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Kleine AnfrageWahlperiode 14Beantwortet

Einschätzung der Bedeutung der "Leichter als Luft-Technologie" in der Luftfahrt (G-SIG: 14012919)

Anwendungsmöglichkeiten und Bedeutung der Luftschifftechnologie als Zukunftsbranche hinsichtlich Arbeitsmarkt, kommerziellem Potential und Technologieentwicklung,Haushaltsmittel und Forschungsprojekte

Fraktion

FDP

Ressort

Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie

Datum

05.07.2002

Aktualisiert

26.07.2022

Deutscher BundestagDrucksache 14/937012. 06. 2002

Einschätzung der Bedeutung der „Leichter-als-Luft-Technologie“ in der Luftfahrt

der Abgeordneten Ulrike Flach, Cornelia Pieper, Birgit Homburger, Horst Friedrich (Bayreuth), Hildebrecht Braun (Augsburg), Rainer Brüderle, Ernst Burgbacher, Jörg van Essen, Paul K. Friedhoff, Hans-Michael Goldmann, Joachim Günther (Plauen), Dr. Karlheinz Guttmacher, Klaus Haupt, Jürgen Koppelin, Günther Friedrich Nolting, Hans-Joachim Otto (Frankfurt), Detlef Parr, Dr. Irmgard Schwaetzer, Marita Sehn, Carl-Ludwig Thiele, Dr. Wolfgang Gerhardt und der Fraktion der FDP

Vorbemerkung

Die neuesten Entwicklungen der Luftschiffahrt versprechen für die Zukunft diverse Einsatzmöglichkeiten, darunter die Möglichkeit von Schwerlasttransporten, die bisher nicht zu realisieren waren.

Es scheint wichtig, dass Deutschland bei der Entwicklung der „Leichter-als-Luft-Technologie“ in der Luftfahrt in erster Reihe mitarbeitet, so dass diese einzigartige Schlüssel-Technologie am Standort Deutschland sowohl entwickelt als auch eingesetzt werden kann.

Wir fragen deshalb die Bundesregierung:

Wir fragen deshalb die Bundesregierung:

Fragen11

1

Ist die Bundesregierung der Ansicht, dass die Luftschifftechnologie in Deutschland eine Zukunftsbranche ist?

2

Welche Anwendungsmöglichkeiten für das Transportsystem „Luftschiff“ sieht die Bundesregierung?

3

Wie beurteilt die Bundesregierung die Luftschifftechnologie im Hinblick auf ihr Potenzial für den Arbeitsmarkt?

4

Wie beurteilt die Bundesregierung die Luftschifftechnologie im Hinblick auf ihr kommerzielles Potenzial?

5

Ist die Bundesregierung der Ansicht, dass die Luftsschifftechnlogie zu Einsparungen im Bereich der Datenerhebung für die Erdbeobachtung führen kann?

6

Ist der Bundesregierung bekannt, dass die technologischen Entwicklungen im Bereich der „Leichter-als-Luft-Technologie“ im Ausland sehr intensiv verfolgt werden?

7

Welche Kombinationsmöglichkeiten bietet die „Leichter-als-Luft-Technologie“ im Hinblick auf neue Technologien (Navigationssysteme) und Energiequellen (Brennstoffzelle, Solarenergie)?

8

Welche Bedeutung kommt der „Leichter-als-Luft-Technologie“ für den Technologiestandort Deutschland nach Meinung der Bundesregierung zu?

9

Welche Stellung kommt der deutschen „Leichter-als-Luft-Technologie“ im internationalen Vergleich nach Meinung der Bundesregierung zu?

10

Welche Haushaltsmittel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie werden im Haushalt 2002 für die Förderung der „Leichter-als-Luft-Technologie“ aufgewendet?

11

Welche jeweiligen Laufzeiten haben die Forschungsprojekte zur „Leichterals-Luft-Technologie“, die von der Bundesregierung ganz oder teilweise finanziert werden?

Berlin, den 12. Juni 2002

Ulrike Flach Cornelia Pieper Birgit Homburger Horst Friedrich (Bayreuth) Hildebrecht Braun (Augsburg) Rainer Brüderle Ernst Burgbacher Jörg van Essen Paul K. Friedhoff Hans-Michael Goldmann Joachim Günther (Plauen) Dr. Karlheinz Guttmacher Klaus Haupt Jürgen Koppelin Günther Friedrich Nolting Hans-Joachim Otto (Frankfurt) Detlef Parr Dr. Irmgard Schwaetzer Marita Sehn Carl-Ludwig Thiele Dr. Wolfgang Gerhardt und Fraktion

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