antibiotika hin beprobt?

44

Werden bei der Evaluation der Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) in Deutschland auch die Rückstände von Antibiotika in den Gewässern erhoben?

45

Welche Risiken bestehen durch die Anreicherung von Medikamentenrückständen, insbesondere Antibiotika, im Boden für die Bodenorganismen?

46

Welche Risiken bestehen durch die Anreicherung von Medikamentenrückständen, insbesondere Antibiotika, in Gewässern für die aquatische Umwelt?

47

Können Antibiotika Bodenbakterien hemmen bzw. abtöten und damit das natürliche Mikroorganismengleichgewicht und die daran gekoppelten Nährstoffkreisläufe empfindlich stören?

48

Welche Kenntnisse liegen der Bundesregierung über die Entwicklung von Resistenzgenen im Boden vor, und welche Auswirkungen haben diese Resistenzgene?

49

a) Welche Hinweise gibt es, dass Antibiotika durch Nutzpflanzen aus güllegedüngtem Boden aufgenommen werden, und welche Studien liegen der Bundesregierung vor? b) Wie beurteilt die Bundesregierung die Hauptergebnisse der dazu vorliegenden Studien, und welche Konsequenzen wurden daraus gezogen?

50

In welcher Größenordnung wurden in Pflanzen Antibiotika gefunden, um welche Wirkstoffgruppen handelt es sich, und in welchen Pflanzenteilen wurden sie gefunden?

51

Besteht aus Sicht der Bundesregierung im Hinblick auf die mögliche Entwicklung von Resistenzen Bedenken, wenn über die Gülle ein ständiger Eintrag von Antibiotika in Futter- und Nahrungspflanzen stattfindet, und wenn ja, wie will die Bundesregierung dem begegnen, und wenn nein, warum nicht?

52

Gibt es Wirkstoffgruppen die hier besonders problematisch sind, und wenn ja, welche?

53

Teilt die Bundesregierung die Bedenken von Experten (u. a. Feuerpfeil et al., 1999), dass durch die Verfütterung von kontaminierten Pflanzen an Nutztiere die direkte Aufnahme von resistenten Bakterien möglich ist, und damit auch die Aufnahme durch den Menschen über Milch oder Fleisch dieser Tiere, und wenn ja, welche Konsequenzen hat dies aus Sicht der Bundesregierung?

54

In welchem Umfang treten nach Kenntnis der Bundesregierung Keime mit ESBL (Extended Spectrum Beta-Lactamasen) auf Nutzpflanzen auf?

55

Teilt die Bundesregierung die Einschätzung von niederländischen Experten, dass eine Übertragung von ESBL aus der Tiermast durch Gülle wahrscheinlich ist, und wenn ja, welche Folgerungen zieht sie daraus, und wenn nein, welche Übertragungswege zieht die Bundesregierung in Betracht?

56

Wie verhalten sich Antibiotika, die in der zur Düngung eingesetzten Gülle enthalten sind, nach der Aufbringung der Gülle auf den Acker, welcher Anteil wird ausgewaschen, welcher Anteil verbleibt nach gegenwärtigem Kenntnisstand auf der Pflanze?

57

Wie schätzt die Bundesregierung das Risiko ein, dass im Boden angereicherte Antibiotikarückstände langfristig auch in Gewässer gelangen können?

58

In welchem Umfang werden Antibiotika nach Kenntnis der Bundesregierung im Pflanzenschutz eingesetzt (bitte nach Wirkstoffgruppen und Kulturen aufschlüsseln)?

59

Inwieweit trägt nach Kenntnis der Bundesregierung der Einsatz von Antibiotika im Pflanzenschutz zur Resistenzbildung bei, welche Studien gibt es hier, und was sind die Hauptergebnisse?

60

Ist bei der Zulassung neuer Antibiotika eine Umweltrisikobewertung eingeschlossen, und welche Regeln gelten für schon länger zugelassene Antibiotika?

61

Welche Aspekte werden hier geprüft, und bewertet die Bundesregierung Art und Umfang der Prüfung als ausreichend, bzw. welche Änderungen sind nötig?

62

Welche Forschungsvorhaben hat die Bundesregierung in dieser Legislaturperiode gefördert und/oder durchgeführt oder plant sie zu fördern bzw. durchzuführen bezüglich der Auswirkungen des Antibiotikaeinsatzes in der Tierhaltung auf die Böden und Gewässer, und welches sind die wichtigsten Ergebnisse dieser?

63

Sieht die Bundesregierung die Notwendigkeit, vorsorgende Boden- und Gewässerschutzmaßnahmen zu ergreifen, um die Eintragungen von Antibiotikarückständen zu reduzieren? Wenn ja, welche konkreten Maßnahmen wird die Bundesregierung ergreifen?

64

Welche Herausforderungen und Schwierigkeiten bestehen vor dem Hintergrund mit Antibiotika belasteter Gewässer bei der Aufbereitung zu Trinkwasser?

Antibiotika in Trinkwasser

65

Welche Rückmeldungen gibt es diesbezüglich von Seiten der Wasserversorger?

66

Welche gesundheitlichen Auswirkungen kann die unkontrollierte Aufnahme von Antibiotika über das Trinkwasser auf Menschen haben, und wie begegnet die Bundesregierung diesen?

67

Welche relevanten Studien sind der Bundesregierung hierzu bekannt, wie bewertet sie deren wichtigsten Ergebnisse, und welche Konsequenzen hat sie daraus gezogen bzw. wird sie daraus ziehen?

68

Sind weitere Forschungsprojekte durch die Bundesregierung bezüglich der möglichen Kontamination von Trinkwasser mit Antibiotika und deren Gesundheitsrelevanz und Resistenzbildung geplant (bitte nach geplanten Projekten mit Frage- und Zielstellung sowie Forschungsrahmen und Haushaltstitel aufschlüsseln)?

Berlin, den 14. Juni 2012

Renate Künast, Jürgen Trittin und Fraktion

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